Gold und/oder Silber kaufen

Informationen zu Edelmetalle

Alfred Salzmann Blog von Alfred Salzmann, 8.06.2020

Sollten Sie Silber „und“ Gold kaufen?

So beginnt das neue kostenlose eBook „Sollten Sie Silber „und“ Gold kaufen?“ des Geschäftsführers von GoldSilberShop.de. In seinem frisch erschienenen eBook geht es darum, welche Aspekte Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie vor der Abwägung stehen, ob Sie in Gold oder in Silber bzw. und in Silber investieren wollen. Außerdem schaut er sich die Bewertung von Gold und Silber untereinander an und zeigt Ihnen praktische Gesichtspunkte auf.

Das eBook ist aufschlussreich und gut strukturiert geschrieben. Tim Schieferstein verzichtet auf übertrieben komplizierte bzw. unnötige Fachbegriffe und versucht nicht durch verschachtelte, überladene Sätze zu beeindrucken, sondern jedem Leser das Thema leicht verständlich näher zubringen.

Überzeuge Sie sich selbst:

 

Falls Sie sich das eBook lieber anhören statt lesen möchten oder Sie Tim Schieferstein mal in Aktion erleben wollen: Auf dem YouTube-Kanal „Alfred Salzmann“ wurde das passende Video zum eBook für Sie hochgeladen.

Wo kann ich nun Gold und Silber kaufen?

Wenn Ihnen das eBook oder das Video gefallen hat, und Sie nun Gold und/oder Silber kaufen wollen, so können Sie Ihre Käufe direkt über diesen Shop tätigen.

Besuchen Sie auch die Berichte über Gold und andere Edelmetalle. Auch die Seite über Diamanten und Edelsteine könnte für Sie von Interesse sein.

In diesem Shop können Sie Ihr Gold, Silber, Platin oder Diamanten kaufen.

Gibt es eine Alternativen und/oder Ergänzung zu Gold und Silber?

Eine hervorragende alternative zu Gold und Silber ist Osmium, das wertvollste und seltenste Edelmetall der Welt.
Aus dem einstigen Geheimtipp für Experten, ist Osmium eine echte Alternative zu Gold und Diamanten. 
Osmium kommt in der Erdkruste vor, und ist unfassbar knapp. Man könnte die gesamte Menge Osmium, die aus der Erdkruste gewonnen werden kann, in einen einzigen kleinen LKW laden.
Die global verfügbare Menge an Osmium passt in einen Würfel mit einer Kantenlänge von nur 2,1 Metern.

Es existieren auf der Welt also nur gut 9 m³ Osmium im Vergleich zu circa 13.800 m³ Gold.

Osmium als Schmuck

Lange Zeit galt Osmium als Geheimtipp unter Uhrenhändlern, Juwelieren und wenigen, sehr gut informierten Anlageberatern.

Im August 2019 beschrieb die Bloomberg Businessweek in New York in einer Sonderausgabe Osmium sogar als das „Jewelry Chameleon“ und vermutet Osmium als den „next generation diamond“.

Die einzelnen Kristalle im Osmiumkristallverbund sind perfekte Spiegel, die das Sonnenlicht, welches parallel auf der Erde ankommt, auch parallel weitersenden. Da die Flächen das Licht nicht wie Diamanten brechen, wird es im Auge dieselbe Wirkung erzielen, als wenn man direkt in die Sonne schaut.

Damit lässt Osmium jeden Diamanten im Sonnenlicht langweilig aussehen.

Dabei wird Osmium wie Diamanten oder Edelsteine in Ringe, Broschen, Ohrhänger oder Halsketten eingebracht.Jeder Juwelier und Hersteller hat die Möglichkeit, Osmium in fast beliebiger Formen zu bestellen, um sie in seiner Designlinie zu verwenden.

Der Preis von Osmium wird in der Schweiz bestimmt und veröffentlicht. Die Daten finden sich auf der Internet-Seite www.osmium-preis.de.

Verfügbarkeit von Osmium
Osmium erhält man auf der gesamten Welt nur bei ausgesuchten Fachhändlern, die Osmium ausschließlich mit einem Echtheitszertifikat ausliefern, welches vom „Osmium-Institut zur Inverkehrbringung und Zertifizierung von Osmium GmbH“ in Deutschland ausgestellt wird und für jedes Teil mit einem achtstelligen Buchstaben-Zahlencode verbunden ist.
Dies ist der Osmium-Identification-Code.Osmium wird im Schmuckmarkt ausschließlich in seiner kristallinen Form verbreitet und eingesetzt.
Die ursprüngliche Erscheinungsform von Osmium ist der gesundheitsschädliche Osmium-Schwamm, der nicht in private Hände gehört.
Seit dem Jahr 2014 ist Osmium allerdings in seiner kristallinen Form verfügbar. Es ist in Form von Schmuck und in kleinen Barren unterschiedlicher Größe als Anlagemetall erhältlich.

Privatkauf von OsmiumOsmium kann auch von Privat über das Internet gekauft werden. Sie sollten jedoch ausschließlich kristallisiertes Osmium kaufen.

Weitere Informationen über Osmium finden Sie auf der Homepage unter den Kategorien!

Hier bekommen Sie das wertvollste und seltenste Edelmetall der Welt! Ihr kristallisiertes Osmium.

Osmium ist der Superlativ mit besonderen Eigenschaften  Fazit

  • Osmium ist ein extrem seltenes Edelmetall
  • es hat faszinierende physikalische Eigenschaften
  • macht Diamanten Konkurrenz
  • einzigartige Reflexionen
  • tolle Alternative zu Diamanten in der Schmuckindustrie
  • Ersatz von Gold, Silber und andere Edelmetalle im Anlagemarkt
  • Die global verfügbare Menge an Gold passt in einen Würfel mit der Kantenlänge von 24 Metern und wird durch den aktuell sehr aktiven Abbau weiter steigen
  • Die global verfügbare Menge an Osmium passt in einen Würfel mit einer Kantenlänge von nur 2.1 Metern!
  • Es existieren nur weniger als 9 m³ Osmium im Vergleich zu circa 13.800 m³ Gold.
  • In Volumina gerechnet, ist Gold damit 1.500-fach häufiger in der kontinentalen Erdkruste enthalten als Osmium.
  • Gold wird einfach nicht ausgehen. Osmium schon! Und zwar bald…
  • hat eine extrem hohe Wertdichte
  • große bisherige Wertsteigerung
  • bereits in kleinen Mengen zu kaufen (ab ca. € 100,00)

Darum hat Osmium einen sehr hohen und vermutlich langfristig stark steigenden Wert. Die Beimischung eines Osmium-Investments ist daher eine gute Möglichkeit, um langfristig eine sehr hohe Rendite zu erzielen. 

Für Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Nicht Vergessen:

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Liebe Grüße

Alfred Salzmann

Moneycoach, Staatlich geprüfter Vermögensberater

Geschäftsführer von Wirtschaftsberatung Finanzquadrat GmbH

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Venezuela will sein Gold und verklagt die Bank of London

Das könnte Ihnen auch passieren!

Alfred Salzmann - freigestellt Blog von Alfred Salzmann, 26.05.2020

 

Die Zentralbank von Venezuela will die Herausgabe von rund 17 Tonnen Gold vor Gericht erstreiten. Die Bank of England weigert sich jedoch, das bei ihr eingelagerte Edelmetall an die "Maduro-Regierung" auszuliefern.

Bereits in einem Bloomberg-Bericht haben sich die Goldbestände Venezuelas bei der Bank of England im vergangenen Dezember mehr als verdoppelt. 31 Tonnen Gold das den Südamerikanern als Eigentum zugeordnet ist, sollen sich nun im Londoner Goldvault befinden.

Ein ausgelaufener Swap-Deal mit der Deutschen Bank soll zu dem jüngsten Anstieg der Bestände geführt haben. Sprich: Venezuela hatte Gold für einen festgelegten Zeitraum gegen Devisen getauscht. Die Vereinbarung stammt dem Artikel zufolge aus dem Jahr 2015 und beinhaltete 17 Tonnen Gold.

Das Problem aktuell: Venezuela kommt nicht an das in Großbritannien untergebrachte Gold heran. Die Regierung von Nicolas Maduro hatte bereits im November angekündigt, die bei der Bank of England gelagerten Bestände abzuziehen und nach Hause zu holen. Kurz darauf berichteten britische Medien (Times), dass sich die Bank of England weigere, das Gold zu liefern. Der kolportierte offizielle Grund: Man befürchte, dass sich Maduro das Edelmetall privat unter den Nagel reiße. Die politische Opposition in Venezuela hatte diese Maßnahme begrüßt.

Die Bank of England hat sich nie offiziell zu diesem Vorfall geäußert. Die Diskussionen um die Sanktionierung erhalten mit dem Zufluss zusätzlichen Goldes nun neue Nahrung. Die Autoren des Bloomberg-Artikels befürchten, dass nun auch andere Länder darüber nachdenken könnten, Gold von der Bank of England abzuziehen, was das Vertrauen gegenüber den Goldlageristen beschädigen könne.

 

Gold bei der Bank of England

Die Zentralbank Venezuelas hat laut einem Reuters-Bericht rechtliche Schritte gegen die Bank of England eingeleitet. Es geht um Gold im Wert von rund 1 Milliarde US-Dollar, das Venezuela als Teil der eigenen Goldreserven in London gelagert hat. Die Bank of England hatte sich im vergangenen Jahr mehrfach geweigert, das von der Regierung angeforderte Gold auszuliefern. Man erkennt Präsident Nicolas Madura nicht als legitimes Staatsoberhaupt Venezuelas an.

 

Venezuela will Gold verkaufen

Zuletzt ging es in dem Streit um rund 17 Tonnen des Edelmetalls. Zuvor hatte Venezuela versucht, über die Vereinigten Nationen als Vermittler an das Gold zu kommen. Diese Vermittlung hat jedoch nichts gebracht.

Erklärtes Ziel war es, durch den Verkauf des Goldes Liquidität zur Finanzierung der Corona-Folgen einzusetzen.  Die Sache soll nun vor einem Handelsgericht geklärt werden. Einzelheiten dazu liegen noch nicht vor.

Die gesamten Goldreserven Venezuelas werden offiziell mit 161,22 Tonnen beziffert.

 

Wichtiger Grundsatz für Ihre Vermögenssicherung

Man sollte sein Gold, sein Silber, seine anderen Edelmetalle oder Wertgegenstände, wenn möglich nie vollständig externen Dienstleistern zur Einlagerung überlassen (Schließfach, Bank, Depot, Sammelverwahrung etc.).

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Weitere Links zu Osmium

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Liebe Grüße

Alfred Salzmann

Moneycoach, Staatlich geprüfter Vermögensberater

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Bildnisminiatur im Freundschaftsetui von Ozias Humphrey

Bildnisminiatur im Freundschaftsetuie aus dem 18.Jarhundert

Künstler: Ozias Humphrey oder Humphry (8. September 1742 - 9. März 1810)

führender englischer Maler von Porträtminiaturen und Maler von Porträts in Öl und Pastellfarben des 18. Jahrhunderts.

Bildnis von: Mary Sackville

Ehefrau von Sackville Tufton, 8th Earl of Thanet

Preis: auf Anfrage

Anfragen richten Sie an Alfred SalzmannBusiness Card von Alfred Salzmann

Das Etui

Das Etui:

Der Hersteller bzw. Künstler vom Etui ist leider nicht bekannt. Die Miniatur ist jedoch eindeutig dem Minituaristen Ozias Humphry zu zuordnen, da das nahezu gleiche Porträt in der Sammlung (Objekt 1778) von Lord Hothfield befindet. Es existiert von diesem Gemälde ein Foto.

Schildpatt mit eingelegten Perlmuttstreifen, fein gravierte/gegossene Silbermontierungen. Innen die originalen silbermontierten Elfenbeintäfelchen nebst originalem feinem Griffel mit Silberhalterung.  Auch das Innere des Etuis massives Silber, lediglich etwas angelaufen.  Höhe des Etuis 10,5 cm.

 

Die Miniatur:

Deckfarben auf Elfenbein, feinziselierte Silberfassung, Höhe 5 cm; dargestellt Mary, Gattin des achten Grafen von Thanet; unsigniert, doch fraglos von dem hochbedeutenden englischen Miniaturisten Ozias Humphry (1742 – 1810), der einige (sämtlich ebenfalls unsignierte) Fassungen dieses wichtigen Portraits angefertigt hat (vgl. Foto aus der Sammlung des Lord Hothfield).

 

Zustand der Miniatur:

An den Rändern und am linken Brustbereich Spuren von Feuchtigkeit, doch die delikate Farbigkeit und der gesamte Kopf makellos und unberührt. Einige unbedeutende Kratzer und wenige winzige, kaum auffallende Haarrisse im Schildpatt; ein Perlmuttstreifen von knapp 0,5 cm ausgebrochen; insgesamt sehr schöne Erhaltung.

Rückseitig im Oval mit feinziselierter Silberfassung (Höhe 5 cm) goldgehöhtes ligiertes Monogramm in polychromer Blumenbordüre; feinste Deckfarbenmalerei auf blauem Papier.

Geschichte zu Mary Sackville und Ihrer Familie

Mary Sackville (01.04.1746 bis 30.09.1778)

Sie war die Tochter von Lord John Sackville und Lady Frances Leveson-Gower, Tochter von John Leveson-Gower, 1. Earl Gower und Schwester der Herzogin von Bedford, 

Sie heiratet am 30.08.1767 Sackville Tufton, 8th Earl of Thanet (08.1733 bis 27.03.1786)

Sackville Tufton, war der 8th Earl of Thanet. Der zweite Sohn von von Sackville Tufton, den 7th Earl of Thanet, und Vater von den 9th, 10th und 11th Earls of Thanet. Er war von 1753 bis 1786 erblicher Hochsheriff von Westmorland .

 

Sie hatten fünf Söhne und zwei Töchter: 

 

Earl of the Isle of Thanet, in the County of Kent, (meist verkürzt zu Earl of Thanet) war ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of England, der nach der Isle of Thanet benannt war.

Die Titel erloschen schließlich beim Tod von dessen Enkel, dem 11. Earl, am 12. Juni 1849.

Liste der Earls of Thanet (1628)

 

Diese Informationen wurden aus zum Teil von https://de.wikipedia.org/wiki/Earl_of_Thanet genommen.

Zum Künstler

Ozias Humphrey oder Humphry (8. September 1742 - 9. März 1810) war ein führender englischer Maler von Porträtminiaturen und Maler von Porträts in Öl und Pastellfarben des 18. Jahrhunderts. Er wurde 1791 in die Royal Academy gewählt und 1792 zum Porträtmaler in Crayons to the King (d. H. Pastellfarben) ernannt.

Geboren und ausgebildet in Honiton, Devon, studierte er Kunst in London und in Bath (unter Samuel Collins, der 1762 seine Praxis übernahm). Sein Talent wurde unter anderem von Thomas Gainsborough und Sir Joshua Reynolds gefördert.

Er reiste 1773 mit George Romney nach Italien und hielt unterwegs in Knole bei Sevenoaks in Kent an, wo der Herzog von Dorset mehrere Arbeiten bei ihm in Auftrag gab. Sein Aufenthalt in Italien dauerte bis 1777.

Bei seiner Rückkehr gehörten zu seinen zahlreichen Fächern George Stubbs (1777), sein Kollege Dominic Serres und die Autorin Jane Austen (um 1790), während zu seinen Schülern John Opie gehörte.

Von 1785 bis 1787 reiste er nach Indien und fertigte viele Miniaturen und Skizzen an.

Er wurde 1791 zum Mitglied der Royal Academy gewählt. 1792 verlieh man Humphry den Ehrentitel Königl. Pastell-Portraitmaler.

Sein Sehvermögen versagte 1797 und er starb 1810 in Hampstead im Norden London

Weitere und tiefer gehende Informationen finden Sie auf https://de.wikipedia.org/wiki/Ozias_Humphry  oder auf https://en.wikipedia.org/wiki/Ozias_Humphry.

3 Werke von Ozias Humphrey befinden sich in der Sammlung von Queen Elisabeth II in The Royal Collection.

Weitere Werke von Ozias Humphrey sind in:

  • Detroit Institute of Arts, Michigan
  • Fitzwilliam Museum at the University of Cambridge, UK
  • Bowes Museum, County Durham, UK
  • Courtauld Institute of Art, London, UK , 2 Werke
  • National Maritime Museum, Greenwich, UK
  • National Portrait Gallery, London, UK
  • Tate Gallery, London, UK
  • New Hermitage  (ST PETERSBOURG ) MUSEUM Acquisition

Am 21. Juni 2002, als die neue Ausstellung in den britischen Kunsträumen eröffnet wurde, sah die Öffentlichkeit zum ersten Mal das Porträt von Prinzessin Ye.R. Dashkova, die Miniatur, die am 6. November 2001 bei Christies Auktion in London für das State Hermitage Museum gekauft wurde. Die Miniatur wurde in den 1770er Jahren von Ozias Humphrey (1742-1810) ausgeführt und in ein goldgehülltes Carnet von Jean-Jacques Prevost aus den Jahren 1764/65 eingefasst.

Das Carnet wurde wahrscheinlich von Ye.R. Daskova in Paris gekauft,  und nach England gebracht, wo Ozias Humphrey ihr Porträt machte, welches anschließend ins Carnet gesetzt wurde. Das Carnet enthält einen Kalender und eine kleine Federzeichnung einer Vase mit Blumen.

Die Miniatur wurde auf der Londoner Auktion von Herrn Niall Hobhouse gekauft. Später bezahlte Herr Arturo R. Melosi, Präsident der Arthur and Holly Magill Foundation, Herrn H. Hobhouse den Preis für die Arbeit und spendete sie der Eremitage.

Jekaterina Romanovna Dashkova freundete sich mit Katharina II. An und nahm am Putsch von 1762 teil. Sie stand später an der Spitze von zwei Akademien, der Akademie der Wissenschaften und der Russischen Akademie. Sie wurde oft mit Katharina der Großen verglichen und nannte sich kokett Katharina die Kleine.

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Antiquitäten, Bilder, Kunst und seltene Exponate zum kaufen

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Antiquitäten, Bilder, Kunstwerke, Bücher und seltene Exponate für Sammler

Auf dieser Seite finden Sie außergewöhnliche Antiquitäten, Bilder, Kunstwerke, verschiedene Bücher und Exponate welche zum Verkauf angeboten werden. Nähere Informationen finden Sie auf der jeweiligen Verlinkung der Produkte.

Obwohl sich nur sehr wenige Vermögensberater sich mit Antiquitäten und Kunst beschäftigen, gehören diese Gruppen der Kapitalanlage zu den Kernbereichen eines Vermögensberater. Allerdings ist diese Art der Kapitalanlage so speziell, dass man ohne externe Experten und Expertisen sich sehr schwer tut.

Eine reelle Bewertung ist zum Teil nicht möglich, da sehr oft Liebhaberpreise bezahlt werden. z.B. Welchen Wert hat die Mona Lisa?

Viele dieser besonderen Exponaten werden teilweise durch nicht nachvollziehbaren Liebhaberpreise bestimmt.

Sie möchten eine besondere Antiquität, eine besondere Rarität, ein besonderes wertvolles Bild oder ein außergewöhnlicher Kunstgegenstand verkaufen, dann sollten Sie uns aussagefähige Unterlagen mit Ihrer Preisvorstellung zusenden.  Wenn Ihnen eines der Exponate welches auf unserer Homepage veröffentlicht wurde gefällt, und Sie dieses erwerben möchten, so sprechen Sie uns darauf an.

Wir haben ein großes Netzwerk, um Käufer und Verkäufer zusammen zu bringen.

 

Hier finden Sie eine kleine Auswahl von besonderen Stücken:

Chiffoniere von Charles Topino

Charles Topino: 1735 (1742) bis 1803

Tischler, Möbeltischler, einer der wichtigsten Vertreter der Möbelkunst im 18. Jhd.

Topino arbeitet für den französischen und russischen Hochadel.

Charles Topino, geboren um 1735 wohl in Arras, arbeitete seit 1745 als freier Handwerker im Faubourg St. Antoine, bevor er 1773 Meister wurde.

Er spezialisierte sich auf leichte Möbel – kleine Tische, Bonheurs-du-jour und Chiffonièren – und entwickelte eine Marketerie aus Stillleben mit Teekannen, Vasen und verschiedenen Utensilien des täglichen Gebrauchs in chinoisem Geschmack, die charakteristisch für sein Werk sind. Weitere Informationen .......

 

 

Bildnisminiatur im Freundschaftsetui von Ozias Humphrey

Ozias Humphrey oder Humphry (8. September 1742 - 9. März 1810)

war ein führender englischer Maler von Porträtminiaturen und Maler von Porträts in Öl und Pastellfarben des 18. Jahrhunderts. Er wurde 1791 in die Royal Academy gewählt und 1792 zum Porträtmaler in Crayons to the King (d. H. Pastellfarben) ernannt.

Die Miniatur ist eindeutig dem Minituaristen Ozias Humphry zu zuordnen, da das nahezu gleiche Porträt in der Sammlung (Objekt 1778) von Lord Hothfield befindet.

Das Freundschaftsetui  ist aus Schildpatt mit eingelegten Perlmuttstreifen, fein gravierte/gegossene Silbermontierungen.... Weitere Informationen .......

Chiffoniere von Charles Topino

Chiffonier von Charles Topino

Charles Topino: 1735 (1742) bis 1803

Tischler, Möbeltischler, einer der wichtigsten Vertreter der Möbelkunst im 18. Jhd.
Topino arbeitet für den französischen und russischen Hochadel.

VB: € auf Anfrage

Anfragen richten Sie an Alfred Salzmann

Business Card von Alfred Salzmann

 

Historie zu diesem sensationellen Chiffonier

Dieses Chiffonier war im Besitz der russischen Familie von Prinzessin Sophie Troubetzkoy oder Sofia Sergeyevna Trubetskaya (25. März 1836, Moskau - 8. August 1898, Madrid)

Sie war die Tochter von Ekaterina Petrovna Mussina-Pushkina (1. Februar 1816 - ca. 1897), deren Schönheit sie erbte. Ihr Vater war entweder Ekaterinas Ehemann, der Kavallerieleutnant Prinz Sergej Wassiljewitsch Trubetskoj oder ihr Geliebter Nikolaus I. von Russland . Ihre Vaterschaft wurde von Geburt an in Frage gestellt. Sergey Trubetskoj ging kurz nach der Geburt des Kindes in den Kaukasus, während Ekaterina ins Ausland ging und sich schließlich mit ihrer Tochter in Paris niederließ.

Bei der Krönung von Alexander II Zar von Russland, traf Prinzessin Sophie Troubetzkoy den Franzosen Charles de Morny. (Halbbruder von Napoleon III) Charles de Morney war zu diesem Zeitpunkt Sonderbeauftragter Russlands. Sie heirateten am 7. Januar 1857 in St. Petersburg und zogen nach Frankreich zurück zusammen. Sie hatten vier Kinder:

  • Charlotte (1858-1883), verheiratet mit José Osorio y Heredia, Graf von Corzana, hatte einen Sohn;
  • Auguste, Herzog von Morny (1859-1920), heiratete Carlotta Guzman y Ybarra, hatte drei Töchter;
  • Serge (1861-1922), wurde Offizier in der französischen Armee, starb unverheiratet;
  • Mathilde (1863-1944), verheiratet mit Jacques Godart, 6. Marquis de Belbeuf , hatte keine Kinder

 

Es war dem Erben Patrique Brouque -Troubetzkoy jedoch nicht bekannt, wann und auf welche Weise dieses Chiffonier in den Besitz der Familie Troubetzkoy gekommen ist, und ob das Chiffonier aus dem Schloss Versailles erworben wurde, oder ob der Auftrag vom Zarenhaus an Charles Topino ergangen ist.

Über den Erben Patrique Brouque-Troubetzkoy kam es in die Sammlung der Familie Ogereau, und wurde an Herrn Christian Kircher weitergegeben. Herr Christian Kircher hat dieses Chiffonier in die  Kunstsammlung von Alfred Salzmann übereignet.

Zum Künstler

Charles Topino: 1735 (1742) bis 1803

Tischler, Möbeltischler, einer der wichtigsten Vertreter der Möbelkunst im 18. Jhd.
Topino arbeitet für den französischen und russischen Hochadel. Charles Topino, geboren um 1735 wohl in Arras, arbeitete seit 1745 als freier Handwerker im Faubourg St. Antoine, bevor er 1773 Meister wurde.

Er spezialisierte sich auf leichte Möbel – kleine Tische, Bonheurs-du-jour und Chiffonièren – und entwickelte eine Marketerie aus Stillleben mit Teekannen, Vasen und verschiedenen Utensilien des täglichen Gebrauchs in chinoisem Geschmack, die charakteristisch für sein Werk sind.

Seine Bekanntheit erreichte er hauptsächlich durch seine Zusammenarbeit mit Schreinerkollegen und den marchand merciers, darunter Boudin, Migeon, Denizot, Moreau, Delorme, Tuart, Pelletier und Hericourt.

Über sein Leben ist nur wenig bekannt, jedoch hat sich ein Rechnungsbuch erhalten, das alle Aufträge vermerkt.

 

1782 wurde Topino zum Deputierten der Pariser Ebenistengilde ernannt, worin sich das hohe Ansehen ablesen lässt, das seine Kollegen ihm zollten. Gleichwohl waren seine Geschäfte in größter Unordnung und die französische Revolution stürzte ihn 1789 in den Bankrott.
Charles Topino war sicher einer der produktivsten Ebenisten. Leider wurden spezielle Auftragsarbeiten von ihm nicht signiert.

 

Die von ihm erhaltenen, durchweg hochwertigen und originellen Möbel stammen aus der Übergangsperiode des Transition bis hin zum späten Louis XVI. In Topinos Oeuvre ist unser Kleinmöbel anhand der geschwungenen, noch dem Rokoko verhaftete, Beine in seine frühe Schaffensphase einzuordnen, wobei sich hier bereits die typischen Gefäßmotive auf den drei Frontschüben finden.

 

Möbel von Charles Topino finden sich in französischen Privatsammlungen, im Musée Nissim Camondo in Paris, abgebildet bei Pierre Kjellberg, Le Mobilier français du XVIIIè Siècle, Dictionnaire des ebenistes et des menuisiers, Paris 2002, S. 881-889 und Barbier Saint Marie, Charles Topino, Paris 2005

Ein Tischchen kleines Tischchen von Charles Topino ist auch in der Gallerie Röbbig München - Briennerstrasse 9 - 80333 München ausgestellt.

Ein kleineres Chiffonier vergleichbar jedoch nicht mit dem vorhandenen, ist im Schloss Versailles Trianon mit der Inventarnummer V 5752 zu betrachten. Dies war das persönliche Schreibtischchen von Königin Marie Antoinette in ihren Privatgemächern.  Auch dieses Chiffonier wurde von Charles Topino nicht gestempelt und signiert.

Unglaublich ist die Tatsache, dass leider nur sehr wenige hochwertigen Chiffoniers von Topino überlebt haben.

Lexikon für Schmuck – Uhren – Edelsteine

Das Lexikon für Schmuck und Edelsteine

A

Abbeizen
Spezielles Reinigungsverfahren durch den Goldschmied (im Reinigungsbad), bei dem Zunder oder Oxyden entfernt werden

• Achat (Chalcedon)
Siliciumdioxid; sehr harter Stein mit sehr unterschiedlichen Färbungen, bedingt durch verschiedene Mineralablagerungen – meist in streifiger Zeichnung; die Zeichnung des Festungsachats beispielsweise erinnert an das Luftbild alter Bastionen (daher der Name), Moosachat ist farblos oder grauweiß mit dunklen oder moosähnlichen Einschlüssen; die berühmteste Fundstelle ist Idar-Oberstein; weitere Fundorte: Uruguay, Brasilien; Moosachat findet man in Indien, China und den USA

• Achroit (Turmalin)
Borsilicat; seltener, farbloser Turmalin; die Bezeichnung leitet sich vom griechischen Wort achroos (ohne Farbe) ab; Fundorte: Madagaskar, Kalifornien

• Achterpanzerkette
Filigrane, sehr kompakte Kettenform mit S-fÖrmigen, recht schmalen Gliedern, die sehr eng aneinander gereiht sind; geschlossenes Maschenbild

• Achtkantschliff
Feinschliff für runde Formen mit 1 Tafelfläche und 16 Feinflächen

• Acier inoxydable
FranzÖsische Bezeichnung für rostfreien Edelstahl, wie er oftmals in Edelstahlgehäusen eingesetzt wird

• Additionsstopper
Eine besondere Form eines Chronographen, bei dem der Chronozeiger mittels der Krone / Drücker ohne Nullstellung erneut gestartet werden kann, d.h. zu der gestoppten Zeit wird die neu zu messende Zeit addiert. Dies ist sowohl bei mechanischen als auch bei Quarz-Chronographen immer gegeben

• Adular
Siehe Orthoklas, weiß, selten farblos – transparent

• Adjustment
Regulierung, Feinstellung

• Akoya-Zuchtperle
Runde Perle in Weiß, Rosé, Crème, Gold, Grünweiß oder Grau; wird seit Anfang 1900 im Südwesten Japans und in China gezüchtet; hat einen Durchmesser von 2 bis 10 mm; siehe auch Perle

• Alabaster
Hydrathaltiges Calciumsulfat; Gipsart; feinkÖrnig und pastellfarben; sehr weich und deshalb für die Schmuckverarbeitung nur bedingt geeignet; Fundorte: Italien, England

• Albit
Natrium-Calcium-Aluminium-Silicat; weiß oder farblos, mit einem dem Mondstein ähnlichen Schimmer; Fundort: Kanada

• Alexandrit
Siehe Chrysoberyll

• Almandin (Granat)
Eisen-Aluminium-Silicat; was wir als Granat bezeichnen, ist entweder Almandin oder Pyrop; Almandine sind meist von dunklerem Rot als Pyrope und wirken bisweilen fast schwarz; Almandin tritt in metamorphen Gesteinen wie Schiefern auf; man findet ihn weltweit

• Alpaka
In der Vergangenheit gelegentlich für Gehäuse verwendete, korrosionsbeständige Legierung aus Nickel, Kupfer und Zink

• a.m.
Abkürzung für ante meridiem: vor Mittag; bezeichnet die Zeit zwischen Mitternacht und 12 Uhr mittags; die Zeit zwischen 12 Uhr mittags und Mitternacht wird mit p.m. (post meridiem: nach Mittag) abgekürzt

• Amazonit
Siehe Mikroklin

• Amblygonit
Lithium-Aluminium-Hydroxylphosphat; weiß, rosafarben, grün, blau, gelb, selten auch farblos; sehr weich und deshalb für die Schmuckverarbeitung nur bedingt geeignet; Hauptfundorte: Pegmatien, Brasilien; weitere Fundorte: USA, Namibia

• Amethyst (Quarz)
Siliciumdioxid; von violetter Farbe; aus verschiedenen Richtungen betrachtet, weist der Amethyst unterschiedliche Färbungen auf; beim Erhitzen ändert er seine Farbe zu Gelb oder Braun und wird so zum Citrin; Mischformen aus Citrin und Amethyst bezeichnet man als Ametrin; Amethyste aus Russland weisen eine leichte Rotfärbung auf, kanadische sind eher violett; weitere Fundorte: Brasilien, Sri Lanka, Indien, Uruguay, Madagaskar, USA, Deutschland, Australien, Namibia, Sambia

• Ametrin
Siehe Amethyst

• Amplitude
Schwingungsweite; bezeichnet die größte Abweichung eines schwingenden Körpers aus der Nullstellung heraus; die Amplitude bestimmt die Ganggenauigkeit der Uhr. Von der Amplitude kann der Uhrmacher auf den mechanischen Zustand des Werkes rückschließen. Eine zu geringe Amplitude bedeutet einen Kraftverlust im Werk auf dem Weg von der Zugfeder zur Unruh

• Analoganzeige
Zeitanzeige mit rundem oder eckigem Zifferblatt und einem Mittelpunkt mit rotierenden Zeigern

• Andalusit
Aluminiumsilicat; gelbbraun, flaschengrün, dunkelbraun und rotgrün; wirkt aus verschiedenen Richtungen betrachtet mal gelb, grün oder rot; Fundorte: Sri Lanka, Brasilien, Spanien, Kanada, Russland, Australien, USA

• Andradit (Granat)
Calcium-Eisen-Silicat; Granat mit einem Titan- und Mangangehalt; der wertvollste ist der Demantoid in Smaragdgrün; den gelben Andradit nennt man Topazolith, den dunkelrot-schwarzen Melantin; die schÖnsten Demantoide findet man in Russland; weitere Fundorte: Norditalien, Zaire, Kenia; Topazolith-Kristalle findet man in den Alpen, Melanit auf Elba, in Frankreich und in Deutschland

• Anhängeruhr
Bezeichnung für eine um den Hals oder an einem Gürtel getragene Uhr; besonders beliebt im 15./16. Jahrhundert

• Ankerkette, rund gedrückt
Kompakte Kettenform mit sehr schmalen Gliedern, die abwechselnd quer und längs ineinander greifen; enges Maschenbild

• Ankerkette, vierkant gedrückt
Kompakte Kettenform mit schmalen Gliedern, die abwechselnd quer und längs ineinander greifen; enges, geschlossenes Maschenbild

• Ankerkette, vierkant gefeilt
Kompakte Kettenform mit schmalen Gliedern, die abwechselnd quer und längs ineinander greifen; enges, geschlossenes Maschenbild

• Antimagnetisch
Ist ein Uhrwerk, das in seiner Funktionalität nicht von magnetischen Einflüssen beeinträchtigt wird; dafür verwendet man antimagnetische Metalle wie Palladium, Messing oder Gold oder abschirmende Gehäuse beziehungsweise Zifferblätter.

• Apatit
Calciumphosphat; sehr weicher Stein, der nur für Sammler geschliffen wird; farblos, gelb, blau, violett oder grün; blauen Apatit findet man in Birma und Sri Lanka, gelbe, blaue und grüne Apatiten in Russland, Kanada, Ostafrika, Schweden, Spanien und Mexiko

• Aquamarin
Berylium-Aluminium-Silicat; meerblauer bis meergrüner Edelstein; der lateinische Name Aquamarin bedeutet Meerwasser; wirkt aus unterschiedlichen Richtungen betrachtet mal blau und mal farblos; die qualitativ hochwertigsten Aquamarine kommen aus Brasilien; weitere Fundorte: Russland, Afghanistan, Pakistan, Indien, Nigeria

• Arabische Ziffern
Aus dem arabischen Schriftsatz übernommene Schreibweise der 10 Zahlzeichen; auf Zifferblättern ebenso verwendet wie römische Ziffern

• Aragonit
Calciumcarbonat; durchscheinend oder farblos-weiß; Einlagerungen können ihn gelb, blau, rosafarben oder grün wirken lassen; Fundorte: Tschechien, Türkei, Spanien, Colorado (USA), Frankreich, England

• Armbandchronometer
Armbanduhr mit Präzisionswerk, das die offiziell festgelegten Gangtoleranzen zum Zeitpunkt der Prüfung durch die zertifizierende Stelle nicht überschreitet

• Armbanduhr
Am Handgelenk getragene Kleinuhr; um 1900 als mechanische Handaufzug-Räderuhr, seit etwa 1950 überwiegend mit automatischem Aufzug, seit etwa 1957 auch batteriebetrieben und seit Ende 1960 auch mit Quarzwerk

• Arretierung
Vorrichtung zum Anhalten von Vorgängen im Uhrwerk, z.B. Anhalten der Unruh oder des Pendels

• Art Decó
Kunststil um 1920, der dem Jugendstil folgte; gekennzeichnet von klaren, geradlinigen und kubischen Formen

• Astronomische Uhr
Zeigt neben der Zeit auch Datum, Wochentag, Monat, ggf. auch Jahr und Sonnenauf- und Sonnenuntergang an; Armbanduhren beschränken sich jedoch meistens aus Platzgründen nur auf den sogenannten Vollkalender Tag / Datum / Monat / Jahr

• Atomuhr
Arbeitet mit bestimmten Atomen (z.B. Natrium, Caesium, Rubinium), die durch ein elektromagnetisches Feld zu Schwingungen angeregt werden. Eine Atomuhr ist eine Uhr deren Zeittakt aus der charakteristischen Frequenz von Strahlungsübergängen der Elektronen freier Atome abgeleitet wird. Die Zeitanzeige einer Referenzuhr wird fortwährend mit dem Taktgeber verglichen und angepasst. Atomuhren sind derzeit die genauesten Uhren und werden auch primäre Uhren genannt

• Automatikuhr
Wird durch Bewegung aufgezogen; 1770 von Abraham-Louis Perrelet erfunden, später von Breguet verfeinert; arbeitet mit rotierender Schwungmasse, die durch die Armbewegung aktiviert wird

• Aventurin-Quartz
Siliciumdioxid; Quarzart mit kleinen Kristalleinschlüssen, die die Farbe des Steins bestimmen; eingelagerter Chromglimmer macht ihn grün, Eisenglanzplättchen verleihen ihm eine braune und rote Farbe; Hauptfundorte: Brasilien, Indien, Russland; weitere Fundorte: USA, Japan, Tansania

• Axinit
Borsilicat; bräunlich, manchmal auch gelb oder violett; verdankt seinen Namen dem altgriechischen Wort axine = Axt, weil er in scharfkantigen, axtfÖrmigen Kristallen auftritt; sprÖde und selten makellos, deshalb für die Schmuckverarbeitung ungeeignet; Fundorte: USA, Mexiko, England, Frankreich, Sri Lanka

• Azurit
Kupfer-Hydroxylcarbonat; azurblau, tritt häufig im Verbund mit Malachit auf; Fundorte: Australien, Chile, Afrika, China; Steine aus Chessy, Frankreich, werden Chessylith genannt

 

B

• Baguette
Bei Uhren: Längsform von Werk und Gehäuse mit einem Seitenverhältnis von mindestens 1:3; in den 20er Jahren bei Damenuhren beliebt, heute wieder im Trend. Oder ein rechteckiger Edelsteinschliff mit gerade Seitenkanten

• Bajonettverschluss
Verbindung von zwei Elementen durch einen verschiebbaren Stift oder Knopf

• Barometeruhr
Mit integriertem Quecksilberbarometer; nutzt den sich ändernden Luftdruck zum Aufziehen der Zugfeder und kommt deshalb ohne weitere Energie aus

• Baryt
Bariumsulfat; kommt in verschiedenen Farben vor: Weiß, Gelb und Blau; sehr weich und sprÖde, deshalb für die Schmuckverarbeitung ungeeignet; Fundorte: England, Rumänien, Deutschland, USA, Italien

• Benitoit
Barium-Titan-Silikat; seit 1906 überwiegend in blauer Färbung bekannt; einziger Fundort: Kalifornien

• Bergkristall
Siliciumdioxid; der farblose, durchsichtige Bergkristall ist die am weitesten verbreitete, reinste Form des Quarzes; der Name leitet sich vom griechischen krystallos (= Eis) ab, weil man Bergkristall für von GÖttern geschaffenes Eis hielt; Bergkristalle findet man überall auf der Erde; bedeutendster Fundort: Brasilien

• Bernstein
Fossiles Baumharz; von goldgelber oder goldorangener Farbe; durchsichtig bis durchscheinend, oftmals mit eingeschlossenen Pflanzen- oder Tierresten bis hin zu ganzen Insekten; sein Name rührt von seiner Brennbarkeit her (früher: Brennstein); die berühmtesten Fundstellen liegen im Baltikum; Bernstein aus Birma heißt Birmit; Steine aus Sizilien nennt man Simetiten; weitere Fundorte: Dominikanische Republik, Mexiko, Deutschland, Rumänien, Kanada

• Beryll, roter
Beryllium-Aluminium-Silicat; in Rot (bedingt durch Mangangehalt) sehr selten; auch Bixbit genannt; Fundort: USA

• Beryllium
Natürliches Metall, das in Beryll enthalten ist; als Anteil von Metalllegierungen erhÖht es Härte und Elastizität

• Beryllonit
Natrium-Beryllium-Phosphat; farblos, weiß oder blaßgelb; sehr brüchig und deshalb für die Schmuckverarbeitung ungeeignet; Fundorte: USA, Finnland, Simbabwe

• Bicolor
Zweifarbig

• Birmit
Siehe Bernstein

• Bixmit
Siehe Beryll, roter

• Blattfeder
Siehe Feder

• Blutstein
Siehe Hämatit

• Bonamit
Siehe Smithsonit

• Bostonkette
Kompakte Kettenform mit schmalen, eckigen Gliedern, die abwechselnd quer und längs ineinander greifen; markantes Maschenbild

• Bowenit
Siehe Serpentin

• Brasilianit
Aluminium-Natrium-Hydroxylphoshat; sehr selten, von gelbgrüner bis zitronengelber Farbe; benannt nach Brasilien, dem wichtigsten Fundort; sehr sprÖde und deshalb für die Schmuckverarbeitung ungeeignet

• Brillantschliff
Feinschliff für runde Formen mit 1 Tafelfläche und 56 Feinflächen

• Britannia-Silber
Siehe Silber

• Bronze
Legierung aus Kupfer und Zinn; sehr korrosionsbeständig, elastisch und gut gießbar; wird oft mit anderen Metallen kombiniert (z.B. Aluminium), um bestimmte Härte- oder Elastizitätsgrade zu erreichen

• Bronzit
Siehe Hypersthen

 

C

• Cabochon
Halb- oder vollkugelfÖrmiger Edelstein (=Formbezeichnung)

• Calcit (Kalkspat)
Calciumcarbonat; farblos oder milchig-weiß und sehr weich; Hauptbestandteil von Kalksteinen und Marmor; auch im Verbund mit anderen Mineralien anzutreffen; Hauptfundort: Italien; farblose Rhomben heißen Islandspat; rosafarbene und grüne Kristalle findet man auch in den USA, in Deutschland und Frankreich

• Californit
Siehe Vesuvian

• Cerussit
Bleicarbonat; meist farblos, manchmal auch weiß, grau oder schwarz; sehr weich, deshalb für die Schmuckverarbeitung ungeeignet; Hauptfundort: Namibia; weitere Fundorte: Österreich, Australien, USA, Deutschland, Schottland

• Chessylith
Siehe Azurit

• Chrom
Sehr hartes, sprödes und hitzebeständiges Weißmetall; wird oft zum überziehen von Metallgegenständen verwendet, z.B. bei Armbanduhren; siehe auch Verchromen

• Chronograph
Uhr mit zusätzlichem Mechanismus für Kurzzeitmessungen (Stoppuhr), die durch einen zusätzlichen Chronozeiger angezeigt werden

• Chronograph rattrapante
Uhr mit zwei Chronographenwerken und übereinander liegenden Chronographenzeigern; erlaubt die Messung von Zwischenzeiten. Während ein Zeiger angehalten werden kann, um die Zwischenzeit zu notieren, läuft der zweite Zeiger weiter. Der angehaltene Zeiger kann dann entriegelt werden um seinen Partner einzuholen (sprunghaft). Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden.

• Chronologie
Lehre von der Zeit , Wissenschaft der Zeitmessung und -einteilung; Zeitkunde.

• Chronomatic
Kunstwort für Chronograph mit automatischem Aufzug; siehe auch Automatikuhr

• Chronometer
Ursprünglicher Ausdruck für sehr genau gehende Uhren; heute Ausdruck für Präzisionsuhren, die an einer offiziellen Prüfstelle geprüft wurden und die festgelegten Grenzwerte nicht überschritten haben

• Chrysoberyll
Beryllium-Aluminium-Oxid; von gelbgrüner oder gelbbrauner Farbe; Varianten: Alexandrit und Katzenauge, zeigen sich bei Tageslicht grün, bei Kunstlicht rot, violett oder braun; das Katzenauge weist außerdem fast weiße Lichtlinien auf dem gelbgrauen Stein auf; Hauptfundort: Russland; weitere Fundorte: Sri Lanka, Birma, Brasilien, Simbabwe, Tansania, Madagaskar

• Chrysokoll
Hydrathaltiges Kupfersilicat; hellgrün oder blaugrün; für Schmuckstücke werden meistens mit Quarz oder Opal verwachsene Kristalle verwendet; Fundorte: Chile, Zaire

• Chrysopras/Prasem
Von intensiv grüner Farbe, schon im antiken Griechenland und in Rom sehr begehrt; seit 1965 kommt der beste Chrysopras aus Queensland (Australien); weitere Fundorte: Rußland, Kalifornien, Brasilien, Österreich; der Smaragdquarz Prasem ist dunkelgrün und selten

• Citrin (Quarz)
Siliciumdioxid; hitzebehandelter Amethyst, der seinen Namen seiner zitronengelben Farbe verdankt; natürliche Citrine sind selten. Ein Unterschied zwischen einem natürlich gefunden oder einem „gebrannten Amethyst“ ist nicht feststellbar.

• Cölestin
Strontiumsulfat; bildet farblose, milchig-weiße, gelbe, orangene oder blassblaue Kristalle; extrem empfindlich und deshalb für die Schmuckverarbeitung ungeeignet; Fundorte: Namibia, Madagaskar, Italien, England, USA, Kanada

• Cordelkette
Kettenform mit zwei sehr eng umeinander geschlungenen Einzelbändern

• Corderit (Ioilith)
Magnesium-Aluminium-Silicat; veilchenblau, wird wegen seiner ähnlichkeit mit dem blauen Saphir auch Wassersaphir genannt; von der Seite kann der Stein allerdings farblos wirken; Fundorte: Sri Lanka, Birma, Madagaskar, Indien, Tansania

• Curvex
Um 1930 begehrte Rechteckform, überwiegend für Damenuhren verwendet; sehr schlanke leicht gebogene Form, die dem Handgelenk angepasst ist

• Cyprin
Siehe Vesuvian

 

D

• Danburit
Calcium-Borsilicat; farblos, aber auch gelb und rosafarben; sehr ähnlich dem farblosen Topas, von ihm nur durch Spaltbarkeit und Gewicht zu unterscheiden; Fundorte: USA, Birma, Mexiko, Schweiz, Italien, Japan

• Datolith
Calcium-Hydroxyl-Bor-Silicat; meistens durchsichtig und fast farblos, manchmal mit einem leichten Gelb- oder Grünstich; für die Schmuckverarbeitung ungeeignet; Fundorte: Österreich, Italien, Norwegen, USA, Deutschland, England

• Datumsanzeige
Zusätzliche Funktion zur Anzeige des Datums, z.T. auch mit Wochentagsanzeige / Jahr / Monat / Tag.

• Datumsgrenze
Der 180ste Längengrad; die Zeit Östlich dieser Grenze ist 1 Stunde zurück, die Zeit westlich 1 Stunde vor

• Deckglas
Siehe Uhrenglas

• Demantoid
Siehe Andradit

• Deutschpanzerkette, hochkant
Schlichte, schnörkellose Kettenform mit dicht aneinander gereihten Einzelgliedern; kompaktes Maschenbild

• Deutschpanzerkette
Schlichte, schnörkellose Kettenform mit gut sichtbaren Einzelgliedern, die locker ineinander greifen; offenes Maschenbild

• Diamant
Reiner Kohlenstoff; das härteste Material aus Mineral der Erde; da Diamanten aus reinem Kohlenstoff bestehen, weisen sie eine sehr regelmäßige Kristallstrucktur auf; lupenreine, farblose Diamanten sind äußerst selten, die Mehrheit hat einen leichten Farbstich und mehr oder minder deutliche Einschlüsse; Fundorte: Australien, Ghana, Sierra Leone, Zaire, Botswana, Namibia, USA, Brasilien; der Wert eines Diamanten ermisst sich nach vier C-Kriterien: Colour (Farbe), Cut (Schliff), Clarity (Reinheit), Carat (Gewicht) und seiner Knappheit.

• Digitalanzeige
Darstellungsform der Zeit mit Ziffern/ Punkten in einem Zifferblattausschnitt (Fenster); kommt ohne Zeiger aus.

• Diopsid
Calcium-Magnesium-Silicat; grün, gegebenenfalls auch farblos; leuchtend grüner Diopsid mit Chrom als farbgebender Substanz wird als Chromdiopsid bezeichnet; veilchenblaue Kristalle mit farbgebendem Mangangehalt heißen auch Violane; Violan findet man in Italien und in den USA: Chromdiopsid kommt in Birma, Sibirien, Pakistan und Südafrika vor; weitere Fundorte: Österreich, Brasilien, Italien, USA, Madagaskar, Kanada, Sri Lanka

• Dioptas
Hydrathaltiges Kupfersilicat; leuchtet in einem leicht blaustichigen Smaragdgrün; wird manchmal mit Smaragd verwechselt; Fundorte: Russland, Namibia, Zaire, Chile, Arizona

• Direktaufzug
Spezielle Art des Kronenaufzugs; die Zugfeder ist um die Aufzugwelle gewickelt z.B. bei Wanduhren / Tischuhren / Weckern.

• Display
Engl.: zeigen, Anzeige; wird auch heute für die Digitalanzeige elektronischer Uhren verwendet. Es können Zahlen, Buchstaben und Symbole dargestellt werden.

• Dolomit
Magnesium- und Calciumcarbonat; farblos, weiß, rosa oder gelb; sehr weich und deshalb nur bedingt für die Schmuckverarbeitung geeignet; Fundorte: Italien, Schweiz, Deutschland, USA

• Doppelankerkette
Grobgliedrige Kettenform mit Mehrfachgliedern; unebenes, belebtes Maschenbild

• Doppelankerkette, gedrückt
Kettenform mit schmalen, schräg aneinander gereihten Gliedern; ebenmäßiges Maschenbild

• Doppelankerkette, überdreht
Kettenform mit zwei umeinander geschlungenen Einzelbändern

• Doppelchronograph
Uhr mit zwei Chronographen-Mechanismen, die quasi unabhängig voneinander arbeiten; zur Messung von unterschiedlichen Kurzzeiten verwendbar

• Doppelchronometer
Chronometer mit zwei voneinander unabhängigen Werken (und Zifferblättern) in einem gemeinsamen Gehäuse, die sich gegenseitig physikalisch beeinflussen, d.h. ihre geringen Unregelmäßigkeiten gegenseitig ausgleichen

• Doppelpanzerkette
üppige Kettenform, bei der jeweils zwei mal zwei Glieder ineinander greifen; dadurch unebenes, lebendiges Maschenbild

• Doublé
Goldauflage, wird in Mikron angegeben; 10 Mikron = 1/1000 Millimeter

• Dravit (Turmalin)
Borsilicat; sehr dunkler, gelbbrauner bis brauner Turmalin, stark magnesiumhaltig; Fundorte: Sri Lanka, USA, Kanada, Mexiko, Brasilien, Australien

• Drücker
Druckstift, für eine bestimmte Funktion in der Uhr, z.B. Stoppuhr beim Chronographen; befindet sich meistens seitlich am Gehäuse

• Dumortierit
Aluminium-Eisen-Borsilicat; Farbe: Violettblau von derbem Charakter; benannt nach dem franzÖsischen Paläontologen M.E. Dumortier; manchmal mit Bergkristall durchsetzt – er heißt dann Dumortierit-Quarz; hochwertige Steine findet man in Nevada (USA); weitere Fundorte: Frankreich, Madagaskar, Norwegen, Sri Lanka, Kanada, Polen, Namibia, Italien

 

E

Edelmetalle
Metalle, die luftbeständig, korrosionsfest und säurebeständig sind; zu den Edelmetallen gehören Gold, Silber, Ruthenium, Rhodium, Palladium, Osmium, Iridium und Platin. Zur Herstellung von Schmuck sind diese legiert (mit anderen Metallen vermischt), was die Edelmetalleigenschaften zum Teil abschwächt.

• Eingesteckte Ankerkette
Kettenform mit sehr schmalen Gliedern, die abwechselnd quer und längs jeweils tief ineinander greifen; eher lockeres Maschenbild

• Eisen
Schwermetall, kommt als Eisenerz in der Natur vor; reines Eisen ist wegen seiner geringen Härte kaum verwendbar und wird erst durch Zusätze wie Kohlenstoff z.B. zu Stahl

• Elektrolyse
Zerlegung eines Elements mit Hilfe von Strom; wird z.B. bei der Abscheidung fester Metalle wie Kupfer, Gold und Silber aus den LÖsungen der Metallsalze verwendet

• Elektromechanische Uhr
Arbeitet mit einem konventionellen Unruh-Spiralfeder-Schwingsystem, das aber elektrisch angetrieben wird

• Elektronische Uhr
Uhr, bei der die elektrische Energie (z.B. der Batterie) kontaktlos über elektronische Bauelemente (z.B. Transistoren) genutzt wird um eine elektronische Schaltung mit Energie zu versorgen. Im Gegensatz zur Uhr mit mechanischem Gangregler (Pendel / Unruh) übernimmt hier die Elektronik die Gangregelung und die Zeiger werden über einen Motor bewegt.

• Elektrum
Siehe Silber

• Elektrische Uhr
Funktioniert nur mit Batterie oder Stromnetz

• Elementaruhren
Oberbegriff für alle Uhren, die mit natürlichen Elementen arbeiten (z.B. Sonnenuhr, Sanduhr, Wasseruhr etc.)

• Elfenbein
Stoßzähne des Elefanten, aber auch Zähne von Nilpferd, Wild- und Warzenschwein, Pottwal, Walross, SeelÖwe und Narwal; beliebt wegen seiner cremigen Farbe und seiner leichten Bearbeitbarkeit; besonders schÖnes Elfenbein stammt von afrikanischen Elefanten; darf aufgrund des Tierschutzes heute nicht mehr gehandelt werden

• Email
Schmelzmasse aus Quarzsand, Flussspat, Borax, Soda und Bleioxid, durch Metalloxidpigmente gefärbt; oft zur Verzierung von Armbanduhrgehäusen und Zifferblättern, aber auch in der Schmuckindustrie verwendet

• Emailuhren
Taschenuhren, deren Gehäuse (ggf. auch Zifferblätter) mit Emailmalereien verziert sind

• Enstatit
Magnesium-Eisen-Silicat; von graugrüner, gelbgrüner oder olivgrüner Farbe; braungrünen Enstatit findet man in Birma, Kalifornien und Norwegen; weitere Fundorte: Sri Lanka, Indien, USA, Schweiz, Griechenland, Schottland, Japan

• Epidot
Calcium-Aluminium-Eisen-Hydroxylsilicat; gelbe, grüne oder dunkelbraune Kristalle, die sehr brüchig sind; ein dunkelroter Epidot heißt Piemontit – benannt nach dem Fundort Piemont; dunkelgrüne Kristalle findet man in den Österreichischen oder franzÖsischen Alpen; Epidot findet man auch in Italien, Moçambique und Mexiko

• Erbskette
Kettenform mit kleinen, abgeflachten und kugelrunden Gliedern, die abwechselnd quer und längs ineinandergreifen; enges Maschenbild.

• Euklas
Beryllium-Aluminium-Hydroxylsilicat; weiß, grün, blau oder farblos; am begehrtesten in blassem Blau; sehr empfindlich und deshalb nur bedingt für die Schmuckverarbeitung geeignet; Fundorte: Brasilien, Tansania, Zaire, Kenia, Indien, Simbabwe, USA

• Ewiger Kalender
Bei mechanischen Uhren aufwändigster Kalendermechanismus mit Mondalter- und Mondphasenanzeige; berücksichtigt auch die unterschiedlichen Längen der Monate sowie Schaltjahre. Extrem seltene Ausführung.

 

F

• Facettenschliff
Oberflächenbearbeitung zur Herausarbeitung der steinspezifischen Brillanz; die Anzahl der Facetten ist immer abhängig vom Stein – so kommen Diamant und Saphir beispielsweise mit einem Brillantschliff am besten zur Geltung, für einen Granat eignet sich unter Umständen der weniger aufwändige Treppenschliff

• Falkenauge
Siehe Tigerauge

• Falsche Zopfkette
Kettenform mit Doppelgliedern; zopfähnliches Maschenbild

• Farbbezeichnung B
Brown; bezeichnet eine braune Tönung (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung Cape
Cape; bezeichnet eine schwach gelbliche Tönung (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung CR
Crystal; bezeichnet leicht getöntes Weiß (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung Fancy
Bezeichnet eine Phantasiefarbe (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung LB
Light brown; bezeichnet ein schwaches Braun (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung LY
Light Yellow; bezeichnet ein schwaches Gelb (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung R
River; bezeichnet hochfeines Weiß (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung TCA
Top Cape; bezeichnet getöntes Weiß (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung TCR
Top Crystal; bezeichnet leicht getöntes Weiß (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung TW
Top Wesselton; bezeichnet feines Weiß (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung VFLB
Very finest light brown; bezeichnet ein hochfeines, sehr schwaches Braun (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung VLB
Very light brown; bezeichnet eine schwach braune Tönung (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung VVLB
Very very light brown; bezeichnet eine sehr schwach braune Tönung (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung W
Wesselton; bezeichnet Weiß (Diamantqualität)
• Farbbezeichnung Y
Yellow; bezeichnet eine gelbe Färbung (Diamantqualität)

• Feder
Elastisches Element aus Metall, das die Antriebsenergie für das Uhrwerk liefert; man unterscheidet Zug- und Triebfeder, Spiralfeder und Blattfeder; Zug- und Triebfeder: aufgespultes Band aus Stahl oder Chrom-Nickel-Kobalt-Legierung; Spiralfeder: in Spiralform gebogene Feder, entweder flach (= Flachfeder) oder zylindrisch

• Festungsachat
Siehe Achat

• Feuerachat (Chalcedon)
Siliciumdioxid; Quarzart mit charakteristischem Regenbogeneffekt, bedingt durch Einlagerungen von Eisenoxidplättchen; Fundorte: Arizona, Mexiko

• Fuchsschwanzkette
Kettenform, bei der je zwei Glieder auf der einen Seite in das nächste Gliederpaar greifen und auf der anderen Seite das nächste Gliederpaar umfassen; dadurch wirkt jedes Gliederpaar dreieckig; enges Maschenbild

• Fuchsschwanzkette, gedreht
Kettenform mit ineinander verschlungenen Doppelgliedern, die nochmals verdreht sind

• Figaro-Ankerkette
Grobgliedrige Kettenform mit schmalen, ovalen Gliedern, die abwechselnd quer und längs ineinander greifen; kleine und große Glieder im Wechsel; sehr offenes Maschenbild

• Figaro-Panzerkette
Besonders grobgliedrige Kettenform, bei der abwechselnd kleine und große Glieder ineinander greifen; offenes Maschenbild

• Fischgratkette
Kettenform mit dicht aneinander gereihten, S-fÖrmigen, abgeflachten Gliedern; kompaktes Maschenbild

• Flachankerkette
Grobgliedrige Kettenform mit flachen Gliedern, die abwechselnd von oben und seitlich ineinander greifen; offenes Maschenbild

• Flachpanzerkette
Massiv wirkende, recht grobgliedrige Kettenform mit gut sichtbaren Einzelgliedern, flache Form; offenes Maschenbild

• Flachpanzerkette, vierkant
Massiv wirkende, recht grobgliedrige Kettenform mit dicht aneinander gereihten Einzelgliedern, flache, sehr kompakte Form; sehr enges Maschenbild

• Fliegeruhr
Im zweiten Weltkrieg entwickelte Uhr in (damaliger) übergroße (etwa Taschenuhrformat), mit Präzisionswerk, meistens mit Leuchtziffern und -zeigern sowie Sekundenzeiger mit Stoppfunktion; zusätzlich langes, robustes Armband, das über der Montur getragen werden kann; außerdem mit Weicheisen-Innengehäuse versehen, das das Werk vor Magnetismus schützt

• Flourit
Calciumflourit; weist eine sehr breite Farbpalette auf: Gelb, Blau, Rosa, Violett und Grün; Fundorte: Kanada, USA, Südafrika, Thailand, Peru, Mexiko, China, Polen, Ungarn, Tschechien, Norwegen, England, Deutschland

• Funkuhr
Von Funksignalen gesteuerte, elektronische Uhr

 

G

• Gagat (Jett)
Pechkohle; Stein natürlichen Ursprungs, schwarz oder dunkelbraun, eventuell mit metallischem Glanz; oft zu Trauerschmuck verarbeitet; Hauptfundort: England; weitere Fundorte: Spanien, Frankreich, Deutschland, Polen, Indien, Türkei, China, USA

• Gang
Differenz der Zeigerpositionen innerhalb von 24 Stunden, im Vergleich zur tatsächlichen Zeit.

• Gangdauer
Zeit, die eine mechanische Uhr läuft = Zeitspanne zwischen dem Zustand der Zugfeder, in dem sie voll aufgezogen ist, und dem, in dem sie entspannt ist

• Gangregler
Übergeordneter Begriff für den Teil des Uhrwerks, der für die Ganggenauigkeit der Uhr verantwortlich ist; bei der Pendeluhr ist es beispielsweise das Pendel, bei der mechanischen Uhr ist es die Unruh und bei der elektronischen Uhren ist es der Quarz; er richtet sich nach dem Zeitnormal (siehe auch Zeitnormal).

• Gangreserve
Die Zeit, die bei einer mechanische Uhr nach Entspannung der Zugfeder noch weiterläuft. Die verbleibende Gangdauer wird auf dem Zifferblatt mittels eines Zeigers und einer Skala sichtbar gemacht.

• Garibaldikette
Kompakte, aber sehr fein wirkende Kettenform mit mehreren, zarten Gliedern pro Reihe; eher offenes Maschenbild

• Achterpanzerkette, gedrückt
Massiv wirkende, sehr kompakte Kettenform mit S-fÖrmigen, breiten Gliedern, die sehr eng aneinander gereiht sind; geschlossenes Maschenbild

• Geuda
Siehe Saphir, farbloser

• Ghanit
Siehe Spinell

• Glanz
Die Brillanz eines Schmucksteins, sein Glanz, wird durch die Art der Reflexion des Lichtes bestimmt, die wiederum mit der Oberflächenbeschaffenheit des Steins zusammenhängt; grundsätzlich gilt: je härter der Stein, um so hÖher die Lichtbrechung und damit der Glanz; man unterscheidet zwischen Metallglanz (z.B. beim Pyrit), Diamantglanz (z.B. beim Diamanten), Glasglanz (z.B. beim Rubin), Wachsglanz (z.B. beim Türkis), Fettglanz (z.B. bei, Jade), Harzglanz (z.B. beim Bernstein) und Seidenglanz (z.B: bei poliertem Gips)

• Glasrand
Auch Lünette (frz.) genannt; Metallreif, in den die Verglasung des Zifferblatts eingesetzt ist und der das Uhrglas umschließt.

• GMT
Abkürzung für Greenwich Mean Time = mittlere Sonnenzeit Greenwich; ist ebenfalls Welt- oder Universalzeit, die Zeit, die beim Null-Meridian herrscht. Dieser verläuft durch die englische Stadt Greenwich.

• Gold
Edelmetall, das in Eruptivgesteinen und Quarzadern auftritt; goldhaltige Erze kommen in Afrika, Kalifornien und Alaska, Kanada, Südamerika und Australien vor; Gold ist fast allen chemischen Einflüssen gegenüber unveränderlich, oxydiert nicht und ist nicht magnetisch, in reiner Form ist es aber sehr weich und dehnbar – Legierungsmetalle wie Kupfer, Silber Nickel, Zink, Cadmium, Palladium und Eisen sorgen für Härte und bestimmen die Farbe: reines Gold ist goldgelb, Legierungen mit Palladium, Silber, Platin, Nickel oder Zinn ergeben Weißgold; Rotgold hat einen Kupferanteil, Eisen bewirkt einen leichten Blaustich und Gelbgold ist außer Kupfer auch Silber zugesetzt; der Feingehalt des Goldes definiert sich aus dem Verhältnis Gold zu den anderen verarbeiteten Metallen und wird in Tausendstell-Teilen angegeben z.B. 333/1000 Gewichtsanteile sind reines Gold. Früher wurde auch hier der Begriff Karat verwendet; für Schmuck verwendete man normalerweise 9-karätiges Gold, (375/1000), 14-karätiges,(585/1000) 18-(750/000) , 22-(916/1000) und 24-karätiges Gold (reines Gold) bzw. 999/1000.

• Gold-Doublé
Art der Vergoldung, bei der eine dünne Goldschicht auf ein unechtes Grundmetall aufgebracht wird.

• Goldfilled
Engl.: Goldmantel; siehe Vergoldung/Gold-Doublé

• Goshenit (Beryll)
Beryllium-Aluminium-Silicat; Goshenit ist ein reiner, farbloser Beryll; benannt nach seinem ersten Fundort Goshen, Massachusetts (USA); aus Goshenit wurden früher Brillengläser gefertigt; weitere Fundorte: Kanada, Brasilien, die ehemalige UdSSR

• Grossular, grüner
Calcium-Aluminium-Silicat; man unterscheidet zwei Arten: den transparenten und den undurchsichtigen Grossular; aufgrund seiner ähnlichkeit zu Jade und seinem Fundort in Südafrika auch Transvaal-Jade genannt; Fundorte: Kanada, Sri Lanka, Pakistan, die ehemalige UdSSR, Tansania, Südafrika, USA; aus Kenia ist außerdem ein durchsichtiger grüner Grossular bekannt, der Tsavorit genannt wird

• Grossular, rosa
Calcium-Aluminium-Silicat; der reine Grossular-Granat ist farblos; rosarot wird er erst durch seinen Eisengehalt; Fundorte: Mexiko, Südafrika; rosa Grossular aus Mexiko heißt auch Rosolit

• Granat-Dublette
Ein aus zwei Teilen zusammengesetzter Stein, der das Aussehen eines Schmucksteins vortäuschen soll; dazu wird eine Lage Almandin-Granat auf Buntglas geklebt; grünes Glas ergibt ein Smaragd-, blaues ein Saphir-Imitat

• Gravieren
Das Einschneiden oder Einritzen von Motiven oder Schriftzügen in Metall, Stein, Glas o.ä.

• Greenwich-Zeit
Unterteilung der Erde in insgesamt 24 Zeitzonen von jeweils 15 Längengraden; die Stadt Greenwich bei London gilt dabei als Nullpunkt; von Zone zu Zone verschiebt sich die Zeit um jeweils 1 Stunde

• Grenzwert
Bei der Ganggenauigkeitsprüfung festgelegte Werte für Abweichungstoleranzen einer Uhr, die nicht überschritten werden dürfen. Bei einer Überschreitung ist eine Reparatur / Wartung des Werkes notwendig.

 

H

• Hämatit (Blutstein)
Eisenoxid; mit Metallglanz; färbt das Wasser beim Schleifen blutrot (daher sein Name, griechisch haima = Blut); es gibt auch schwarze Kristalle mit irisierenden Flächen, die Rosetten bilden kÖnnen; spiegelblanke Hämatitkristalle heißen auch Specalurit – sie wurden früher als Spiegel verwendet; Hauptfundorte: Nordamerika, Brasilien, Venezuela und England; weitere Fundorte: England, Deutschland, Elba

• Härte
Die Härte, ein Hauptcharakteristikum jedes Schmucksteins, lässt sich am besten anhand der Ritzfestigkeit des Steins bestimmen; mittels der Mohs-Härteskala (benannt nach dem deutschen Mineralogen Friedrich Mohs) lassen sich Steine aufgrund ihres Härtegrades in 10 Klassen einteilen: 1 = Talk (das weichste Mineral), 2 = Gips, 3 = Cacit, 4 = Fluorit, 5 = Apatit, 6 = Orthoklas, 7 = Quarz, 8 = Topas, 9 = Korund, 10 = Diamant. Gleichharte Materialen können sich selbst und die weicheren zerkratzen.

• Haferkornkette
Kettenform mit schmalen Gliedern in Haferkorn-Form

• Halbschwingung
Bewegung eines Gangreglers in einer Richtung zwischen seinen beiden Endpunkten; die Schwingungsfrequenz eines Gangreglers wird normalerweise in Halbschwingungen pro Stunde ausgedrückt. Je höher die Frequenz desto weniger werden sich äußere Einflüsse auf den Gangregler / Gang der Uhr auswirken. Daher haben einfache mechanische Uhren in der Regel 18.000 Halbschwingungen pro Stunde, während höchstwertige mechanische Uhren bis zu 36.000 Hs/h erreichen können. Weitere übliche Werte sind 19.200, 21.600, 28.800.

• Hambergit
Berylliumhydroxylborat; benannt nach dem Mineralogen Axel Hamberg; farblos oder gelblich-weiß, nur selten in Edelsteinqualität; Fundorte: Indien, Madagaskar

• Hauynit
Silicatkomplex; Bestandteil des Lapislazuli; Hauynit ist meist mit anderen Mineralen verwachsen; Fundorte: Marokko, Deutschland

• Heliodor (Beryll)
Beryllium-Aluminium-Silicat; Heliodor ist der Name für den gelben oder goldgelben Beryll; Steine von Edelsteinqualität sind selten; die hochwertigsten findet man in Russland; weitere Fundorte: Madagaskar, Ukraine, Namibia, USA; brasilianischer Heliodor ist häufig blassgelb

• Heliotrop und Plasma
Siliciumdioxid; beides grüne Chalcedon-Arten; Heliotrop hat durch Eiseneinlagerungen rote Einsprenkelungen, Plasma weist gelbe Einsprenkelungen auf; Hauptfundort des Heliotrops: Indien; weitere Fundorte: Brasilien, China, Australien, USA; Plasma findet man in Simbabwe

• Hemmung
Der Teil eines Uhrwerks, der den schlagartigen Ablauf des Räderwerks z.B. beim Abspulen der Spiralfeder verhindert und so für Gleichmäßigkeit und Regelmäßigkeit sorgt; überträgt außerdem die Energie auf den Gangregler, der durch seine Schwingungen wiederum für die Gleichmäßigkeit und damit für die (relative) Ganggenauigkeit der Schwingungsintervalle sorgt.

• Hessonit (Grossular-Granat)
Calcium-Aluminium-Silicat; Grossular-Granate weisen die unterschiedlichsten Farben auf; die rotorangen Exemplare heißen Hessoniten; Hauptfundort ist Sri Lanka; in Madagaskar werden sie auch Zimtstein genannt; weitere Fundorte: Brasilien, Kanada, Sibirien, Maine, Kalifornien, USA

• Hiddenit Siehe Spodumen
• Hilfszifferblatt
Kleines, zusätzliches Zifferblatt auf dem Hauptzifferblatt zur Anzeige von weiteren Funktionen wie Minuten und Sekunden; typische Darstellung von Zusatzangaben beim Chronographen

• Howlith
Hydrathaltiges Calcium-Bor-Silicat; leichtes, weiches Mineral von kalkweißer Farbe, meist mit schwarzer oder brauner Aderung; lässt sich gut färben und wird deshalb oftmals als Türkis-Imitat eingesetzt; Fundort: Kalifornien

• Hypersthen
Eisen-Magnesium-Silicat; rÖtlich-irisierend mit Glasglanz; die grünbraune Variante heißt Bronzit; sie ist allerdings sehr sprÖde und deshalb für die Schmuckverarbeitung ungeeignet; Fundorte: Indien, Norwegen, GrÖnland, Deutschland, USA

 

I

• Index
Anzeigeelement auf dem Zifferblatt, z.B. in Punkt- oder Strich- oder Symbolform; bei besonders schlichten, eleganten Uhren wird auch schon mal auf Indexe verzichtet

• Indigolith (Turmalin)
Borsilicat; dunkelblauer bis grüner Turmalin; Fundorte: Sibirien, Brasilien, Madagaskar, USA

• Indische Kette
Kettenform mit runden, angeflachten Gliedern, die abwechselnd quer und längs ineinander greifen; enges Maschenbild

• Inkarose
Siehe Rhodochrosit

• Islandspat
Siehe Calcit

 

J

• Jade
Siehe Jadeit

• Jadeit
Jade; Natrium-Aluminium-Silicat; besteht eigentlich aus zwei verschiedenen Materialien: Jadeit und Nephrit; Jadeit besteht aus Pyroxenkristallen und tritt in den unterschiedlichsten Farben auf; die begehrteste Art, Imperial-Jade oder Kaiser-Jade genannt

• Jaspis (Chalcedon)
Siliciumdioxid; eine derbe, feinkÖrnige Chalcedon-Art in Braun, Graublau, Rot, Gelb und Grün; Bandjaspis weist eine Streifung auf; Fundorte: Indien, Venezuela; roten und grünen Bandjaspis findet man in Russland, Deutschland und Frankreich

 

K

• Kästchenpanzerkette
Kettenform mit ovalen Gliedern, die je zwei Teilungsstäbchen aufweisen; eher offenes Maschenbild

• Karat
Ehemalige Maßeinheit für das Mischungsverhältnis von anderen Legierungsmetallen (z.B. Kupfer, Silber, Palladium etc. – siehe auch Gold); ein Karat ist der 24. Teil eines Kilos Feingold: 1000:24 = 41,66 Gramm; außerdem Gewichtseinheit für Edelsteine: 1 Karat = 205 mg

• Karneol (Chalcedon)
Siliciumdioxid; eine feine, durchscheinende, rotorange Chalcedon-Art mit Eisenoxidgehalt; der schÖnste Karneol kommt aus Indien

• Kassiterit
Zinnoxid; Zinnerz von transparenter, rotbrauner bis brauner Farbe; Sammlerwert, kaum in der Schmuckindustrie verwendet; Fundorte: Malaysia, England, Deutschland, Australien, Bolivien, Mexiko, Namibia

• Katzenauge
Siehe Chrysoberyll

• Kleine Sekunde
Bezeichnung für ein Hilfszifferblatt zur Anzeige von 60 Sekunden = eine Umdrehung des Sekundenzeigers; befindet sich meistens an der 6 des großen Zifferblatts, weil so der Sekundenzeiger direkt auf der Sekundenradwelle sitzen kann; im Gegensatz zur Zentralsekunde.

• Kobrakette (Napo-Kette)
Sehr schmale, flache Kettenform mit dreieckigen, dicht aneinander gesetzten Gliedern; kompaktes Maschenbild

• Königskette
Aufwändig wirkende Kettenform mit Doppel- und Dreifach- sowie Zwischengliedern konnte bis vor wenigen Jahren nur massiv und in Handarbeit hergestellt werden.

• Konzentrisch
Zueinander parallel liegend mit gemeinsamem Mittelpunkt; die beiden Endpunkte einer Spindel beispielsweise sind konzentrisch

• Koralle
Calciumcarbonat oder Konchiolin; meistens skelettartige überreste kleiner Wasserlebewesen, der Korallenpolypen; sie bauen während ihres Wachstums StÖcke auf, die im Laufe der Jahrtausende zu Riffen oder ganzen Atollen anwachsen; an der Oberfläche zeigen die Korallen-äste die charakteristische Struktur des ursprünglichen Skeletts, entweder gestreift oder gemasert; am begehrtesten ist die rote Koralle, die ihre Farbe durch Calciumcarbonat erhält; schwarze und goldene Korallen bestehen aus einer hornartigen, organischen Substanz, dem Konchiolin; Fundorte roter Korallen liegen vor Japan und vor Malaysia, schwarze und goldene Korallen findet man vor den Küsten der Westindischen Inseln

• Kornerupin
Magnesium-Aluminium-Silicat; für die Schmuckverarbeitung weitestgehend unentdeckt; schillert in den unterschiedlichsten GrüntÖnen; Fundorte: Madagaskar, Sri Lanka, Ostafrika

• Kristallglas
Weißes, sehr reines, klares Glas; enthält Kali und Bleioxid. Auch Begriff zur Unterscheidung bei Uhrengläsern. Allgemein Plexiglas, Kristall/ Mineralglas oder Safirglas.

• Krone
Am Gehäuse befestigtes Rädchen zum Aufziehen der Aufzugswelle oder zum Einstellen der Zeiger. Die Krone sitzt überwiegend außen am Gehäuse. Durch hin und herdrehen wird die Zugfeder gespannt. Nach dem herausziehen der Krone in unterschiedliche Positionen kann je nach Uhr die Zeit eingestellt werden oder z.B. das Datum korrigiert werden. Während fast alle Uhren über eine Krone verfügen so unterscheidet sich die mögliche Bedienung zum Teil doch erheblich. Beachten sie daher immer die Anleitung zu Ihrer Uhr oder fragen Sie Ihren Juwelier (CHRIST).

• Kronenaufzug
Spannen der Zugfeder durch Drehen der Krone über den außen am Gehäuse befindlichen Stift. Die Alternative ist der Schlüsselaufzug zum Beispiel bei Großuhren oder alten Taschenuhren.

• Kugelkette
Schlichte Kettenform mit aneinander gereihten Kugeln

• Kunzit
Siehe Spodumen

• Kupfer
Weiches, aber zähes orange-rotes Metall; bildet bei Kontakt mit Luftfeuchtigkeit eine Oxydschicht( „Grünspan“); guter Wärme- und Elektrizitätsleiter; wird mit Zink zu Messing, mit Zinn zu Bronze und mit Zink und Nickel zu Neusilber legiert.

• Kurzzeitmesser
Allgemeine Bezeichnung für einen Mechanismus, mit dem kurze Zeitspannen gemessen werden können, z.B. Stoppuhr oder „Eieruhr“.

• Kyanit
Aluminiumsilicat; blassblau bis intensiv blau, meistens mit ungleichmäßiger Farbverteilung; Fundorte: Birma, Brasilien, Kenia, Alpen, Indien, Australien, USA

 

L

• Labradorit
Natrium-Calcium-Aluminium-Silicat; orange, gelb, rot oder farblos; am begehrtesten sind Steine, die ein buntes Farbenspiel aufweisen; Fundorte: Kanada, Finnland, Norwegen

• Lapislazuli
Halbedelstein; Gemenge aus mehreren verschiedenen Mineralien, hauptsächlich Lasurit, Sodalith, Hauynit, Calcit und Pyrit; Zusammensetzung und Farbe sind entsprechend unterschiedlich; als besonders hochwertig schätzt man das intensive Dunkelblau mit kleinen Flecken aus weißlichem Calcit und messingfarbenem Pyrit; der qualitativ beste Lapislazuli kommt aus Afghanistan; weitere Fundorte: Argentinien, Chile, USA

• Laufwerk
Summe aller Zahnräder und Mechanismen zum Zwecke der Energieübertragung

• Lazulith (Blauspat)
Magnesium-Aluminium-Hydroxylphosphat; äußerst selten, von gesprenkeltem Blau bis Dunkelblau; Hauptfundorte: USA, Brasilien, Indien, Schweden, Österreich, Schweiz, Madagaskar, Angola

• LCD-Anzeige
Engl.: liquid cristal display = permanente Flüssigkeitskristallanzeige; bestimmte Form der Digitalanzeige bei Quarzuhren mit Hilfe von Flüssigkeitskristallen.

• LED-Anzeige
Engl.: light emitting diodes = Leuchtdiodenanzeige; bestimmte Form der Digitalanzeige mit elektroluminiszenten Dioden, die von einer Batterie mit Strom versorgt werden

• Legierung
Mischung von zwei oder mehreren Metallen z.B. durch Schmelzen

• Leichtmetall
Metall oder Legierung mit einem spezifischen Gewicht unter 3,5, z.B. Magnesium, Aluminium

• Leuchtzeiger, Leuchtziffern
Ursprünglich mit selbstleuchtendem Radium besetzte Zeiger, die so auch im Dunkeln abzulesen waren; aufgrund seiner Radioaktivität wurde die Verwendung von Radium allerdings verboten; heute werden ungefährlichere Stoffe verwendet, um Zeiger und Ziffern bei Dunkelheit nachleuchten zu lassen. Ein ablesen der Uhr nach längerer Dunkelheit ist damit jedoch normalerweise nicht mehr möglich.

• Leuchtziffern
Siehe Leuchtzeiger

• Lunette auch: Lünette
Metallreif, der auf den Gehäusemittelteil aufgebracht wird und (überwiegend) entsprechend dessen Form hat; dient als Fassung für das Deckglas und ist nicht selten mit Indexen versehen (z.B. beim Chronographen; umschließt das Uhrglas und ist je nach Uhrtyp drehbar und eventuell mit einer Skala versehen.

 

M

• Malachit
Kupfer-Hydroxylcarbonat; von intensiv grüner Farbe und derbem Charakter; oftmals von einer schwarzen Maserung durchzogen; Hauptfundort: Zaire; ansonsten weltweit zu finden

• Marquise(Navette)
Spitz zulaufender, schiffchenfÖrmiger Edelsteinschliff mit einer Tafelfläche und beliebig vielen Feinflächen

• Matt
Unpoliert, glanzlos; Mattieren erfolgt durch Sandstrahlen, Beizen, Schleifen oder Bürsten

• Meerschaum
Hydriertes Magnesiumsilicat; feinkÖrniger, weicher und leichter Stein mit erdigem oder kreidigem Aussehen; besonders bekannt sind PfeifenkÖpfe und Zigarettenspitzen aus Meerschaum; bedeutendster Fundort: Türkei; weitere Fundorte: Spanien, Griechenland, USA

• Melanit
Siehe Andradit

•Messing Legierung aus Kupfer und 20 bis 60 % Zink

• MEZ
Abkürzung für mitteleuropäische Zeit, d.h. die Zeit des 15. Längengrades Östlich von Greenwich – siehe auch Greenwich-Zeit

• Mikroklin
Kalium-Aluminium-Silicat; farblos, weiß, gelb, rosa, rot, grau, grün oder blaugrün; zur Schmuckverarbeitung verwendet wird allerdings überwiegend die blaugrüne Variante mit dem Namen Amazonit; Hauptfundort: Indien; weitere Fundorte: USA, Kanada, Madagaskar, Tansania, Namibia

• Mikrometer
Messgerät zur Bestimmung sehr kurzer Längen bis zu einem Mikron

• Mikron
Kleine metrische Einheit; 1 Mikron entspricht 1/1000 Millimeter

• Milanaise Armband
Feingliedriges Metallarmband, das bei Uhren zum Teil direkt an das Gehäuse angearbeitet ist.

• Milchquarz
Siliciumdioxid; das charakteristische Milchweiß dieser Quarzart ist auf Gas- und Flüssigkeitseinlagerungen zurückzuführen; sehr große Kristalle findet man in Sibirien; weitere Fundorte: Brasilien, Alpen, Madagaskar, USA, Namibia

• Minutenring
Hilfszifferblatt mit 60 Einheiten, auf dem die Minuten angezeigt werden, auch Minuterie genannt

• Minuterie
Siehe Minutenring

• Mittlere Zeit
Aus praktischen Gründen angenommene Normalzeit innerhalb einer Zeitzone, z.B. die MEZ

• Monatsring
Hilfszifferblatt mit Angabe der Monate, meistens in abgekürzter Form (Jan., Feb.), oder kleines Zifferblattfenster mit digitaler Anzeige

• Mondstein (Orthoklas)
Kalium-Aluminium-Silicat; verdankt den Namen Mondstein seinem opalisierenden Schimmer; die schÖnsten Steine kommen aus Birma und Sri Lanka; weitere Fundorte: Indien, Madagaskar, Brasilien, USA, Mexiko, Tansania, Alpen

• Moosachat
Siehe Achat

• Morganit (Beryll)
Beryllium-Aluminium-Silicat; rosa-, pfirsich- oder violettfarbener Beryll, benannt nach dem amerikanischen Bankier und Edelsteinsammler J. Pierpont Morgan; besonders schÖner Morganit kommt heute aus Madagaskar; weitere Fundorte: Brasilien, Elba, Moçambique, Namibia, Simbabwe, Pakistan

• Multifunktionsuhr
Quarzarmbanduhr, die neben der normalen Zeitangabe weitere Funktionen wie Stoppeinrichtung, Timer, Kalender und 24-Stundenanzeige besitzt.

 

N

• Napo-Kette
Siehe Kobrakette

• Navette
Siehe Marquise

• Nephrit (Jade)
Calcium-Magnesium-Eisen-Silicat, Bestandteil des Jade-Steins; die Farbpalette reicht von Crème bis Dunkelgrün; Hauptfundort: Birma; weitere Fundorte: Sibirien, China, Neuseeland, Australien, USA, Kanada, Mexiko, Brasilien, Taiwan, Simbabwe, Italien, Polen, Deutschland, Schweiz

• Neugold
Hellgelbe, minderwertige Legierung aus Kupfer, Zink, Zinn und Blei

• Neusilber
Silberähnliche (rein optisch) Legierung aus Kupfer, Zink und Nickel.

• Nickel
Silberfarbenes, zähes, nicht oxydierendes Metall, das überwiegend in Legierungen vorkommt und aufgrund seines allergieauslösenden Potentials seit vielen Jahren in Schmuck und Uhren verboten ist, sobald es messbar bei der Benutzung abgegeben wird.

• Nickelstahl
Legierung aus Eisen bzw. Stahl (- siehe auch Eisen) und Nickel

• Normalzeit
Die für ein bestimmtes Land festgelegte Zeit, die der jeweiligen Zonenzeit entspricht, z.B. MEZ

• Nullmeridian
Verläuft durch Greenwich bei London platzierter Punkt, der Ausgangspunkt ist für alle östlich und westlich von ihm gelegenen Längengerad.

 

O

• Obsidian
Siliciumdioxid; natürliches Glas, meistens dunkelbraun bis schwarz; manchmal mit metallischem Schimmer, bedingt durch Gas- oder Kristalleinschlüsse; Fundorte: Hawaii, Japan, Island, Ungarn, Mexiko, Guatemala, Ecuador, Arizona

• Oligoklas
Natrium-Calcium-Aluminium-Silica; rotbräunlich mit metallischem Schimmer, das auf Einschlüsse von Metallplättchen zurückzuführen ist; Fundorte: Norwegen, USA, Indien, Kanada

• Onyx
Onyx ist eine undurchsichtig schwarze bis schwach durchscheinende Varietät des Chalcedon, der wiederum eine Varietät des Minerals Quarz ist; Fundorte für Onyx und Sardonyx sind unter anderem Jemen, Brasilien, Madagaskar, Mexiko, Pakistan, Uruguay und die USA.

• Opak
Frz.: opaque = undurchsichtig, lichtundurchlässig

• Osmium
Das letzte in der Reihe der Edelmetalle. Osmium das seltenste, wertvollste und teuerste Edelmetall der Welt. Seit dem Jahr 2013 ist es möglich, das herkömmliche Osmium (Osmium-schwamm) in kristallisiertes Osmium umzuwandeln. Dadurch als Wertespeicher und für die Schmuckindustrie interessant.

• Oszillator
Lat. oscillare = schaukeln; Mechanismus zur Erzeugung von elektrischen oder mechanischen Schwingungen; die Kombination Unruh-Spiralfeder sowie die Kombination aus Quarz und Elektronik ist ein Oszillator.

 

P

• Padparadscha (Korund)
Aluminiumoxid; äußerst seltener, rosa-orangefarbener Saphir; der Name basiert auf dem singalesischen Wort für Lotosblüte; Fundort: Sri Lanka

• Palladium
Silberfarbenes, sehr hartes Edelmetall, das zu den Platinmetallen gehÖrt; temperaturkonstant, nicht oxydierend und antimagnetisch; wird als Legierungsmetall für Weißgold und Platin verwendet

• Panzerkette, eingesteckte
Grobgliedrige Kettenform mit länglichen Doppelgliedern; offenes Maschenbild

• Panzerkette, Österreichische
Siehe Österreichische Panzerkette

• Panzerkette, russische
Siehe Russische Panzerkette

• Panzerkette, vierkant gefeilt
Massiv wirkende, grobgliedrige Kettenform mit gut sichtbaren Einzelgliedern, eckige Form; kompaktes Maschenbild

• Patina
Altersbedingte dünne Oxydschicht z.B. auf einem Metall, die soweit natürlich entstanden ist, als nicht störend empfunden wird und dem Stück einen edlen „antiken“ Charakter verleiht; wirkt als Schutz für das darunterliegende Metall und kann in ähnlicher Wirkung z.T. künstlich erzeugt werden um obigen Eindruck zu erwecken.

• Peridot (Olivin)
Magnesium-Eisen-Silicat; olivgrüne oder flaschengrüne Färbung mit Glas- bis Fettglanz; hochwertige Kristalle sind selten, Fundorte: ägypten, China, Brasilien, Birma, Hawaii, Arizona, Australien, Südafrika, Norwegen

• Perle
Perlen bilden sich in Schalenweichtieren wie beispielsweise Austern zum Schutz gegen Fremdkörper. Diese werden mit Perlmutt umschlossen. Bei Zuchtperlen wird ein vorbereiteter Perlkern in die Muschel gelegt, die das Tier dann durch Perlmutterausscheidungen umschließt und dadurch „wachsen lässt“; Perlen sind oft rein weiß mit leichter, häufig rosiger Tönung; sie sind empfindlich gegen Säure, Trockenheit und Nässe und deshalb weniger haltbar als die meisten anderen Schmucksteine; echte Perlen, ohne menschlichen Einfluss entstanden, findet man im Persischen Golf, im Indischen Ozean und im Roten Meer; Zuchtperlen-Gebiete sind die Küsten Polynesiens und Australiens – in erster Linie aber China und Japan.

• Perlmutt
Calciumcarbonat; die Innenseite von Seemuscheln, Austern und Schneckenmuscheln; die schÖnsten Perlmutter-Innenschichten besitzen große Seeperlmuscheln, Ohrschnecke und Kreiselschnecke; man findet sie in den Küstengewässern der USA und Neuseelands

• Petalit
Lithium-Aluminium-Silicat; durchsichtig und meistens farblos, wirkt glasähnlich; sehr selten und sehr empfindlich und deshalb für die Schmuckverarbeitung nicht geeignet; Fundorte: Elba, Brasilien, Australien, Schweden, Finnland, USA, Simbabwe, Namibia

• Phenakit
Berylliumsilicat; tritt als weißer oder farbloser Kristall auf; wird häufig mit Bergkristall verwechselt, unterscheidet sich von ihm aber durch häufige Zwillingsbildung; die schÖnsten Kristalle stammen aus Rußland, Brasilien und Colorado (USA); weitere Fundorte: Italien, Sri Lanka, Simbabwe, Namibia

• Phosphophyllit
Hydrathaltiges Zinkphosphat; einer der seltensten Schmucksteine, blaugrün, manchmal auch farblos; sehr sprÖde und deshalb empfindlich; Hauptfundort: Bolivien; weitere Fundorte: Deutschland, New Hampshire (USA)

• Piemontit
Siehe Epidot

• Plaqué
„Belag“;Vergoldung auf einem Metall in einer ,je nach Produkt, unterschiedlichen Stärke von 0,5-3 Mikron; wird gerne bei sehr einfachen Uhrgehäusen bis zu 20 Mikron und mehr bei hochwertigen Gehäusen oder auch Schmuckstücken verwandt. Die Schichtstärke steht in direktem Zusammenhang mit der Haltbarkeit der Vergoldung.

• Plasma
Siehe Heliotrop

• Platin
Schweres, grauweißes, nicht oxydierendes Edelmetall; chemisches Element, das sich in Eruptivgesteinen bildet und in Form von KÖrnern u.a. in Flusssanden und Schotterhalden auftritt; Hauptfundorte: Südafrika, Kanada, USA, Russland, Australien, Kolumbien, Peru; Platin ist das seltenste und teuerste der drei Edelmetalle; es ist geringfügig schwerer als Gold und fast doppelt so schwer wie Silber

• Plexiglas
Kunstharzmischung, künstliches Glas; elastischer und leichter bearbeitbar als echtes Glas, aber auch weniger kratzfest

• p.m.
Siehe a.m.

• Präzisionsuhr
Allgemeiner Begriff für eine Uhr mit besonderer Ganggenauigkeit

• Prehnit
Calcium-Aluminium-Hydroxylsilicat; verdankt seinen Namen dem niederländischen Offizier van Prehn, der ihn nach Europa brachte; häufig olivgrün, aber auch blassgelb bis braun; blassgrüne Steine gibt es in Schottland, dunkelgrüne und braune in Australien

• Princess Blue
Siehe Sodalith

• Pulsometer
Pulsmesser; Stoppuhr zur Messung der Pulsfrequenz; angezeigt werden Pulsschläge pro Minute

• Pulszähler
Zifferblattskala bei Chronographen zur Messung der Pulsfrequenz

• Pyrit
Eisensulfid; wird aufgrund seiner Messingfarbe häufig mit Gold verwechselt – daher der Name Katzengold; er wird häufig zu Modeschmuck verarbeitet; Fundorte: Spanien, Peru, Italien, Frankreich

• Pyrop (Granat)
Magnesium-Aluminium-Silicat; Pyrop bedeutet auf Griechisch feurig; was wir als Granat bezeichnen, ist entweder Pyrop oder Almandin; blutrot ist er durch seinen Eisen- und Chromgehalt; Fundorte: Arizona, Südafrika, Australien, Brasilien, Birma, Schottland, die Schweiz, Tansania

 

Q

• Quartz
Engl. und frz.: Quarz

• Quarz
z. B. Bergkristall; in reiner Form farblos, wird durch Schmelzen zu einer glasartigen Substanz, die der Herstellung von Uhrgläsern und optischen Gläsern diente und z.T. noch dient.

• Quarzuhr
Arbeitet mit schwingendem Silizium-Quarzkristall in Stimmgabelform, der synthetisch hergestellt wird. Ein Oszillator regt diesen zum hochfrequenten und nahezu konstanten Schwingen an; elektrische Impulse (Piezo-effekt) werden durch sein Schwingen selbst erzeugt und können gezählt werden. Diese sehr konstante Anzahl an Impulsen regelt nun die Frequenz des Ausgangsimpulses der Elektronik; übertrifft in der Ganggenauigkeit mechanischer Räderuhren um den Faktor 30-500.

• Quecksilber
Flüssiges, silberweißes Metall mit der Fähigkeit, sich , je nach Temperatur, extrem ausdehnen zu können; reagiert äußerst empfindlich auf Temperaturveränderungen und wird deshalb auch heute noch für Temperaturmessungen eingesetzt, obwohl es sehr giftig ist.

 

R

• Räderuhr
Allgemeine Bezeichnung für eine gewicht- oder federbetriebene Uhr mit mechanischer Hemmung

• Rauchquarz
Siliciumdioxid; von brauner bis schwarzbrauner Farbe, die entsteht, wenn farbloser Quarz radioaktiv bestrahlt wird (z.B. durch unterirdische Radioaktivität); in Brasilien wurden bis zu 300 kg schwere Stücke gefunden; weitere Fundorte: Madagaskar, Spanien, Alpen, Colorado (USA), Australien

• Reinheit IF (lr)
Internally flawless (engl.: lupenrein); Bezeichnung für einen lupenreinen Diamanten

• Reinheit P1
Pique 1; Bezeichnung für einen Diamanten mit deutlichen Einschlüssen
• Reinheit P2
Pique 2; Bezeichnung für einen Diamanten mit großen Einschlüssen
• Reinheit P3
Pique 3; Bezeichnung für einen Diamanten mit groben Einschlüssen
• Reinheit SI
Small inclusions (engl.: kleine Einschlüsse); Bezeichnung für einen Diamanten mit kleinen Einschlüssen
• Reinheit VS
Very small inclusions (engl.: sehr kleine Einschlüsse); Bezeichnung für einen Diamanten mit sehr kleinen Einschlüssen
• Reinheit VVS
Very very small inclusions (engl.: mikrokleine Einschlüsse); Bezeichnung für einen Diamanten mit mikrokleinen Einschlüssen

• Rhodium
Hartes, sehr dehnbares, nicht oxydierendes Edelmetall; silberfarben; hat als Platin-Nebenmetall ähnliche Eigenschaften und ist ähnlich selten und wertvoll.

• Rhodochrosit
Mangancarbonat; rÖtlich durch Manganeinlagerungen; tritt im Verbund mit Mangan, Kupfer, Silber und Blei auf; die ältesten Minen liegen in Argentinien – Rhodochrosit heißt dort auch Inkarose; heutiger Hauptfundort: USA

• Rhodonit
Mangansilicat; intensiv rosafarben, sehr begehrt auch mit schwarzer Aderung; meistens opak, durchscheinende Kristalle sind selten; sein Name leitet sich vom griechischen Wort für Rose ab; Fundorte: Russland, Schweden, Australien, Brasilien, Mexiko, USA, Kanada, Italien, Indien, Madagaskar, Südafrika, Japan, Neuseeland, England

• Ringgröße
Siehe Ringmaß

• Ringmaß
Künstliches Maß zur Ermittlung des inneren Durchmessers der benötigten Größe eines Fingerrings; die Größenpalette reicht von 46 bis 66; Ringgröße 46 entspricht einem inneren Durchmesser von 14,5 mm; 66 entspricht 21 mm; Die Einteilung wird beim deutschen Ringmaß in 0,5 1-mm-Schritten vorgenommen und bezieht sich auf den Umfang. Das internationale Ringmaß bezieht sich auf den Durchmesser. Umrechnung: Umfang geteilt durch 3,14= Ringdurchmesser.

• Ringweite
Siehe Ringmaß

• Rosenquarz
Siliciumdioxid; von zarter Rosafärbung, die auf einen geringen Titangehalt zurückzuführen ist; aufgrund seiner SprÖdigkeit ist Rosenquarz fast immer trüb und rissig; Fundorte: Brasilien, Madagaskar, Schottland, Colorado (USA), Spanien

• Rosolit
Siehe Grossular, rosa

• Rotgold
Legierung aus Gold, Kupfer und Silber; der Kupferanteil bestimmt die Intensität des Rottons; wenig Kupfer = Roségold

• Rubellit (Turmalin)
Borsilicat; Roter Turmalin – der lateinische Name Rubellit bedeutet Rot; Fundorte: Russland, Madagaskar, die USA, Birma, Ostafrika

• Rubicelle
Siehe Spinell

• Rubin (Korund)
Aluminiumoxid; weist je nach Chrom- und Eisengehalt die unterschiedlichsten RottÖne auf; zum Teil mit streifiger Farbverteilung, die durch die Bildung neuer Lagen entsteht; ähnlich hart wie der Diamant; die besten Qualitäten kommen aus Birma; weitere Fundorte: Thailand, Afghanistan, Pakistan, Vietnam, Indien, North Carolina, Russland, Australien, Norwegen

• Rundankerkette
Grobgliedrige Kettenform mit ovalen Gliedern, die abwechselnd quer und längs ineinander greifen; offenes Maschenbild

• Rundpanzerkette
Massiv wirkende, recht grobgliedrige Kettenform mit gut sichtbaren Einzelgliedern, runde Form, kompaktes Maschenbild

• Rundpanzerkette, hochkant
Massiv wirkende, recht grobgliedrige Kettenform mit dicht aneinander gereihten Einzelgliedern, runde, sehr kompakte Form; kompaktes Maschenbild

• Russische Panzerkette
Kettenform mit Doppelgliedern, die eng, aber beweglich aneinander gereiht sind; eher offenes Maschenbild

• Rutil
Titanoxid; hat mehr Feuer als ein Diamant, das aber von der roten, braunen oder schwarzen Färbung verschluckt wird; am bekanntesten ist der rotbraune Rutil; Fundorte: Australien, Brasilien, USA, Italien, Mexiko, Norwegen

 

S

Saphir (Korund)
Aluminiumoxid; sämtliche nicht-roten Korunde von Edelsteinqualität heißen Sahpir, doch verbindet man mit diesem Namen im Allgemeinen nur die blaue Art; farbgebende Substanzen sind Eisen und Titan, die auch die Farbintensität bestimmen; wertvolle Saphire werden in Birma, Sri Lanka und Indien geschürft; weitere Fundorte: Thailand, Australien, Nigeria; metallisch-blaue Steine stammen aus Montana (USA); weitere Fundorte: Kambodscha, Brasilien, Kenia, Malawi, Kolumbien

• Saphir, farbloser (Korund)
Aluminiumoxid; Korund ohne Farbeinlagerungen, sehr selten; farblose und milchig-weiße Steine findet man in Sri Lanka; letztere heißen auch Geuda; durch Erhitzen erhält Geuda eine blaue Färbung

• Saphir, gelber (Korund)
Aluminiumoxid; gelber oder gelbgrüner Korund; Fundorte: Australien, Thailand, Sri Lanka, Montana (USA), Ostafrika

• Saphirglas
Uhrglas aus synthetischem Saphir, sehr hart und entsprechend kratzfest

• Saphir, grüner (Korund)
Aluminiumoxid; meistens Zusammensetzungen aus sehr dünnen Bändern von blauem und gelbem Saphir, die intensiv grün erscheinen; Fundorte: Thailand, Sri Lanka, Australien

• Saphir, rosa (Korund)
Aluminiumoxid; verdankt seine Farbe geringen Chromeinlagerungen; Spuren von Eisen bringen eine rosaorange Färbung hervor, Eisen und Titan eine violette; Fundorte: Sri Lanka, Birma, Ostafrika

• Sarder
Siehe Onyx

• Sard-Onyx
Siehe Onyx

• Scheelit
Calciumwolframat; sehr weich und von unterschiedlichsten Farbnuancen: Weißgelb, Gelb, Braungelb, Braun; Fundorte: Australien, Italien, Schweiz, Sri Lanka, Finnland, Frankreich, England

• Schiffsankerkette
Kettenform mit massiven, ovalen Gliedern, die zwei LÖcher aufweisen und durch kleine Verbindungsglieder miteinander verbunden sind

• Schildpatt
Calciumcarbonat; abgelÖste Hornplatten der Rücken- und Bauchschilder des Panzers der KarettschildkrÖte; darf aufgrund des Artenschutzes heute nicht mehr gehandelt werden

• Schlangenkette
Sehr kompakte Kettenform mit dicht aneinander gesetzten, kaum einzeln erkennbaren Gliedern

• Schneckenpanzerkette
Grobgliedrige Kettenform, bei der je zwei große Glieder miteinander und durch ein weiteres, kleines verbunden sind; offenes Maschenbild

• Schörl (Turmalin)
Borsilicat; schwarzer, sehr eisenreicher Turmalin, der fast ausschließlich in Pegmatien vorkommt

• Schwingungsfrequenz
Schwingungszahl; Anzahl der Schwingungen in einer Zeiteinheit, bei mechanischen Uhren wird die Unruhfrequenz in Halbschwingungen pro Stunde gemessen.

• Semirund
Bezeichnung für Perlentypus: wenig tropfenfÖrmig mit einer glatten, ebenen Oberfläche

• Serpentin
Magnesium-Hydroxylsilicat; Gruppe vorwiegend grüner Minerale, von denen hauptsächlich zwei zur Schmuckverarbeitung verwendet werden: der durchscheinend grüne oder blaugrüne Bowenit und der fleckige Williamsit mit Fettglanz; Bowenit findet man in Neuseeland, China, Afghanistan, Südafrika und in den USA, Williamsit in Italien, England und China

• SG = Spezifisches Gewicht
Gewicht eines Steins, das von dessen Dichte abhängig ist; Basis ist ein Vergleich mit dem Volumen des Wassers; je grÖßer das spezifische Gewicht, um so schwerer der Stein

• Shock-resistant
Engl.: erschütterungsbeständig; eine Uhr, die shock-resistant ist, ist mit einem Stoßsicherheitssicherungssystem ausgestattet, bei dem entscheidende Teile des Uhrwerks gefedert sind. Leider besteht dennoch keine Garantie gegen Beschädigungen durch Stoß / Fall.

• Silber
Glänzend weißes, sehr dehnbares und leitfähiges Edelmetall, das gewöhnlich in Form von Kristallen oder Körnern auftritt; das meiste Silber fällt als Nebenprodukt bei der Bleiförderung an; die bedeutendsten Silberminen liegen in Südamerika, den USA und Australien; da Silber sehr weich ist, wird es häufig mit anderen Metallen legiert; Elektrum, eine Gold-Silber-Legierung, die schon die alten Griechen kannten, enthält 20-25 % Silber; Sterlingsilber besteht aus 92,5 % (925/1000) oder mehr, Britannia-Silber aus 95 % Reinsilber

• Sillimanit
Aluminiumsilicat; benannt nach dem amerikanischen Mineralogen Silliman; blau bis grün; blaue und violette Steine kommen aus Birma, graugrüne aus Sri Lanka; weitere Fundorte: Indien, Italien, Deutschland, Brasilien

• Simetit
Siehe Bernstein

• Skapolith
Silicat-Gemisch; nach dem deutschen Geologen A.G. Werner auch Wernerit genannt; tritt in unterschiedlichen Farbnuancen auf: Rosa, Violett, Blau, Gelb, Grau; auch farblos; einige rosa- und lilafarbene Steine mit Katzenaugeneffekt; Fundorte: Brasilien, Birma, Madagaskar, Kenia, Kanada

• Skelettierte Uhr
Teilweise verglast, um den Blick auf das Uhrwerk freizugebe. Bei einem skelettierten Uhrwerk wird in Handarbeit der Teil der Werkplatinen entfernt, der für die Funktion nicht zwingend erforderlich ist. In Verbindung mit einem Glasboden und eventuell auch einem skelettierten Ziffernblatt ergeben sich faszinierende Einblicke in die Funktion des Uhrwerks.

• Smaragd (Beryll)
Beryllium-Aluminium-Silicat; ist für sein intensives Grün bekannt; es ist reich an Chrom und Vanadium und selten makellos, weshalb die meisten Steine geÖlt werden; die schÖnsten Smaragde stammen aus Kolumbien; weitere Fundorte: Österreich, Indien, Australien, Brasilien, Südafrika, ägypten, USA, Norwegen, Palistan, Simbabwe

• Smaragdschliff
Rechteckiger oder quadratischer Edelsteinschliff mit treppenartigem Schliff zu den Seiten

• Smithsonit (Zinkspat)
Zinkcarbonat; schaumig-weiß mit blaugrünen oder grünen Lagen; auch als Bonamit bezeichnet; rosa durch Kobaltgehalt und Gelb durch Cadmiumgehalt; farblose Kristalle findet man in Namibia und Sambia, blaugrüne in den USA, Spanien und Griechenland, gelbe in den USA und Sardinien

• Sodalith
Natrium-Aluminium-Silicat; tritt in allen mÖglichen BlautÖnen auf und ist wesentlicher Bestandteil des Lapislazuli; bedeutendster Fundort ist Bancroft in Ontario (Kanada), wo Sodalith-Vorkommen während eines Besuchs der englischen Prinzessin Margret entdeckt wurden; der Sodalith aus Bancroft heißt deshalb auch Princess Blue; weitere Fundorte: Brasilien, Kanada, Indien, Namibia, USA

• Sonnenuhr
Eine der ältesten Elementaruhren, die die Ortszeit auf einer Skala z.B. mit Hilfe des Schattens eines Stabes anzeigt; dieser Schatten verändert sich entsprechend der wechselnden Stellung von Sonne und Erde zueinander = er wird länger beziehungsweise kürzerund wandert.

• S-Panzerkette (Irrgang)
Kompakte Kettenform mit S-fÖrmigen, dicht aneinander gereihten Gliedern; dichtes Maschenbild

• Spatenzeiger
Klassische Zeigerform mit breiter, birnenfÖrmiger oder schlanker, spitz zulaufender Form

• Specalurit
Siehe Hämatit

• Spinell
Magnesium-Aluminium-Oxid; tritt in den unterschiedlichsten Farben auf; gelborange und orangerote Spinelle heißen Rubicelle (Verkleinerungsform des franzÖsischen Wortes für Rubin); der zinkhaltige, blaue Spinell heißt Ghanospinell oder Ghanit; Fundorte: Birma, Sri Lanka, Madagaskar, Afghanistan, Pakistan, Brasilien, Australien, Schweden, Türkei, USA

• Spiralfeder
Siehe Feder

• Spodumen
Lithium-Aluminium-Silicat; tritt in einer breiten Farbpalette auf, am bekanntesten ist jedoch ein gelbliches Grau; besonders begehrt sind die durch einen Mangangehalt bedingte rosa-violette Variante Kunzit und die durch einen Chromgehalt bedingte smaragdgrüne Variante Hiddenit – beide sind allerdings sehr brüchig und deshalb für die Schmuckverarbeitung ungeeignet; Fundorte: Brasilien, Madagaskar, Birma, USA, Kanada, Mexiko, Schweden

• Stäbchenankerkette
Kettenform mit rechteckigen Gliedern, die in der Mitte ein Teilungsstäbchen aufweisen

• Stäbchenpanzerkette
Kettenform mit ovalen Gliedern, die in der Mitte ein Teilungsstäbchen aufweisen; offenes Maschenbild

• Stahl
Metalllegierung aus Eisen und bis zu 1,5 % Kohlenstoff; je grÖßer der Kohlenstoffanteil, umso härter der Stahl

• Stainless steel
Engl. stainless = rostfrei; Bezeichnung für nichtrostende Stahllegierun/Edelstahl.

• Staurolith
Aluminium-Eisen-Hydroxylsilicat; opake, kreuzfÖrmige Steine finden in der Schmuckindustrie Verwendung, durchsichtige Kristalle hingegen nicht; Kristalle weisen eine rotbraune bis schwarze Färbung auf und werden nur für Sammler geschliffen; Fundorte: Mittel- und Westeuropa, USA, Brasilien

• Sterlingsilber
Siehe Silber

• Stiftpanzerkette
Kompakte Kettenform mit dicht aneinander gereihten, unregelmäßig geformten Gliedern; geschlossenes Maschenbild

• Stoppuhr
Zeitmessgerät zur Erfassung von kürzeren Zeitabläufen zwischen zwei vorgegebenen Punkten (Start und Stopp); die normale mechanische Stoppuhr besitzt einen zentralen Zeiger für die Sekundenanzeige- je nach Unruhfrequenz können bis zu 1/5 Sekunden abgelesen werden. Spezielle Handstoppuhren können bis zu 1/10 Sekunden anzeigen. Generell ist die Anzeige von Zehntel- und Hundertstelsekunden elektronischen Uhren vorbehalten. Zusätzlich findet man in der Regel ein Hilfszifferblatt mit Minutenzähler / Stundenzähler vor.

• Strass
Schmuckstein aus Bleiglas; Diamanten-Imitation; benannt nach dem frz. Juwelier G. F. Stras

• Stundenzähler
Hilfszifferblatt eines Chronographen zur Anzeige der vom Chronografenzeiger durchlaufenen gemessenen vollen Stunden.

• Südsee-Zuchtperle
Seltene, wertvolle Perle mit einem Durchmesser von 10 bis 20 mm; silberweiß, bläulich oder goldgelb; Die natürlich gefundene Variante gilt als die Königin der Perlen; siehe auch Perle.

• Süßwasser-Zuchtperle
Unregelmäßig geformte Zuchtperle, wird überwiegend in China gezüchtet; siehe auch Perle. Während aufgrund der Größe bei Salzwassermuscheln jeweils nur eine Perle pro Muschel gezüchtet werden kann, lassen sich mit den ungleich großen Süßwassermuscheln 20 und mehr Perlen gleichzeitig züchten. Süßwasser-Zuchtperlen sind kernlos und daher nie ganz perfekt rund. Sie bestehen jedoch zu fast 100% aus Perlmutt.

 

T

• Taaffeit
Beryllium-Aluminium-Oxid; sehr selten; benannt nach Graf Taaffe, der das erste Exemplar in Irland fand; Fundorte: Sri Lanka, China

• Talmi
Messinglegierung aus etwa 90% Kupfer und 10% Zink; goldähnliches Aussehen, wird zu billigem Schmuck verarbeitet

• Tansanit
Siehe Zoisit

• Taucherarmbanduhr
Speziell für den Tauchsport entwickelte Armbanduhr mit wasserdichtem Gehäuse, drehbarer und beschrifteter Lünette zur Einstellung und Kontrolle der Tauchzeit (aus Sicherheitsgründen lässt sich diese nur gegen den Uhrzeigersinn drehen) sowie gut lesbarem, kontrastreichem Ziffernblatt, z.T. auch mit Tiefenmesser ausgestattet. Minuten und Stundenzeiger müssen deutlich unterschiedlich und damit unverwechselbar sein.

• Tektit
Siliciumdioxid; durchscheinend dunkelgrün bis braun mit unebener Oberfläche; ohne kristalline Einlagerungen, aber manchmal mit eingeschlossenen Bläschen; Fundorte: Deutschland, Thailand

• Thulit
Siehe Zoisit

• Tigerauge
Siliciumdioxid; in unterschiedlichen Farben, die auf die Art der Einlagerung zurückzuführen sind; das Tigerauge ist gewÖhnlich schwarz mit gelb-goldener Eisenoxid-Streifung, Falkenaugen weisen eine blaugraue oder blaugrüne Färbung auf; das Quarzkatzenauge weist im Gegensatz zu Tiger- und Falkenauge eine gewisse Transparenz auf; Katzenaugen-Quarz (nicht zu verwechseln mit Katzenauge!) findet man in Sri Lanka, Indien und Brasilien, Tiger- und Falkenauge in Südafrika, Australien, USA

• Titan
Sehr leichte, harte, nicht magnetische Metalllegierung; erhält seine graue Farbe durch eine Oxydationsschicht; ursprünglich verwendet im Flugzeug- und Raketenbau; auch in der Schmuckindustrie und für Armbanduhrgehäuse verwendet; doppelt so hart wie Stahl bei halbem Gewicht.

• Titanit (Sphen)
Calcium-Titan-Silicat; bekannt für sein brillantes Feuer und intensive Farben; tritt überwiegend in Gelbbraungrün-TÖnen auf; ist sehr weich und wird deshalb nur selten zu Schmuckzwecken geschliffen; Fundorte: Österreich, Kanada, Schweiz, Madagaskar, Mexiko, Brasilien

• Toleranz
Zulässige Abweichung u.a. bei einer Maßangabe – in der Uhrmacherei in Mikron festgelegt- oder bei der Ganggenauigkeitsprüfung

• Toluol
Methylbenzol-LÖsung zur Reinigung von Uhrenteilen

• Topas
Aluminium-Flourhydroxylsilicat; tritt in den unterschiedlichsten Farben auf; Rosa Topas ist die teuerste Art, aber auch blaue und grüne Steine sind sehr begehrt; farblose Steine erhalten durch Bestrahlung und Brennen eine blaue Färbung; Hauptfundorte: Brasilien, USA, Sri Lanka, Birma, Mexiko, Australien, Tasmanien, Pakistan, Japan; rosafarbenen Topas gibt es nur in Brasilien, Pakistan und Russland

• Topazolith
Siehe Andradit

• Transluzid
Auch transluzent, veraltet für durchscheinend, durchsichtig; in der Uhrmacherei Bezeichnung für eine sehr dünne, durchscheinende Emailauflage

• Transvaal-Jade
Siehe Grossular, grüner

• Triangelkette
Feine Kettenform mit schmalen Gliedern in Triangelform (Dreiecksform); eher lockeres Maschenbild

• Triebfeder
Zugfeder von Armband- und Taschenuhren

• Tropfen
Feinschliff in Tropfenform mit 1 Tafelfläche und unterschiedlich vielen Feinflächen

• Tsavorit
Siehe Grossular, grüner

• Türkis
Kupfer-Aluminium-Phosphat; von intensiv blaugrüner Farbe; himmelblauer Türkis aus der Türkei gilt als besonders wertvoll, in Tibet bevorzugt man eine grüne Variante; sein Name leitet sich von dem Wort türkisch ab, da die Türkei einst das bedeutendste Exportland für Türkise war; weitere Fundorte: Chile, Australien, England

• Tugtupit
Natrium-Aluminium-Beryllium-Silicat; erstmalig 1960 in GrÖnland entdeckt und nach seinem Fundort Tugtupit benannt; die Farbpalette reicht von Blassrosa bis Orange; weiterer Fundort: Russland

• Turmalin, gelber und grüner
Borsilicat; gelbgrün ist die häufigste aller Turmalin-Arten; smaragdgrüne Steine zählen zu den wertvollsten; Fundorte: Brasilien, Tansania, Namibia

 

U

• Uhrenglas
Deckglas; runde oder eckige, gewÖlbte Scheibe aus natürlichem oder synthetischem Glas zum Schutz des Zifferblatts

• Uhrwerk
Gesamtheit aller Elemente, mit denen eine Uhr betrieben wird; Funktionsweise: Die Antriebsenergie von Feder oder Gewicht wird über ein Räderwerk auf die Hemmung und ein Schwingungssystem übertragen, das die über das Räderwerk zurückübertragene, gleichförmige Bewegung auf das Zeigerwerk überträgt

• Unruh
Ein Ring in der Funktion eines Schwungrades, der mit einer sich konzentrisch auf- und abwindenden Spiralfeder verbunden ist; klassischer Gangregler für Uhren

• Unruhwelle
Welle, auf der die Unruh befestigt ist; dient gleichzeitig als Befestigung des inneren Endes der Spiralfeder und ist an den Enden nur 1/10 mm stark oder auch weniger.

• Unwucht
Ungleichgewicht innerhalb eines Uhrwerks

• Uwarowit (Granat)
Calcium-Chrom-Silicat; zeigt ein leuchtendes Grün, das auf seinen Chromgehalt zurückzuführen ist; die schÖnsten Kristalle findet man in Russland; weitere Fundorte: Finnland, Türkei, Italien

 

V

• Venezianerkette
Kettenform mit kleinen, eckigen Gliedern, die abwechselnd quer und längs ineinander greifen; sehr enges Maschenbild

• Verchromen
Überziehen eines Metallgegenstands auf elektrolytischem Weg mit einer Schicht aus Chrom, die Schutz vor Rost und Abnutzungserscheinungen bietet und in der Regel hoch glänzend / spiegelnd ist.

• Vergoldung
überziehen eines (Metall-)Gegenstandes mit einer dünnen Goldschicht, zur VerschÖnerung und als Korrosionsschutz; eine Vergoldung mittels Elektrolyse ist unter 10 Mikron stark – wird für Uhrwerksteile verwendet; Goldüberzüge von mehr als 10 Mikron (1 Mikron= 1/1000 Millimeter) bezeichnet man als Plaqué; beim Doublé ist die Vergoldung üblicherweise 20 Mikron stark; Goldfilled bezeichnet eine beidseitige Goldauflage

• Versilbern
überziehen eines Metallgegenstands mit einer dünnen Schicht Silber im Elektrolyseverfahren

• Vesuvian
Calcium-Aluminium-Silicat; sein Name stammt von seinem ersten Fundort, dem Vesuv; in unterschiedlichsten Farben bekannt: grün aus Kalifornien (Californit), blau aus Norwegen (Cyprin), gelbgrün aus New York (Xanthit); weitere Fundorte: Österreich, Kanada, Italien, Schweiz

• Violan
Siehe Diopsid

 

W

• Wassermelonen-Turmalin
Borsilicat; Turmalin mit rosafarbenem Kern und grünem Rand oder grünem Kern und rosafarbenem Rand; erinnern an die Farbigkeit der Wassermelone – daher der Name; Fundorte: Südafrika, Ostafrika, Brasilien

• Wassersaphir
Siehe Corderit; Doppelname um die Wertigkeit zu erhöhen- hat nichts von einem Saphir.

• Weicheisen
Fast reines Eisen mit weniger als 0,05% Kohlenstoffanteil; wird wegen seiner hohen magnetischen Durchlässigkeit für Schutzgehäuse und -kappen von Uhrwerken verwendet, um diese vor Magnetismus zu schützen

• Weißgold
Siehe Gold; Legierung als Alternative zum Platin. Früher oft mit Nickel legiert (siehe Nickel). Aktuell, je nach Lieferant, aber ohne Nickel, daher hat sich der optische Eindruck in Richtung grau verschoben. Alternative ist Schmuck aus Palladium.

• Welle
Bezeichnung für die zylinderförmige Achse, auf der sich ein Rad dreht.

• Weltzeit
Weltumfassende Einheitszeit = mittlere Sonnenzeit von Greenwich, gemessen von Mitternacht bis Mitternacht; siehe auch GMT

• Weltzeituhr
Armbanduhr mit Hilfszifferblättern, auf denen mehrere Zeitzonen angezeigt werden; die jeweilige Zeitzone wird oftmals symbolisiert durch die innerhalb dieser Zone größte Stadt

• Wernerit
Siehe Skapolith

• Williamsit
Siehe Serpentin

• Woche
Künstliche Zeiteinheit, die einen Zeitraum von sieben Tagen umfasst; die Bezeichnung der sieben Wochentage erfolgte nach den Himmelskörpern bzw. Gottheiten

 

X

• Xanthit
Siehe Vesuvian

 

Y

 

Z

• Zeiger
Auf einem Zifferblatt rotierendes Anzeigeelement für die analoge Zeitanzeige/Datum etc.

• Zeitnormal
Gleichbleibende Zeitdauer astronomischer Abläufe, nach der der Kalender erstellt und die Einteilung der Zeiteinheiten vorgenommen wurde

• Zelluloid
Hornähnlicher, transparenter Kunststoff; entsteht durch AuflÖsen von Kampfer und Nitrozellulose; unter Wärmeeinfluss leicht verformbar, im kalten Zustand unzerbrechlich; Material der ersten unzerbrechlichen Uhrengläser; brennbar

• Zentralsekunde
Sekundenanzeige auf dem Zifferblatt mit mittig plaziertem Zeiger, der meistens länger ist als der Stunden- und Minutenzeiger

• Zifferblatt
Anzeigeelement, runde oder eckige Scheibe mit Ziffern und Zeigern (Analoguhr) oder Digitalfenstern (Digitaluhr)

• Zimtstein
Siehe Hessonit

• Zink
Bläulich-weißes, glänzendes, weiches Metall; wird überwiegend für Legierungen verwendet

• Zinkspat
Siehe Smithsonit

• Zinn
Silberfarbenes, weiches, korrosionsbeständiges, sehr dehnbares Metall; wird u.a. als überzug für andere Metalle verwendet

• Zirkon
Zirconiumsilicat; wird oft als Diamantersatz verwendet; im Reinzustand farblos, aber durch Einlagerungen in den unterschiedlichsten Farbnuancen zu finden; vom Diamant unterscheidet sich Zirkon durch seine Doppelbrechung und seine geringere Härte; schleifwürdige Kristalle in Edelsteinqualität findet man in Sri Lanka; weitere Fundorte: Thailand, Australien, Brasilien, Nigeria, Tansania, Frankreich

• Zirkonia
Siehe Zirkon; synthetisch hergestellter Stein, der den Diamanten zum Vorbild hat. In seiner Eigenschaft der Lichtbrechung übertrifft er den Diamanten. In allen anderen Punkten ist er ihm weit unterlegen.

• Zoisit
Calcium-Aluminium-Hydroxylsilicat; tritt in unterschiedlichsten Farben auf; der begehrteste ist der Tansanit in Saphirblau; Thulit ist eine rosarote Art, die gerne zu Dekoobjekten verarbeitet wird; darüber hinaus findet man grünen Zoisit, bisweilen mit Rubin-Einschlüssen; Tansanit wurde zuerst in Tansania entdeckt; gelben und grünen Zoisit findet man in Tansania und Kenia, Thulit in Norwegen, Österreich, Westaustralien, Italien und North Carolina

• Zopfkette, falsche
Siehe Falsche Zopfkette

• Zopfkette
Kompakte Kettenform mit zum Zopf verschlungenen, kleinen Gliedern

• Zug- und Triebfeder
Siehe Feder

• Zwillingsankerkette
Grobgliedrige Kettenform mit ovalen Doppel-Gliedern, die abwechselnd quer und längs ineinander greifen; offenes Maschenbild

 

Zusammengestellt von:

Alfred Salzmann

Moneycoach, Staatlich geprüfter Vermögensberater

Geschäftsführer von Wirtschaftsberatung Finanzquadrat GmbH

Business Card von Alfred Salzmann

www.finanzquadrat.com

 

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Alle Daten auf einem Blick

    • Objektart                                           Haus
    • Objekttyp                                          Mehrfamilienhaus
    • Vermarktungsart                               Kauf
    • Baubescheid                                    1980
    • Grobe Fertigstellung                        1992
    • Hauskauf                                          1999
    • Renovierung                                     bis 2009
    • Zustand                                             teilweise kleine Mängel
    • Grundstücksgröße                            1119 m²
    • Etagen                                               3
    • Gesamtfläche                                    600 m² umbaute Fläche auf 3 Etagen
    • Garage                                              Doppelgarage
    • Carport                                              Doppelcarport
    • Heizung                                             Ölheizung, Buderus Brenner mit vollautomatischer Steuerung. Im Erdgeschoss teilweise mit Fußbodenheizung
    • Öltank                                                6.000 Liter

Untergeschoss - Etage 1

  • Umbaute Fläche                                225 m²
  • Geräte und Tankraum                        ja
  • Doppelgarage                                    ja
  • Heizraum                                           ja
  • Anzahl der Räume                            4, ohne Einliegerwohnung

Einliegerwohnung im UG

Auf diesem Geschoss befindet sich eine ca. 62 m² große Einliegerwohnung mit

  • 2 Zimmer,
  • 1 Küche,
  • 1 Gang,
  • 1 Dusche/WC

Die Einliegerwohnung könnte mit geringem Aufwand um ca. 40 m² (2 Zimmer) erweitert werden.

Erdgeschoss - Etage 2

  • Umbaute Fläche                             181 m²
  • Überdachte Terrasse                      39 m², könnte mit geringem Aufwand in einen Wintergarten umgebaut werden
  • Balkon                                             sehr großer und breiter Balkon über 2 Seiten des Hauses mit Zugang zur Dachterasse
  • Dachterrasse                                  46 m² Garagendach als Terrasse nutzbar
  • Wohnraum / Essraum                     offene Bauweise
  • Küche mit Arbeitsraum                   Einbauküche
  • Badezimmer / WC                          Badezimmer mit Badewanne und Dusche ist vom WC getrennt
  • Anzahl weiterer Zimmer                 3

Obergeschoss - Etage 3

  • Umbaute Fläche                              189 m²
  • Loggia                                              20,9 m²
  • Balkon                                              7,40 m²
  • Wohnraum / Essraum                      55 m², wird derzeit als Büro genutzt
  • Küche                                              keine Küche, für Küche jedoch vorbereitet
  • Badezimmer / WC                           Badewanne / getrennt
  • Anzahl weiterer Zimmer                  3

Besonderheiten - Sonstiges

Besonderheiten:

  • Biotop                                                mit Koi und Shubunkin besetzt
  • Bachlauf                                            20 Meter lang
  • Wasserfall                                         siehe Bild

 Sonstiges:

  • Energieausweis                                HWB 148,7      fGEE 2,01
  • Verfügbar ab                                     Energieausweis wird dem Käufer übergeben
  • Wertgutachten                                  gerundeter Verkehrswert € 726.000
  • Kaufpreis                                          VB

Lage - Lageplan

Lage - Lageplan

Über dem herrlichen Rosental gelegen mit Panoramablick auf die südlichen Karawanken, sind es von Köttmannsdorf nur wenige Autominuten in die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee und zu den bekannten Kärntner Badeseen, wie Wörthersee, Ferlacher Stausee, Keutschacher See oder Rauschelesee.

Von Klagenfurt auf der B 91 (Loiblpass-Bundesstraße) Richtung Ferlach kommend, biegen Sie nach 5 km in Lambichl auf die Köttmannsdorfer Landesstraße Richtung Köttmannsdorf ab und erreichen den Ort nach weiteren 5 km.

Köttmannsdorf ist eine südwestlich von Klagenfurt gelegene Gemeinde mit ca. 3000 Einwohnern im Bezirk Klagenfurt – Land in Kärnten. Das Zentrum Klagenfurt ist 10,7 km entfernt.

Die Ortsmitte von Köttmannsdorf ist  ca. 700 Meter vom Verkaufsobjekt entfernt.

 

 

In Köttmannsdorf befindet sich:

  • Kindergarten
  • Grundschule
  • Allgemeinmediziner
  • Sportmediziner
  • Zahnarzt
  • Friseur
  • Caféhaus
  • Gasthäuser / Restaurant
  • Gemeindeamt
  • Bauhof
  • Kirchen, Pfarramt
  • Raiffeisenbank
  • Lebensmittelgeschäft, Sparmarkt
  • Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
  • Fußballplatz
  • Diverse Vereine und Freizeitmöglichkeiten

Beschreibung

Leben und Wohnen, wo andere Urlaub machen!

Dieses großzügig gebaute freistehende Mehrfamilienhaus liegt in einer absolut ruhigen und dennoch zentralen Wohngegend im Ortsteil, Am Teller, in 9071 Köttmannsdorf. Der Ortsteil „Am Teller“ ist lediglich durch eine Straße erreichbar. (Sackgasse) Das Ortszentrum von Köttmannsdorf ist ungefähr 700 m entfernt.

Eine wunderbare Ruhelage mit herrlichem Ausblick auf die Bergwelt der Karawanken auf der einen Seite, und ein unverbauter Ausblick auf Köttmannsdorf auf der anderen Seite wird Sie begeistern.

Blick auf Köttmannsdorf

Blick auf Karawanken

Blick auf die Berge

Biotop

Auf dem Grundstück befindet sich ein eigenes Biotop mit Koi Karpfen und Shubunkin. Aufgrund der Größe und der Tiefe des Biotopes werden die Fische das ganze Jahr im Gartenteich belassen. Ein Wasserfall kann über eine Bachlaufpumpe dazu geschaltet werden. Die Reinigung des Wassers erfolgt über ein 5 Kammern Reinigungs- und Filtersystem. Das gereinigte und mit Sauerstoff angereicherte Wasser fließt über einen ca. 20 Meter langen Bachlauf in das Biotop zurück.

Das Biotop ist ein Ganzjahresbiotop mit ca. 50 m³ Wasser und mit einer tiefsten Stelle von ca. 2,20 m bis 2,4 m. Durch diese Tiefe kann der gesamte Fischbesatz auch den Winter über im Biotop verbleiben, und muss nicht abgefischt werden. Der Fischbesatz besteht aus den Japanische Zierkarpfen KOI und den japanischen Zierfischen Shubunkin.

Der sehr breite Wasserfall wird mit einer Bachlaufpumpe betrieben. Der Wasserfall kann auch im Winter betrieben werden.

Für die Reinigung des Wassers ist ein eigenes Filtersystem, ein so genanntes 5 Kammern Reinigungs- und Filtersystem welches an der Grundstücksgrenze aufgestellt ist, zuständig. Das Wasser wird vom Biotop unterirdisch mit einer Pumpe hochgepumpt, und fließt nach der Reinigung zuerst unterirdisch ca. 6 m, in den Bachlauf. Der Bachlauf hat eine Länge von ca. 20 Metern und ist an den Seiten mit diversen Pflanzen bepflanzt. Durch diesen langen Bachlauf wird das Wasser zusätzlich mit Sauerstoff angereichert. Der Bachlauf kann im Winter nicht betrieben werden.

Biotop

Brücke über den Bachlauf

Biotop

Biotop mit Brücke

Biotop

Wasserfall

Die Grundstücksform ist Rechteckig, und die Topographie des Grundstückes weißt ein leichtes Gefälle (auf 2 Ebenen) auf. Die Ausrichtung ist Süd / West.

Viel Licht, viel Platz und eine enorme Lebensqualität werden Sie mit diesem Standort verbinden. Hier haben Sie dank genügend Zimmern, welche bequem als Wohn-, Schlaf-, Kinder-, Gäste oder Bürozimmer genutzt werden können volle Entfaltungsmöglichkeiten.

Eine moderne und neuwertige Einbauküche im Erdgeschoss ist bereits im Kaufpreis enthalten.

Ein teilweises ausgebautes Untergeschoss, welches zusätzlich für Wellness, Hobby- oder Handwerk Platz bietet, sowie die kleine Einliegerwohnung runden dieses tolle Angebot ab.

Auch für eine Großfamilie oder mehreren Familien ist der Platzbedarf gegeben.

Objekt als Ertragswert

Die in sich abgeschlossenen Wohnungen könnten auch für einen Investor ein lukratives und interessantes Angebot sein. Die Wohnungen könnten mit einem geringem Aufwand parifiziert, und einzeln verkauft oder vermietet werden.

 

Basisangaben zum Grundstück

Das Grundstück befindet sich in einer exzellenten Wohnlage und hat eine Größe von 1.119 m².

Die Baugrundstückspreise in Köttmannsdorf bewegen sich je nach Lage von € 80,- m² bis € 120,- m². Aktueller Preisspiegel, Mai 2019

In dieser Lage und zusätzlich in einem Wasserschutzgebiet können keine Grundstücke mehr aufgeschlossen werden. Aus diesem Grunde werden die 3 noch vorhandenen und aufgeschlossenen Grundstücke am Standort mit einem weitaus höheren Grundstückswert berechnet.

 

Basisangaben zum Mehrfamilienhaus

Mit Bescheid vom 14.04.1980 wurde die Baubewilligung des Mehrfamilienhauses genehmigt und ca. im Jahre 1992 zum Teil fertiggestellt. Das Haus wurde im Jahre 1999 vom ursprünglichen Besitzer verkauft. In den Jahren 2000 bis 2009 wurden umfangreiche Sanierungs- und Fertigstellungsarbeiten durchgeführt. Auch die Zentralheizung Ölheizung (Buderus Brenner) wurde in diesem Zeitraum erneuert.

Mit einem zusätzlichen Kapitalaufwand von ca. € 50.000,00 bis € 70.000,00 wäre eine Top- Sanierung möglich.

 

Daten und Bilder zum Untergeschoss

Das Untergeschoss ist zum Teil aus der Hanglage herausgebaut.  Es besitzt eine kleine Einliegerwohnung mit einem separaten Eingangsbereich. Diese Einliegerwohnung könnte mit einem sehr kleinen finanziellen Aufwand um 2 Räume erweitert werden. (siehe noch nicht fertig gestellter Wohnraum mit ca. 38 m²)

Der umbaute Raum im Untergeschoss ist laut Plan ca. 225,30 m²

  • Vorraum ca. 10,00 m²
  • Gang ca. 7,00 m²
  • Heizraum ca. 9,35 m²
  • Abstellraum ca. 12,00 m² (dzt. Keller)
  • Hobbyraum ca. 27,20 m² (dzt. Keller)
  • Abstellraum / Verbindungsraum ca. 12,21 m² (dzt. Keller)
  • Einliegerwohnung mit einer Größe von ca. 62,10 m²
  • Noch nicht ganz fertig gestellter Wohnraum ca. 38,00 m²
  • kann mit Einliegerwohnung verbunden werden.
  • Zusätzlich gibt es einen angebauten Geräte- und Tankraum mit ca. 15,84 m².
  • Die Doppelgarage hat eine Größe von ca. 30,25 m² und ist in offener Bauweise ausgeführt.

Daten und Bilder zum Erdgeschoss

Das klassische Erdgeschoss liegt auf der zweiten Ebene. Vom Erdgeschoss aus hat man direkten Zugang auf eine Dachterrasse, welche zum Teil mit Kies und mit Pflastersteine ausgelegt ist. Die Dachterrasse befindet sich über der Doppelgarage, dem Öltankraum und dem Geräteraum, und hat eine Größe von ca. 45 m².

 

Der umbaute Raum im Erdgeschoss ist laut Plan ca. 181,14 m²

  • großzügiges Stiegenhaus
  • überdachter Sitzplatz ca. 39 m²
  • sehr großer Balkon auf 2 Seiten des Hauses mit Zugang auf Terrasse
  • Wohnraum / Essraum ca. 51,16 m²
  • Küche / Speis ca. 13,10 m²
  • Arbeitsraum ca. 7,70 m²
  • Garderobe / Vorraum ca. 9,81 m²
  • WC ca. 3,18 m²
  • Badezimmer ca. 7,95 m²
  • Kinderzimmer 1 ca. 12,24 m²
  • Kinderzimmer 2 ca.10,80 m²
  • Elternschlafzimmer ca. 14,93 m²

Daten und Bilder zum Obergeschoss

Der erste Stock ist als Mansarde ausgeführt. Sowohl auf der Südseite als auch auf der Nordseite des Daches sind jeweils 2 Dachgauben angeordnet.

 

Der umbaute Raum im Obergeschoss ist laut Plan ca. 189,24 m², und als Mansarde mit jeweils 2 Gauben pro Dachseite ausgeführt.

  • großzügiges Stiegenhaus
  • Loggia ca. 20,90 m²
  • 2 Dachfenster
  • 4 Gauben
  • Balkon ca. 7,41 m²
  • Küche /Wohnzimmer ca. 53,53 m²
  • Zimmer 1 ca. 17,22 m²
  • Zimmer 2 ca. 14,00 m²
  • Zimmer 3 ca. 18,29 m²
  • Abstellraum ca. 5,0 m²
  • Diele ca. 18,56 m²
  • WC ca. 3,18 m²
  • Badezimmer ca. 7,71 m²

 

Sonstiges

Dieses Expose basiert auf Angaben des Einreichplanes und aus den vorhandenen Unterlagen des Verkäufers. In kleinen Teilen könnten eventuell Abweichungen sein.

Der Energieausweis wurde im Jahr 2019 gemacht und wird natürlich dem Verkäufer nach Vertragsabschluss mit allen anderen Unterlagen ausgehändigt.

Die Kennzahlen vom Energieausweis sind:

HWB 148,7.........fGEE 2,01

 

Es gibt für dieses Objekt vom 29.05.2019 auch ein Wertgutachten bzw. eine Marktwertanalyse. 

Nach Abzug der gesamten Wertanpassungen (Alter, Bauzustand, optischer Instandhaltungsrückstau, Fenster nur 2 fach Verglasung, ältere Wärmedämmung, Fertigstellungsgrad) wurde ein Sachwert in Höhe von € 764.183,00 errechnet.

Der gerundete Verkehrswert dieser Immobilie beträgt € 726.000,00.

Verkaufspreis: VB nach Besichtigung

Besichtigungstermin: nach Vereinbarung.

Verkäufer: Alfred Salzmann, +43 664 513 16 17

Mail: alfred.salzmann@finanzquadrat.com

Osmium und die Schmuck – Industrie

Osmium – Das Edelmetall der Superlative

Alfred SalzmannBlog von Alfred Salzmann, 14.04.2020

 

Osmium ist ein Begriff, den man vielleicht noch aus dem Schulunterricht kennt. Darüber hinaus jedoch begegnet einem Osmium im Leben relativ selten. Bei Osmium handelt es sich nicht nur um ein Edelmetall, sondern es ist das seltenste und teuerste Edelmetall und Metall der Welt.

In den nächsten Jahren wird sich der Bekanntheitsgrad von Osmium allerdings maßgeblich verändern, denn Osmium kann durch die Kristallisation seit 2013 in der Schmuck-Industrie verwendet werden. Damit wurde ein neuer Marktzugang für Osmium gefunden.

 

Vergangenheit

Ursprünglich wurde Osmium als Glühfaden für die erste Glühbirne (OSRAM) genutzt. Es war allerdings so selten, dass es durch das unedle Wolfram unter Vakuum ersetzt wurde.

Man kennt es auch aus dem, in Paris platzierten Urmeter, der aus einer Platin-Iridium-Osmium Legierung besteht.

Kurz gesagt, Osmium kann immer dort verwendet werden, wo andere Stoffe oder Metalle schon längst ihre Grenzen erreicht haben. So besitzt Osmium die höchste Abriebfestigkeit aller Stoffe, die höchste Dichte aller Elemente und die Festigkeit gegen Kompression.

 

Fiktive Einsatzmöglichkeiten

Da sollte man doch meinen, dass es vielfältig als die langlebigste Nagelfeile der Welt, als besonderer Katalysator, als der Träger für die höchsten Gebäude oder Abschirmung gegen Strahlung eingesetzt werden sollte. Diese und tausende andere Aufgaben könnte Osmium mit Bravour erledigen und alle anderen Metalle weit abgeschlagen hinter sich lassen.

 Allerdings gibt es da einen Haken. Die Gesamtmenge an Osmium beträgt in der Erdkruste nur 9 m³, und ist dadurch verschwindend gering. Dazu kommt, dass der Abbau besonders schwierig ist, da Osmium mit Platin und Nickel vergesellschaftet vorkommt und in diesen Minen abgebaut wird.

 Nur auch hier stehen wir wieder vor einem Superlativ. In 10.000 Tonnen Platinerz finden sich nur knapp unter 30 Gramm Osmium.

Um eine Menge Osmium in der Größe eines Zuckerwürfels zu gewinnen, muss man ca. 250 randvoll beladenden Lkw mit Platinerz einschmelzen.

Zu den aktuellen Preisen entsprechen 2 m² ungefähr 30 Mrd. Euro. Es steht zu erwarten, dass die Rally jetzt erst vorsichtig startet. Sollte Osmium eines Tages ausverkauft sein, gehen Experten des Marktes davon aus, dass der Preis sich im sogenannten Osmium bigbang innerhalb weniger Wochen verzehnfachen wird.

 

Tatsächlicher Einsatzbereich

Veranlagung und Wertespeicher

Doch Osmium besitzt auch Eigenschaften, die ihm einen wichtigen Platz in der Welt verschaffen. So ist es das teuersten Edelmetall der Welt. Sein Preis ist seit es auf dem Markt ist, niemals signifikant gefallen.

Für Osmium scheint es nur eine Richtung zu geben. Aufwärts. Aus diesem Grund ist es zu einem mehr und mehr begehrten Anlagemetall geworden.

Die ersten Anleger haben in drei Jahren 450 % gemacht und es scheint so zu sein, dass diese Rally ungebremst weitergehen, und ungeahnte Höhen erreichen könnte.

Bei all diesen Eigenschaften fragt man sich zwangsläufig, warum nicht jeder kleine Mengen Osmium besitzt und warum man noch so wenig von Osmium gehört hat.

Der Hauptgrund ist, das rohes Osmium als sogenannter Osmium-Schwamm giftig ist.

Aus diesem Grund wurde es auch bis zum Jahr 2013 fast nicht gehandelt und wenn überhaupt nur in Spotverkäufen an Universitäten und wenige industrielle Verbraucher verkauft.

Seit 2013 kann es jedoch kristallisiert werden. Es verändert seine elementare Kristallstruktur, bildet somit bei Raumtemperatur kein Osmiumtetroxid mehr, und kann endlich als Schmuckmetall eingesetzt werden. Dies macht es gleichzeitig für mittel bis langfristigen Anleger zum interessantesten Investitionsmetall.

Es besteht die Möglichkeit, Osmium bereits für sehr kleines Geld (derzeit ab ca. € 80,00) zu kaufen, und sich nach Hause liefern zu lassen.

Das derzeit teuerste Investorenpaket kostet € 10,000.000,00. Dazwischen ist es möglich, je nach Kapital, sein persönliches Investitionspaket zusammenstellen zu lassen.

Hier können Sie Ihr Osmium als Kapitalanleger beziehen.

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Sprechen Sie mich darauf an.

 

In der exklusiven Schmuckindustrie

Durch diese Kristallisation kommen nun die Eigenschaften des Osmiums zu Tage, die seinen beispiellosen Aufstieg in der Schmuck und Uhrenindustrie rechtfertigen. Osmium, welches auch als das sunshine-element bezeichnet wird, reflektiert aus dem Sonnenlicht vor allem die blauen Frequenzen des sichtbaren Lichts und sieht unter Kunstlicht extrem mystisch aus.

Aus Osmium werden flache Strukturen geschnitten, die als Osmium-Diamonds und Osmium-Stars bezeichnet werden. Diese Strukturen werden in Schmuck von Juwelieren statt Diamanten verbaut. Sie sind durch ihre flache Form wesentlich einfacher zu fassen und können auch geklebt oder gelötet werden.

Seit 2015 kann fast jede 2D Form aus Osmium geschnitten werden, so dass Juweliere Formen anfragen können, welche speziell auf Kundenwunsch im Drahterodierverfahren geschnitten werden. Zu beachten ist dabei, dass die Strukturen nicht zu filigran werden dürfen.

Osmium Brücken zwischen Elementen sollten eine Breite von 1,5 mm nicht unterschreiten, um das Brechen des Spröden Materials zu verhindern. Aus demselben Grund werden Osmium-Ringe in Titan gefasst, welches innen und an den Rändern den Ring stützt und bei einem Sturz vollständig schützt.

Verarbeitungsrichtlinien sind über die weltweit verteilten Osmium-Institute zu erhalten. Die OsmiumInstitute haben die generelle Aufgabe Osmium in den Markt einzuführen und gleichzeitig die Zertifizierung zu leisten. Sie sind gleichzeitig auch die Anlaufstelle, wenn es um Zölle und Steuern im Zusammenhang mit Osmium geht.

Bezahlt werden kann Osmium übrigens nicht nur in Dollar oder Euro sondern auch in anderen Edelmetalle wie z.B. Gold, und mit Kryptowährungen z.B. BTC und ETH.

Die Osmium-Institute bitten um die Einsendung von neuen Schmuckstücken als Bild, denn gerne werden die neuen Designs auch über internationale Shops angeboten.

Juweliere besitzen den Sonderstatus, Osmium auch als Großhandelspartner erwerben zu können. Sprechen Sie mich einfach darauf an, wenn Sie Osmium in Ihrem Handel verkaufen, oder in Ihrem Schmuck verarbeiten möchten.

 

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Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Liebe Grüße

Alfred Salzmann

Moneycoach, Staatlich geprüfter Vermögensberater

Geschäftsführer von Wirtschaftsberatung Finanzquadrat GmbH

Business Card von Alfred Salzmann

www.finanzquadrat.com

Weitere Informationen zu Osmium:

OSMIUM, das teuerste Edelmetall

Allgemeine Informationen zu Osmium

Verkauf und Vertrieb von Osmium

Achtung „Osmium“ Schmelzperlen-Betrug!

Videobotschaft – Investitionen in der Krise – Teil 3, Geldmarkt und Anleihen

Investitionen in der Krise

Alfred SalzmannBlog von Alfred Salzmann

Investitionen Kapitalanlagen in der Krise, Geldmarkt und Anleihen: 

In diesem Video Investitionen in der Krise, Geldmarkt und Anleihen werden neben den aktuellen Marktentwicklungen auch die Risiken bei einem Investment wie z.B. Sparbuch und Gehaltskonten, Festgeld, Lebensversicherungen, Anleihen, Anleihefonds und alle anderen Investments, welche sich auf dem Geldmarkt befinden besprochen.

Es wird aufgezeigt welche Überlegungen Sie in Zeiten wie diesen anstellen, und mit was Sie sich eventuell näher befassen sollten.

Hier finden Sie den Link, wo Sie Ihr Osmium kaufen können.

https://www.buy-osmium.com/shop/WOM001

 

Weitere Links zu Osmium

http://finanzquadrat.com/osmium-das-teuerste-edelmetall/

http://finanzquadrat.com/informationen-zu-osmium/

https://www.osmium-preis.com/de/price/eur/3/daily/

 

Hier finden Sie den Shop, wo Sie Gold, Silber, Platin und Diamanten kaufen können.

https://www.goldsilbershop.de/?pid=964

Weitere Informationen finden Sie auch auf:

http://www.finanzquadrat.com

https://www.facebook.com/alfred.salzmann

https://www.facebook.com/WirtschaftsberatungFinanzquadratGmbh/

https://www.facebook.com/worldofmoney001/

 

Beachten Sie bei Interesse auch alle weiteren folgenden Videobotschaften in der Reihe „Investitionen in der Krise“

 

Disclaimer:

Die in diesem Video bereit gestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Anlagevermittlung dar. Sie beinhalten keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageprodukten. Wir/Ich übernehme weder Haftung noch Verantwortung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

 

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Die Reproduzierung und Verbreitung von Inhalten aus diesem Video zu kommerziellen Zwecken ist nur nach ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung von Alfred Salzmann bzw. Wirtschaftsbratung Finanzquadrat GmbH gestattet. Für nicht kommerzielle Zwecke kann das Video gerne verbreitet werden.

 

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Alfred Salzmann

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Videobotschaft – Investitionen in der Krise – Teil 2, Edelmetalle

Investitionen in der Krise

Alfred SalzmannBlog von Alfred Salzmann

Investitionen Kapitalanlagen in der Krise, Edelmetalle In dieser Videoreihe werden verschiedene Assetklassen auf die Krisentauglichkeit überprüft. In diesem Video Investitionen in der Krise, Edelmetalle werden die verschiedenen Chancen und Risiken bei Gold und Silber im Besonderen, aber auch Edelmetalle und Investments in Edelmetalle wie z.B. Goldminenaktien und Osmium besprochen. Auch wird aufgezeigt was Sie in Zeiten wie diesen nicht machen, und was Sie eventuell näher ansehen und befassen sollten.

Hier finden Sie den Link, wo Sie Ihr Osmium kaufen können.

https://www.buy-osmium.com/shop/WOM001

 

Weitere Links zu Osmium

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