Der Säufer

Der Säufer

Der Säufer

"Der Säufer", ist ein Bild von Thomas Mikel (Maler) und Mario Karner (Glas Applikationen und Glasrahmen) mit Blattgoldverzierungen aus dem Jahre 1999.

Erstmalig wurde dieses Bild auf einer Vernissage im Casineum Velden ausgestellt. Von Herrn Salzmann Alfred wurde dieses Bild im Jahr 2000 für seine Kunstsammlung erworben. Aufgrund der Schwere des Bildes steht das Bild auf einer Stahlkonstruktion.

Größe: 175 cm x 146 cm

VB: € 32.000,00

 

Zu den Künstlern

Thomas Mikel

Der bekannte bildende Künstler, Farbpoet, Kunstmaler und Pianist (ehemaliger Pianoweltmeister) Thomas Mikel ist eine der schillerndsten Figur im Kärntner Künstlerkreis.

Besonders betuchte Klientel schmückte sich gerne mit Mikel-Clowns. Neben seinen Bildern insbesondere der Clownmalerei wurde Herr Thomas Mikel in der Kunstszene durch seine Wandkunst berühmt.  Für diese Wandkunst wurden weltweit Aufträge an Thomas Mikel vergeben.

Eine traurige Berühmtheit hat Herr Thomas Mikel auch durch angebliche Betrügereien, und nach seiner Verurteilung als „Knastmaler“ erlangt.

 

Als  zweiter  Künstler war bei diesem außergewöhnlichen Bild der behinderte Künstler Mario Karner beteiligt.

 

Mario Karner

geb. 23.08.1963 in Klagenfurt

Mario Karner ist seit 36 Jahren als freischaffender Glaskünstler tätig, und sitzt seit seinem Unfall im Jahre 1988 im Rollstuhl. Er kreiert, plant und fertigt Glaskunstobjekte zum Teil in Kombination aus Stahl, Holz oder Stein, für den Wohnbereich, Innen- und Außenarchitektur, sowie Skulpturen und Objekte für “Kunst am Bau”.

Seine Ausstellungen sind auf Europa begrenzt.

Die Glaskunstobjekte werden im Schmelzverfahren (Glasfusing) oder am Brenner (Glasblasen) ausgeführt, die Metallarbeiten hauptsächlich aus Edelstahl verarbeitet.

Kunstobjekte, Bilder und Lichtobjekte wie die Symbiose aus Glaskunst und Malerei, oder die Symbiose von Metall und Glaskunst, gestalten Herr Karner gemeinsam mit Künstlerkollegen.

Diese Symbiosen sind eine absolute Welt Novität – alle Objekte sind nummerier und limitiert.

Herr Mario Karner betreibt ein eigenes Glaskunstatelier.

Es wurden mit Herrn Thomas Mikel mehrere gemeinsame Objekte durchgeführt. Durch die Größe ist das Bild „der Säufer“ jedoch einzigartig.

Business Card von Alfred Salzmann

 

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    Die Schöne

    Die Schöne - Ölbild auf Leinwand

    „Die Schöne“ Ölbild teilweise mit Gold gemahlen von Roland Mutter

    Dieses Ölbild von Roland Mutter wurde im Jahre 2002 gemahlen, und auf einer Vernissage vom Künstler direkt erworben.

    Größe: 70 cm X 100 cm

    Verkaufspreis: € 7.400,00

     

    Zum Künstler:

    Roland Mutter, geb. 1963 in Klagenfurt ist seit 1994 als selbständiger Kunstmaler tätig. In der Folge wurden sämtliche, gängige Techniken für Portrait-, Akt-, Wand- und Illusionsmalerei und speziell auch die Seidenmalerei und das Malen und vergolden von Bildern und Objekten angewandt.

    Neben seinen Bildern war Herr Mutter durch seine speziellen Seidenkrawatten über die Grenzen von Europa hinaus bekannt.

     

    Hochwertigste Materialien und spezielle Techniken verbunden mit neuen Ideen und Kreativität, sorgen seit Jahren für höchste Qualitätsansprüche und Begeisterung.

    In seinem bisherigen Künstlerleben hat Herr Roland Mutter mehrere Auftragsarbeiten und Ausstellungen in Europa und den Vereinigten Arabischen Emiraten durchgeführt.

    In den letzten Jahren hat Herr Mutter immer mehr Wandmalereien, Sanierungen und Neugestaltungen von Kapellen, Bildstöcken und Historischem Gemäuer durchgeführt.

    Business Card von Alfred Salzmann

     

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      Wächterlöwe auf Jadekugel – Pinyin shishi

      Weiblicher Wächterlöwe auf Jade.

      Wächterlöwe

      Wächterlöwe auf Jadekugel – Pinyin shishi

      Der Wächterlöwe (chinesisch 石獅 / 石狮, Pinyin shíshī, auch 石獅子 / 石狮子, shíshīzi – „Steinlöwe“) ist eine beliebte Tierdarstellung in der chinesischen Kunst.

      Vor vielen Hauseingängen, speziell vor den Eingängen traditioneller Gebäude, sieht man oft ein Paar Wächterlöwen. Diese Wächterfiguren werden meist aus Stein, aber auch aus Eisen oder Bronze gefertigt. Daher heißt Wächterlöwe im Chinesischen wörtlich auch Steinlöwe.

      Sie stehen oft vor dem Zugang von öffentlichen Bauwerken und flankieren Eingangstüren von wichtigen weltlichen oder religiösen Gebäuden, wie beispielsweise Palästen, Regierungsgebäuden oder Residenzen von hohen Beamten. Sie bewachen den Eingang buddhistischer Tempelanlagen und Pagoden. Sie stehen als Schutzfiguren vor Brücken und Banken und fungieren als Grabwächter bei Grabstätten oder Mausoleen.

      Ein bekanntes Beispiel ist die Lugouqiao, auch „Marco-Polo-Brücke“ genannt, in der Nähe von Peking. Auf ihr stehen 501 Löwen in verschiedenen Größen und Positionen. Vor der Verbotenen Stadt in Peking steht ein Paar Wächterlöwen. Auch innerhalb von Gebäuden werden Steinlöwen aufgestellt, so zum Beispiel auf Schreibtischen, Anrichten und vor schützenswerten Räumen.

      Die Tradition des Wächterlöwen hat seinen Ursprung im Buddhismus und fand durch dessen Verbreitung auch Eingang in den Nachbarländern Chinas und beeinflusste ähnliche Figuren in benachbarten Regionen, wie z. B. den Komainu (japanisch 狛犬) oder Shishi (jap. 獅子) in Japan. Lokal in Okinawa auf der Ryūkyū-Inseln die als Shīsā (jap. シーサー, okinawa shiisaa) bekannte Schutzfigur.

      Größe: 7,5 cm

      VB: auf Anfrage

      Business Card von Alfred Salzmann

       

      Geschichte und Symbolik

      Geschichte

      Zu Beginn der chinesischen Geschichte gab es keine Steinlöwen, da Löwen nicht in China vorkamen und daher unbekannt waren. Mit der Verbreitung des Buddhismus im 3. Jahrhundert von Indien nach China fehlten chinesischen Bildhauern reale Vorbilder für Löwen. Da sie eine gewisse Ähnlichkeit des Löwenkopfes mit dem des chinesischen Pekinesenhundes empfanden, übernahmen sie in ihren Skulpturen Elemente dieses Hundes und vermischten sie mit denen des Löwen. Der chinesische Begriff für Löwe shi (獅 / 狮, shí) ist vermutlich aus dem Persischen šer entlehnt worden, was wiederum darauf hinweist, dass der Löwe selbst nicht direkt aus Indien übernommen wurde.[1]

      Steinlöwen vor den Eingängen gab es nicht nur im Kaiserpalast, sondern auch vor den Häusern höhergestellter Persönlichkeiten. Dabei zeigt die Anzahl der Locken, aus denen die Mähne des Löwen besteht, ihren Rang an. Die Löwen der Beamten höchsten Ranges hatten 13 Locken und mit jedem Grad, den der Rang des Beamten sank, sank auch die Anzahl der Locken.

      Beamten unter dem siebten Grad durften jedoch gar keine Löwen vor ihren Häusern aufstellen.

       

      Symbolik

      Fungieren die Löwen paarweise als Wächter, ist der rechte Löwe männlich und hält unter seiner rechten Pranke einen Ball (繡球 / 绣球, xiùqiú – „wörtlich „bestickter Ball“, sinngemäß „bestickter Ball mit Glückssymbolen versiert““). Der Ball (Xiuqiu), ursprünglich eine Perle, des männlichen Löwen symbolisiert die Einheit und Kraft des Reiches.

      Der Löwe auf der linken Seite ist weiblich und hält unter der linken Pranke ein Löwenjunges. Der Löwe steht für Kraft und Macht. Die Löwin mit dem Jungtier steht für das Gedeihen der Nachkommen, Wachstum und Wohlbefinden.

      Löwen sollen die Macht und Kraft haben, schlechte Einflüsse jeglicher Art fernzuhalten.

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        Antike japanische Messer, Kozuka

        antike Japanische Messer

        Kogatana

        Kogatana (kleines Schwert

        Kozuka (jap. ⼩柄, wörtlich: „kleiner Griff“) – oft auch fälschlich Kozuga geschrieben – dient meist als Bezeichnung für das Beimesser japanischer Schwerter.

        Tatsächlich bezeichnet Kozuka nur den oft kunstvoll gestalteten Griff des Beimessers. Das eigentliche Messer wird als Kogatana (小刀, wörtlich: „kleines Schwert“/Katana) bezeichnet.

        Das Kozuka diente den japanischen Kriegern wahrscheinlich als Allzweckmesser im Feld, beispielsweise zum Häuten und Zerlegen von Jagdwild oder als Hilfsmittel bei der Pfeilherstellung. Kozuka wurden vermutlich auch als Wurfmesser benutzt.
        Neben dem Kozuka wurde oft auch die Kogai (Schwertnadel) mitgeführt. Kozuka und Kogai werden zumeist durch eigens dafür vorgesehene Öffnungen im Tsuba (Schwertstichblatt) – die Kozuka-Hitsu (⼩柄櫃) bzw. Kogai-Hitsu (笄櫃) genannt werden – in eine spezielle Aussparung in der Saya (Scheide) des Schwertes gesteckt.

        Teilweise trug man Kozuka auch in einer an der Saya befestigten Seitentasche. Saya, die Kozuka und/oder Kogai aufnehmen können, sind nur aufwendig herzustellen und infolgedessen auch sehr
        teuer.

        Kozuka sind heutzutage beliebte Sammlerstücke. Oft werden tatsächlich Kozuka, also lediglich die Griffe gesammelt bzw. gehandelt.

        Bei der Versteigerung von Sotheby’s in New York wurden die Kozuga in der Preisrange von US$ 850,00 bis US$ 6.250,00 versteigert.

        VB: auf Anfrage

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        Material variationen

        aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

        Kashira von dunklen Fertig gemacht shibuichi , mit Gold-Highlights

        Shibuichi  ( 四分一? ) ist eine Legierung, die kann patiniert durch den Einsatz in einer Reihe von subtil gedeckten Farben blau oder grün, Rokusho Behandlungen. Sein Name bedeutet "ein Viertel" in Japanisch und zeigt die Standardformulierung von einem Teil Silber zu drei Teilen Kupfer , obwohl dies je nach der gewünschten Wirkung variieren. Eine 5% Silber / Kupfer-Legierung 95% ist auch als "shibuichi" vermarktet. [ 1 ] Eine breite Palette von Farben kann mit der ganzen Reihe von Legierungszusammensetzungen, auch über 50% Silber erreicht werden. 90% Kupfer und 10% Silber, um einen dunklen grau und bis zu 70% Kupfer und 30% Silber für hellere Grau. [ 2 ]

        Es ist ein verbreiteter Irrtum, dass sowohl Kupfer-und Silberoxide bilden, aber in Wirklichkeit eine detaillierte Studie hat gezeigt, dass nur Kupferoxide auf der Kupfer-reichen Regionen des Materials Mikrostruktur gebildet, während die Silber-reichen Regionen sind links weitgehend unberührt. [ Zitat benötigt ]

        Für die meisten seiner Geschichte wurde shibuichi meist verwendet, um verschiedene Armaturen für Ornament Katana , bis die Meiji- Reformen, als die meisten Schwertmacher begann, rein dekorative Objekte anstelle zu machen. Das Material wird häufig in Mokume-Gane -Kombinationen. Ähnliche Legierungen wurden an anderer Stelle verwendet worden, aber fast unbekannt außerhalb von Japan geblieben sind, bis in die jüngste Interesse von Handwerkern in den Westen der Einsatz von shibuichi auf verschiedene farbige Patina zu erreichen erscheint.

         

        Rückseite eines kozuka (zeigt die Signatur des Künstlers) aus der Zwischen grauen gemacht shibuichi

        Variation von Shibuichi

        Farben sind nach Patinierung

        Shibuichi 25: 75 Dunkelgrau, hat eine Spur von Gold

        Shiro-Shibuichi

        (Kin-IchibuSashi) 60: 40, +1 Shiro ist Weiß in JA

        helleren Grau, härter, niedrigere Schmelztemperatur

        Ue-Shibuichi

        (Kin-IchibuSashi) 40: 60, +1 Ue ist Ober in JA

        Grau, härter

        Nami-Shibuichi Uchi-Sanbu

        (Kin-IchibuSashi) 30: 70, +1 Nami ist Regular in JA

        leichter als Shibuichi

        Nami-Shibuichi Soto-Sanbu

        (Kin-IchibuSashi) 23: 77, +1 Dunkler als Shibuichi

        Kuro-Shibuichi (Kin-IchibuSashi)

        Kuro ist schwarz in Japanisch. Kuro-Shibuichi ist anders als die anderen in der Tabelle. Kuro-Shibuichi ist eine Mischung aus Shibuichi (40%) und shakudo (60%) mit zusätzlich 1% des Goldes. Rund Anteil von 9,9% Silber, 87,3% Kupfer, Gold 2,8%. Kuro-Shibuich werden schwarze Patina, die sich von der schwarzen Patina Shakudo entwickeln.

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          Ölbild auf Leinwand, Aert van der Neer

          Ölbild von Aert van der Neer

          Aert van der Neer

          (auch Aart oder Artus van der Neer, oder Aert Igerom van der Meer)

          * 1603 oder 1604 in Gorinchem;  † 9. November 1677 in Amsterdam

          Nachweisbar seit 1629 in Amsterdam, eingetragen als Aert Igerom van der Meer, arbeitete er als Maler. Über seine Ausbildung ist kaum etwas bekannt; vermutlich erfolgte sie bei Camphuysen in Gorkum, da er 1629 dessen Schwester Elisabeth geheiratet hatte. Das Ehepaar bekam mindestens sechs Kinder: Grietje (1629), Eglon (1635?), Cornelia (1642), Elisabeth (1645), Pieter (1648), und Alida (1650).

          VB: auf Anfrage

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          Historie

          Dieses Bild, ist seit Jahren im Besitz der Familie Alfred Salzmann.

          Das Bild, Öl auf Leinwand, hat eine Größe von 75 cm Breite x 62,5 cm Höhe, und ist nicht gerahmt. Das Bild müsste mit Sicherheit von Spezialisten restauriert und oder gereinigt werden.

           

          Als Motiv Vorlage könnte die berühmte Mühle von Wijk hergenommen worden sein. Dieses Motiv wurde auch von Ruysdael um 1670 gemalt.

          Zum Künstler

          Zum Künstler:

           Aert van der Neer

          (auch Aart oder Artus van der Neer;

          * 1603 oder 1604 in Gorinchem;  † 9. November 1677 in Amsterdam)

           

          Seine Spezialität waren Landschaften im Winter und bei Nacht. Zum Lehrer soll er D. R. Camphuyzen gehabt haben, und auch Lievens sollte ihn beeinflusst haben.

          Er erwählte sich eine besondere Richtung in der Darstellung der Landschaft, indem er sie mit Vorliebe im Dunkel der Nacht, bei Mondbeleuchtung darstellte. Hierin hat er es zu großer Vollendung gebracht und auch das Dunkel so durchsichtig darzustellen verstanden, dass man in die weite Ferne eindringen kann.

          Die Beleuchtung durch den Mond, dessen Reflexe an Gebäuden und im Wasser hat er wie kein zweiter Künstler naturgetreu und zart wiedergegeben. Zuweilen ließ er die Nacht durch eine Feuersbrunst erhellen und wusste auch hier die Naturwahrheit täuschend wiederzugeben.

          Vorzüglich sind auch seine Architekturstücke und Stadtansichten, wenn sie magisch vom Schimmer des Mondes übergossen sind. Wenn Neer aber auch die Mondscheinlandschaft bevorzugte, so hatte er dennoch, wenn auch seltener, Landschaften bei Tageslicht, namentlich Winterstücke gemalt und auch darin seine Meisterschaft offenbart.

          Im Museum zu Braunschweig ist eine Winterlandschaft mit reicher Staffage auf dem Eise, eine dergleichen in Berlin. Ersteres besitzt außerdem eine Mondscheinlandschaft und Berlin vier solche, außerdem den Brand des Rathauses in Amsterdam und zwei andere Feuersbrünste. Eine Winterlandschaft befindet sich auch in Amsterdam. Dresden besitzt zwei Nachtstücke, die zu den besten Arbeiten des Meisters gehören, wie auch das Mondscheinstück im Belvedere zu Wien. München, Paris, Göttingen besitzen je ein Bild, Gotha sogar sechs, von denen das eine in großem Maßstab eine Landschaft in Abendbeleuchtung darstellt. Dieses trägt neben dem Monogramm die Jahreszahl 1643. Jahreszahlen kommen auf Bildern des Meisters sehr selten vor. Mehrere seiner Bilder sind gestochen worden; die besten Stiche sind von Aliamet, Duret, W. Kobell, Le Bas, Major, Mason, Vivares, Zingg.

          1. Rathgeber, Annalen. – Immerzeel. – Gall.-Kataloge.

          Nachweisbar seit 1629 in Amsterdam, eingetragen als Aert Igerom van der Meer, arbeitete er als Maler.

          Über seine Ausbildung ist kaum etwas bekannt; vermutlich erfolgte sie bei Camphuysen in Gorkum, da er 1629 dessen Schwester Elisabeth geheiratet hatte. Das Ehepaar bekam mindestens sechs Kinder: Grietje (1629), Eglon (1635?), Cornelia (1642), Elisabeth (1645), Pieter (1648), und Alida (1650). Wo er sich in den dreißiger Jahren aufhielt, ist unbekannt.

          Zwischen 1659–1662 war er Gastwirt in der Kalverstraat und Weinhändler, ging aber bankrott.

          Zu Lebzeiten verkannt, starb er völlig verarmt.

          Heute wird er als einer der bedeutenden Landschaftsmaler seiner Zeit gesehen. Sein Sohn Eglon van der Neer (ca. 1635–1703) war u. a. kurpfälzischer Hofmaler in Düsseldorf.

           

          Preisrange der Bilder:

          Van der Neers Bilder sind heute unter anderem in der Eremitage in Sankt Petersburg, in der Wallace Collection, im Rijksmuseum in Amsterdam und in der National Gallery in London ausgestellt.

          Die Preise von seinen Bildern bewegten sich bei den letzten Versteigerungen in einer Preisrange von US$ 150.000,00 bis zu einem Preis von US$ 6.000.000,00.

          Sale: N08404, Location: New York Auction Dates: Session 1: Thu, 24.Jan.08, 10:00 AM

          AERT VAN DER NEER AMSTERDAM CIRCA 1603/4 - 1677 MOONLIT RIVER LANDSCAPE WITH COTTAGES ON THE WOODED BANKS 150,000—200,000 USD Lot Sold. Hammer Price with Buyer's Premium: 181,000 USD MEASUREMENTS measurements note 26 5/8 by 37 5/8 in.; 67.6 by 95.6 cm. Dieses Bild war in einem schlechteren Zustand als mein Bild!

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            Aktienkurs

            Finanzmärkte im ersten Halbjahr 2020

            Die Aktienmärkte im Fokus der Corona Krise

            Alfred Salzmann Blog von Alfred Salzmann, 30.07.2020

            Wer sich nur die Veränderung einiger wichtiger Aktienindizes im ersten Halbjahr 2020 ansieht, könnte den Eindruck gewinnen, dass das erste Halbjahr 2020 eher ein ereignisarmes Halbjahr gewesen ist.

            Der Dow Jones Industrial Average, startete mit 28.538 Punkten in das Jahr 2020. Am gestrigen Handelstag hat der Dow Jones mit 25.813 Punkten geschlossen. Dies ergibt ein Minos von 9,6 Prozent.

            Der S&P-500-Index (500 amerikanische Aktien) beendete das erste Halbjahr sogar nur mit einem Miniminus von 4,0 Prozent.

            Die Entwicklung an der „Technologie-Börse“ Nasdaq zeigt in seiner Halbjahresbilanz ein Plus von 12,1 Prozent. (In erster Linie durch die Internetaktien)

            Der Euro-STOXX-50-Index weist für Euroland ein Halbjahresminus von 13,6 Prozent aus.

            Der deutsche Leitindex DAX verlor trotz dem Zusammenbruch von Wirecard als Folge eines Bilanz- und Betrugsskandals nur 7,1 Prozent seit Jahresbeginn.

             

            Was die vergleichsweise kleinen prozentualen Veränderungen des ersten Halbjahres nicht zeigen: Hinter den Aktienbörsen liegt das turbulenteste Halbjahr der Geschichte.

            Noch nie brachen die Aktienkurse von unmittelbar zuvor erreichten Rekordhöhen so schnell und so stark ein. Und noch nie erholten sie sich innerhalb weniger Wochen wieder um so hohe Beträge.

            Denn eines sollte man nicht vergessen: Bei einem Kursverlust müssen die Kursgewinne in etwa doppelt so hoch sein, um wieder denselben Ausgangspunkt zu haben.

             

            So manchem Anleger mag die Entwicklung am Aktienmarkt geradezu surreal erscheinen: Die negativen realwirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie werden jeden Tag deutlicher – und dennoch steigen die Börsenkurse seit geraumer Zeit stark an. Wie kann das sein?

            Der beispiellose weltweite Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität war nicht die Folge einer Konjunkturschwäche, die sich über Monate entwickelte.

            Vielmehr mussten überall auf der Welt „Lockdown“-Maßnahmen zur Eindämmung der Virus-Pandemie ergriffen werden. Dies ist also eine von staatlicher Seite angeordnete Rezession. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass bei einer schrittweisen Lockerung der Maßnahmen die Wirtschaftsaktivitäten wieder zunehmen. Zudem sind weltweit Hilfsprogramme in nie zuvor erreichter Größenordnung gestartet worden, um die Konjunktur wieder zu beleben. Ausmaß und Geschwindigkeit der Konjunkturerholung bleiben natürlich ein Thema, das auch an den Börsen aufmerksam beobachtet wird.

            Fazit zu den Aktienmärkten

            Welche Lehren können Anleger aus dem ersten Halbjahr ziehen? Einmal mehr haben sich panische Verkäufe bei einem Crash als falsch erwiesen.

            Wer im März angesichts von Schreckensmeldungen Aktieninvestments auflöste oder verringerte, hat dafür den schlechtesten Zeitpunkt seit Jahren gewählt und wahrscheinlich hohe Verluste erlitten.

            Wer nur wenige Monate wartete, dürfte sich heute wieder in der Gewinnzone befinden. Dies gilt zumindest für diejenigen, die in den Wochen nach dem Crash, also in der zweiten Märzhälfte, im April oder im Mai Aktieninvestments getätigt oder aufgestockt haben.

            Weitere Assetklassen

            Edelmetallpreise setzen ihren Höhenflug fort

            Die Rekordjagd des Goldpreises hat sicher jeder von Ihnen mitbekommen und teilweise sicher auch aktiv verfolgt. Nun hat der Goldpreis diese fortgesetzt und steuert unterdessen die 2.000 Dollar-Marke an. Seit Jahresbeginn hat Gold insgesamt bereits rund 30% an Wert gewinnen können.

            Aber nicht nur der Goldpreis zieht kräftig an, denn eine ganz ähnliche Entwicklung zeichnet sich auch bei Silber ab. So stieg der Preis für Silber indes auf den höchsten Stand seit 2013 und damit seit mittlerweile sieben Jahren. Silber hat somit seit Beginn dieses Jahres sogar rund 45% an Wert hinzu gewonnen.

            Auch die anderen Edelmetalle wie OSMIUM, Platin haben im ersten Halbjahr massiv an Wert gewinnen können.

            Kryptowährungen ziehen wieder an

            Die wichtigsten Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum haben in dieser Woche Ihre Höchststände im Jahr 2020 erreicht. Die Chancen auf eine regelrechte Rally auf dem Kryptomarkt sind sehr groß.

            Anleihenmärkte

            Aufgrund der historischen tiefen Zinsen, ist am Anleihenmarkt nicht viel Geld zu erzielen. Das Chancen Risiko Verhältnis ist nicht besonders interessant.

            Weitere Informationen

            Wenn Sie nun Gold und/oder Silber kaufen wollen, so können Sie Ihre Käufe direkt über diesen Shop tätigen.

            Besuchen Sie auch die Berichte über Gold und andere Edelmetalle. Auch die Seite über Diamanten und Edelsteine könnte für Sie von Interesse sein.

            In diesem Shop können Sie Ihr Gold, Silber, Platin oder Diamanten kaufen.

            Alternative und/oder Ergänzung zu Gold und Silber

            Eine hervorragende alternative zu Gold und Silber ist Osmium, das wertvollste und seltenste Edelmetall der Welt.
            Aus dem einstigen Geheimtipp für Experten, ist Osmium eine echte Alternative zu Gold und Diamanten. 
            Osmium kommt in der Erdkruste vor, und ist unfassbar knapp. Man könnte die gesamte Menge Osmium, die aus der Erdkruste gewonnen werden kann, in einen einzigen kleinen LKW laden.
            Die global verfügbare Menge an Osmium passt in einen Würfel mit einer Kantenlänge von nur 2,1 Metern.

            Es existieren auf der Welt also nur gut 9 m³ Osmium im Vergleich zu circa 13.800 m³ Gold.

            Osmium als Schmuck

            Lange Zeit galt Osmium als Geheimtipp unter Uhrenhändlern, Juwelieren und wenigen, sehr gut informierten Anlageberatern.

            Im August 2019 beschrieb die Bloomberg Businessweek in New York in einer Sonderausgabe Osmium sogar als das „Jewelry Chameleon“ und vermutet Osmium als den „next generation diamond“.

            Die einzelnen Kristalle im Osmiumkristallverbund sind perfekte Spiegel, die das Sonnenlicht, welches parallel auf der Erde ankommt, auch parallel weitersenden. Da die Flächen das Licht nicht wie Diamanten brechen, wird es im Auge dieselbe Wirkung erzielen, als wenn man direkt in die Sonne schaut.

            Damit lässt Osmium jeden Diamanten im Sonnenlicht langweilig aussehen.

            Dabei wird Osmium wie Diamanten oder Edelsteine in Ringe, Broschen, Ohrhänger oder Halsketten eingebracht.Jeder Juwelier und Hersteller hat die Möglichkeit, Osmium in fast beliebiger Formen zu bestellen, um sie in seiner Designlinie zu verwenden.

            Der Preis von Osmium wird in der Schweiz bestimmt und veröffentlicht. Die Daten finden sich auf der Internet-Seite www.osmium-preis.de.

            Verfügbarkeit von Osmium
            Osmium erhält man auf der gesamten Welt nur bei ausgesuchten Fachhändlern, die Osmium ausschließlich mit einem Echtheitszertifikat ausliefern, welches vom „Osmium-Institut zur Inverkehrbringung und Zertifizierung von Osmium GmbH“ in Deutschland ausgestellt wird und für jedes Teil mit einem achtstelligen Buchstaben-Zahlencode verbunden ist.
            Dies ist der Osmium-Identification-Code.Osmium wird im Schmuckmarkt ausschließlich in seiner kristallinen Form verbreitet und eingesetzt.
            Die ursprüngliche Erscheinungsform von Osmium ist der gesundheitsschädliche Osmium-Schwamm, der nicht in private Hände gehört.
            Seit dem Jahr 2014 ist Osmium allerdings in seiner kristallinen Form verfügbar. Es ist in Form von Schmuck und in kleinen Barren unterschiedlicher Größe als Anlagemetall erhältlich.

            Privatkauf von OsmiumOsmium kann auch von Privat über das Internet gekauft werden. Sie sollten jedoch ausschließlich kristallisiertes Osmium kaufen.

            Weitere Informationen über Osmium finden Sie auf der Homepage unter den Kategorien!

            Hier bekommen Sie das wertvollste und seltenste Edelmetall der Welt! Ihr kristallisiertes Osmium.

            Osmium ist der Superlativ mit besonderen Eigenschaften  Fazit

            • Osmium ist ein extrem seltenes Edelmetall
            • es hat faszinierende physikalische Eigenschaften
            • macht Diamanten Konkurrenz
            • einzigartige Reflexionen
            • tolle Alternative zu Diamanten in der Schmuckindustrie
            • Ersatz von Gold, Silber und andere Edelmetalle im Anlagemarkt
            • Die global verfügbare Menge an Gold passt in einen Würfel mit der Kantenlänge von 24 Metern und wird durch den aktuell sehr aktiven Abbau weiter steigen
            • Die global verfügbare Menge an Osmium passt in einen Würfel mit einer Kantenlänge von nur 2.1 Metern!
            • Es existieren nur weniger als 9 m³ Osmium im Vergleich zu circa 13.800 m³ Gold.
            • In Volumina gerechnet, ist Gold damit 1.500-fach häufiger in der kontinentalen Erdkruste enthalten als Osmium.
            • Gold wird einfach nicht ausgehen. Osmium schon! Und zwar bald…
            • hat eine extrem hohe Wertdichte
            • große bisherige Wertsteigerung
            • bereits in kleinen Mengen zu kaufen (ab ca. € 100,00)

            Darum hat Osmium einen sehr hohen und vermutlich langfristig stark steigenden Wert. Die Beimischung eines Osmium-Investments ist daher eine gute Möglichkeit, um langfristig eine sehr hohe Rendite zu erzielen. 

            Für Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

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            und im Downloadbereich:

            Sollten Sie Silber und Gold kaufen

            Internetseiten zu Osmium

            Liebe Grüße

            Alfred Salzmann

            Moneycoach, Staatlich geprüfter Vermögensberater

            Geschäftsführer von Wirtschaftsberatung Finanzquadrat GmbH

            Business Card von Alfred Salzmann

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            Rechtliche Hinweise

            Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen und zum Ausdruck gebrachten Meinungen geben die Einschätzungen von Alfred Salzmann, Geschäftsführer von Wirtschaftsberatung Finanzquadrat GmbH zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder und können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern. Angaben zu in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Zukunftserwartung von Wirtschaftsberatung Finanzquadrat GmbH wider, können aber erheblich von den tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnissen abweichen. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann keine Gewähr übernommen werden. Der Wert jedes Investments kann sinken oder steigen und Sie erhalten möglicherweise nicht den investierten Geldbetrag zurück. Mit dieser Veröffentlichung wird kein Angebot zum Verkauf, Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder sonstigen Titeln unterbreitet. Die enthaltenen Informationen und Einschätzungen stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Sie ersetzen unter anderem keine individuelle Anlageberatung. Diese Veröffentlichung unterliegt urheber-, marken- und gewerblichen Schutzrechten. Eine Vervielfältigung, Verbreitung, Bereithaltung zum Abruf oder Online-Zugänglichmachung (Übernahme in andere Webseite) der Veröffentlichung ganz oder teilweise, in veränderter oder unveränderter Form ist nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung von Wirtschaftsberatung Finanzquadrat GmbH zulässig

            Gold und/oder Silber kaufen

            Informationen zu Edelmetalle

            Alfred Salzmann Blog von Alfred Salzmann, 8.06.2020

            Sollten Sie Silber „und“ Gold kaufen?

            So beginnt das neue kostenlose eBook „Sollten Sie Silber „und“ Gold kaufen?“ des Geschäftsführers von GoldSilberShop.de. In seinem frisch erschienenen eBook geht es darum, welche Aspekte Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie vor der Abwägung stehen, ob Sie in Gold oder in Silber bzw. und in Silber investieren wollen. Außerdem schaut er sich die Bewertung von Gold und Silber untereinander an und zeigt Ihnen praktische Gesichtspunkte auf.

            Das eBook ist aufschlussreich und gut strukturiert geschrieben. Tim Schieferstein verzichtet auf übertrieben komplizierte bzw. unnötige Fachbegriffe und versucht nicht durch verschachtelte, überladene Sätze zu beeindrucken, sondern jedem Leser das Thema leicht verständlich näher zubringen.

            Überzeuge Sie sich selbst:

             

            Falls Sie sich das eBook lieber anhören statt lesen möchten oder Sie Tim Schieferstein mal in Aktion erleben wollen: Auf dem YouTube-Kanal „Alfred Salzmann“ wurde das passende Video zum eBook für Sie hochgeladen.

            Wo kann ich nun Gold und Silber kaufen?

            Wenn Ihnen das eBook oder das Video gefallen hat, und Sie nun Gold und/oder Silber kaufen wollen, so können Sie Ihre Käufe direkt über diesen Shop tätigen.

            Besuchen Sie auch die Berichte über Gold und andere Edelmetalle. Auch die Seite über Diamanten und Edelsteine könnte für Sie von Interesse sein.

            In diesem Shop können Sie Ihr Gold, Silber, Platin oder Diamanten kaufen.

            Gibt es eine Alternativen und/oder Ergänzung zu Gold und Silber?

            Eine hervorragende alternative zu Gold und Silber ist Osmium, das wertvollste und seltenste Edelmetall der Welt.
            Aus dem einstigen Geheimtipp für Experten, ist Osmium eine echte Alternative zu Gold und Diamanten. 
            Osmium kommt in der Erdkruste vor, und ist unfassbar knapp. Man könnte die gesamte Menge Osmium, die aus der Erdkruste gewonnen werden kann, in einen einzigen kleinen LKW laden.
            Die global verfügbare Menge an Osmium passt in einen Würfel mit einer Kantenlänge von nur 2,1 Metern.

            Es existieren auf der Welt also nur gut 9 m³ Osmium im Vergleich zu circa 13.800 m³ Gold.

            Osmium als Schmuck

            Lange Zeit galt Osmium als Geheimtipp unter Uhrenhändlern, Juwelieren und wenigen, sehr gut informierten Anlageberatern.

            Im August 2019 beschrieb die Bloomberg Businessweek in New York in einer Sonderausgabe Osmium sogar als das „Jewelry Chameleon“ und vermutet Osmium als den „next generation diamond“.

            Die einzelnen Kristalle im Osmiumkristallverbund sind perfekte Spiegel, die das Sonnenlicht, welches parallel auf der Erde ankommt, auch parallel weitersenden. Da die Flächen das Licht nicht wie Diamanten brechen, wird es im Auge dieselbe Wirkung erzielen, als wenn man direkt in die Sonne schaut.

            Damit lässt Osmium jeden Diamanten im Sonnenlicht langweilig aussehen.

            Dabei wird Osmium wie Diamanten oder Edelsteine in Ringe, Broschen, Ohrhänger oder Halsketten eingebracht.Jeder Juwelier und Hersteller hat die Möglichkeit, Osmium in fast beliebiger Formen zu bestellen, um sie in seiner Designlinie zu verwenden.

            Der Preis von Osmium wird in der Schweiz bestimmt und veröffentlicht. Die Daten finden sich auf der Internet-Seite www.osmium-preis.de.

            Verfügbarkeit von Osmium
            Osmium erhält man auf der gesamten Welt nur bei ausgesuchten Fachhändlern, die Osmium ausschließlich mit einem Echtheitszertifikat ausliefern, welches vom „Osmium-Institut zur Inverkehrbringung und Zertifizierung von Osmium GmbH“ in Deutschland ausgestellt wird und für jedes Teil mit einem achtstelligen Buchstaben-Zahlencode verbunden ist.
            Dies ist der Osmium-Identification-Code.Osmium wird im Schmuckmarkt ausschließlich in seiner kristallinen Form verbreitet und eingesetzt.
            Die ursprüngliche Erscheinungsform von Osmium ist der gesundheitsschädliche Osmium-Schwamm, der nicht in private Hände gehört.
            Seit dem Jahr 2014 ist Osmium allerdings in seiner kristallinen Form verfügbar. Es ist in Form von Schmuck und in kleinen Barren unterschiedlicher Größe als Anlagemetall erhältlich.

            Privatkauf von OsmiumOsmium kann auch von Privat über das Internet gekauft werden. Sie sollten jedoch ausschließlich kristallisiertes Osmium kaufen.

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            Osmium ist der Superlativ mit besonderen Eigenschaften  Fazit

            • Osmium ist ein extrem seltenes Edelmetall
            • es hat faszinierende physikalische Eigenschaften
            • macht Diamanten Konkurrenz
            • einzigartige Reflexionen
            • tolle Alternative zu Diamanten in der Schmuckindustrie
            • Ersatz von Gold, Silber und andere Edelmetalle im Anlagemarkt
            • Die global verfügbare Menge an Gold passt in einen Würfel mit der Kantenlänge von 24 Metern und wird durch den aktuell sehr aktiven Abbau weiter steigen
            • Die global verfügbare Menge an Osmium passt in einen Würfel mit einer Kantenlänge von nur 2.1 Metern!
            • Es existieren nur weniger als 9 m³ Osmium im Vergleich zu circa 13.800 m³ Gold.
            • In Volumina gerechnet, ist Gold damit 1.500-fach häufiger in der kontinentalen Erdkruste enthalten als Osmium.
            • Gold wird einfach nicht ausgehen. Osmium schon! Und zwar bald…
            • hat eine extrem hohe Wertdichte
            • große bisherige Wertsteigerung
            • bereits in kleinen Mengen zu kaufen (ab ca. € 100,00)

            Darum hat Osmium einen sehr hohen und vermutlich langfristig stark steigenden Wert. Die Beimischung eines Osmium-Investments ist daher eine gute Möglichkeit, um langfristig eine sehr hohe Rendite zu erzielen. 

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            Liebe Grüße

            Alfred Salzmann

            Moneycoach, Staatlich geprüfter Vermögensberater

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            Venezuela will sein Gold und verklagt die Bank of London

            Das könnte Ihnen auch passieren!

            Alfred Salzmann - freigestellt Blog von Alfred Salzmann, 26.05.2020

             

            Die Zentralbank von Venezuela will die Herausgabe von rund 17 Tonnen Gold vor Gericht erstreiten. Die Bank of England weigert sich jedoch, das bei ihr eingelagerte Edelmetall an die "Maduro-Regierung" auszuliefern.

            Bereits in einem Bloomberg-Bericht haben sich die Goldbestände Venezuelas bei der Bank of England im vergangenen Dezember mehr als verdoppelt. 31 Tonnen Gold das den Südamerikanern als Eigentum zugeordnet ist, sollen sich nun im Londoner Goldvault befinden.

            Ein ausgelaufener Swap-Deal mit der Deutschen Bank soll zu dem jüngsten Anstieg der Bestände geführt haben. Sprich: Venezuela hatte Gold für einen festgelegten Zeitraum gegen Devisen getauscht. Die Vereinbarung stammt dem Artikel zufolge aus dem Jahr 2015 und beinhaltete 17 Tonnen Gold.

            Das Problem aktuell: Venezuela kommt nicht an das in Großbritannien untergebrachte Gold heran. Die Regierung von Nicolas Maduro hatte bereits im November angekündigt, die bei der Bank of England gelagerten Bestände abzuziehen und nach Hause zu holen. Kurz darauf berichteten britische Medien (Times), dass sich die Bank of England weigere, das Gold zu liefern. Der kolportierte offizielle Grund: Man befürchte, dass sich Maduro das Edelmetall privat unter den Nagel reiße. Die politische Opposition in Venezuela hatte diese Maßnahme begrüßt.

            Die Bank of England hat sich nie offiziell zu diesem Vorfall geäußert. Die Diskussionen um die Sanktionierung erhalten mit dem Zufluss zusätzlichen Goldes nun neue Nahrung. Die Autoren des Bloomberg-Artikels befürchten, dass nun auch andere Länder darüber nachdenken könnten, Gold von der Bank of England abzuziehen, was das Vertrauen gegenüber den Goldlageristen beschädigen könne.

             

            Gold bei der Bank of England

            Die Zentralbank Venezuelas hat laut einem Reuters-Bericht rechtliche Schritte gegen die Bank of England eingeleitet. Es geht um Gold im Wert von rund 1 Milliarde US-Dollar, das Venezuela als Teil der eigenen Goldreserven in London gelagert hat. Die Bank of England hatte sich im vergangenen Jahr mehrfach geweigert, das von der Regierung angeforderte Gold auszuliefern. Man erkennt Präsident Nicolas Madura nicht als legitimes Staatsoberhaupt Venezuelas an.

             

            Venezuela will Gold verkaufen

            Zuletzt ging es in dem Streit um rund 17 Tonnen des Edelmetalls. Zuvor hatte Venezuela versucht, über die Vereinigten Nationen als Vermittler an das Gold zu kommen. Diese Vermittlung hat jedoch nichts gebracht.

            Erklärtes Ziel war es, durch den Verkauf des Goldes Liquidität zur Finanzierung der Corona-Folgen einzusetzen.  Die Sache soll nun vor einem Handelsgericht geklärt werden. Einzelheiten dazu liegen noch nicht vor.

            Die gesamten Goldreserven Venezuelas werden offiziell mit 161,22 Tonnen beziffert.

             

            Wichtiger Grundsatz für Ihre Vermögenssicherung

            Man sollte sein Gold, sein Silber, seine anderen Edelmetalle oder Wertgegenstände, wenn möglich nie vollständig externen Dienstleistern zur Einlagerung überlassen (Schließfach, Bank, Depot, Sammelverwahrung etc.).

            Hier finden Sie den Shop, wo Sie Gold, Silber, Platin und Diamanten kaufen können.

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            Weitere Links zu Osmium

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            http://finanzquadrat.com/informationen-zu-osmium/

            https://www.osmium-preis.com/de/price/eur/3/daily/

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            Liebe Grüße

            Alfred Salzmann

            Moneycoach, Staatlich geprüfter Vermögensberater

            Geschäftsführer von Wirtschaftsberatung Finanzquadrat GmbH

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            Bildnisminiatur im Freundschaftsetui von Ozias Humphrey

            Bildnisminiatur im Freundschaftsetuie aus dem 18.Jarhundert

            Künstler: Ozias Humphrey oder Humphry (8. September 1742 - 9. März 1810)

            führender englischer Maler von Porträtminiaturen und Maler von Porträts in Öl und Pastellfarben des 18. Jahrhunderts.

            Bildnis von: Mary Sackville

            Ehefrau von Sackville Tufton, 8th Earl of Thanet

            Preis: auf Anfrage

            Anfragen richten Sie an Alfred Salzmann Business Card von Alfred Salzmann

            Das Etui

            Das Etui:

            Der Hersteller bzw. Künstler vom Etui ist leider nicht bekannt. Die Miniatur ist jedoch eindeutig dem Minituaristen Ozias Humphry zu zuordnen, da das nahezu gleiche Porträt in der Sammlung (Objekt 1778) von Lord Hothfield befindet. Es existiert von diesem Gemälde ein Foto.

            Schildpatt mit eingelegten Perlmuttstreifen, fein gravierte/gegossene Silbermontierungen. Innen die originalen silbermontierten Elfenbeintäfelchen nebst originalem feinem Griffel mit Silberhalterung.  Auch das Innere des Etuis massives Silber, lediglich etwas angelaufen.  Höhe des Etuis 10,5 cm.

             

            Die Miniatur:

            Deckfarben auf Elfenbein, feinziselierte Silberfassung, Höhe 5 cm; dargestellt Mary, Gattin des achten Grafen von Thanet; unsigniert, doch fraglos von dem hochbedeutenden englischen Miniaturisten Ozias Humphry (1742 – 1810), der einige (sämtlich ebenfalls unsignierte) Fassungen dieses wichtigen Portraits angefertigt hat (vgl. Foto aus der Sammlung des Lord Hothfield).

             

            Zustand der Miniatur:

            An den Rändern und am linken Brustbereich Spuren von Feuchtigkeit, doch die delikate Farbigkeit und der gesamte Kopf makellos und unberührt. Einige unbedeutende Kratzer und wenige winzige, kaum auffallende Haarrisse im Schildpatt; ein Perlmuttstreifen von knapp 0,5 cm ausgebrochen; insgesamt sehr schöne Erhaltung.

            Rückseitig im Oval mit feinziselierter Silberfassung (Höhe 5 cm) goldgehöhtes ligiertes Monogramm in polychromer Blumenbordüre; feinste Deckfarbenmalerei auf blauem Papier.

            Geschichte zu Mary Sackville und Ihrer Familie

            Mary Sackville (01.04.1746 bis 30.09.1778)

            Sie war die Tochter von Lord John Sackville und Lady Frances Leveson-Gower, Tochter von John Leveson-Gower, 1. Earl Gower und Schwester der Herzogin von Bedford, 

            Sie heiratet am 30.08.1767 Sackville Tufton, 8th Earl of Thanet (08.1733 bis 27.03.1786)

            Sackville Tufton, war der 8th Earl of Thanet. Der zweite Sohn von von Sackville Tufton, den 7th Earl of Thanet, und Vater von den 9th, 10th und 11th Earls of Thanet. Er war von 1753 bis 1786 erblicher Hochsheriff von Westmorland .

             

            Sie hatten fünf Söhne und zwei Töchter: 

             

            Earl of the Isle of Thanet, in the County of Kent, (meist verkürzt zu Earl of Thanet) war ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of England, der nach der Isle of Thanet benannt war.

            Die Titel erloschen schließlich beim Tod von dessen Enkel, dem 11. Earl, am 12. Juni 1849.

            Liste der Earls of Thanet (1628)

             

            Diese Informationen wurden aus zum Teil von https://de.wikipedia.org/wiki/Earl_of_Thanet genommen.

            Zum Künstler

            Ozias Humphrey oder Humphry (8. September 1742 - 9. März 1810) war ein führender englischer Maler von Porträtminiaturen und Maler von Porträts in Öl und Pastellfarben des 18. Jahrhunderts. Er wurde 1791 in die Royal Academy gewählt und 1792 zum Porträtmaler in Crayons to the King (d. H. Pastellfarben) ernannt.

            Geboren und ausgebildet in Honiton, Devon, studierte er Kunst in London und in Bath (unter Samuel Collins, der 1762 seine Praxis übernahm). Sein Talent wurde unter anderem von Thomas Gainsborough und Sir Joshua Reynolds gefördert.

            Er reiste 1773 mit George Romney nach Italien und hielt unterwegs in Knole bei Sevenoaks in Kent an, wo der Herzog von Dorset mehrere Arbeiten bei ihm in Auftrag gab. Sein Aufenthalt in Italien dauerte bis 1777.

            Bei seiner Rückkehr gehörten zu seinen zahlreichen Fächern George Stubbs (1777), sein Kollege Dominic Serres und die Autorin Jane Austen (um 1790), während zu seinen Schülern John Opie gehörte.

            Von 1785 bis 1787 reiste er nach Indien und fertigte viele Miniaturen und Skizzen an.

            Er wurde 1791 zum Mitglied der Royal Academy gewählt. 1792 verlieh man Humphry den Ehrentitel Königl. Pastell-Portraitmaler.

            Sein Sehvermögen versagte 1797 und er starb 1810 in Hampstead im Norden London

            Weitere und tiefer gehende Informationen finden Sie auf https://de.wikipedia.org/wiki/Ozias_Humphry  oder auf https://en.wikipedia.org/wiki/Ozias_Humphry.

            3 Werke von Ozias Humphrey befinden sich in der Sammlung von Queen Elisabeth II in The Royal Collection.

            Weitere Werke von Ozias Humphrey sind in:

            • Detroit Institute of Arts, Michigan
            • Fitzwilliam Museum at the University of Cambridge, UK
            • Bowes Museum, County Durham, UK
            • Courtauld Institute of Art, London, UK , 2 Werke
            • National Maritime Museum, Greenwich, UK
            • National Portrait Gallery, London, UK
            • Tate Gallery, London, UK
            • New Hermitage  (ST PETERSBOURG ) MUSEUM Acquisition

            Am 21. Juni 2002, als die neue Ausstellung in den britischen Kunsträumen eröffnet wurde, sah die Öffentlichkeit zum ersten Mal das Porträt von Prinzessin Ye.R. Dashkova, die Miniatur, die am 6. November 2001 bei Christies Auktion in London für das State Hermitage Museum gekauft wurde. Die Miniatur wurde in den 1770er Jahren von Ozias Humphrey (1742-1810) ausgeführt und in ein goldgehülltes Carnet von Jean-Jacques Prevost aus den Jahren 1764/65 eingefasst.

            Das Carnet wurde wahrscheinlich von Ye.R. Daskova in Paris gekauft,  und nach England gebracht, wo Ozias Humphrey ihr Porträt machte, welches anschließend ins Carnet gesetzt wurde. Das Carnet enthält einen Kalender und eine kleine Federzeichnung einer Vase mit Blumen.

            Die Miniatur wurde auf der Londoner Auktion von Herrn Niall Hobhouse gekauft. Später bezahlte Herr Arturo R. Melosi, Präsident der Arthur and Holly Magill Foundation, Herrn H. Hobhouse den Preis für die Arbeit und spendete sie der Eremitage.

            Jekaterina Romanovna Dashkova freundete sich mit Katharina II. An und nahm am Putsch von 1762 teil. Sie stand später an der Spitze von zwei Akademien, der Akademie der Wissenschaften und der Russischen Akademie. Sie wurde oft mit Katharina der Großen verglichen und nannte sich kokett Katharina die Kleine.

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            Für diese Art der Kontaktaufnahme benötigen wir allerdings Ihre Zustimmung. Wenn Sie uns diese Zustimmung erteilen, rufen wir Sie gerne an.

            Ich freue mich auf unser gemeinsames Gespräch.

            Ihr Alfred Salzmann

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              Obwohl sich nur sehr wenige Vermögensberater sich mit Antiquitäten und Kunst beschäftigen, gehören diese Gruppen der Kapitalanlage zu den Kernbereichen eines Vermögensberater. Allerdings ist diese Art der Kapitalanlage so speziell, dass man ohne externe Experten und Expertisen sich sehr schwer tut.

              Eine reelle Bewertung ist zum Teil nicht möglich, da sehr oft Liebhaberpreise bezahlt werden. z.B. Welchen Wert hat die Mona Lisa?

              Viele dieser besonderen Exponaten werden teilweise durch nicht nachvollziehbaren Liebhaberpreise bestimmt.

              Sie möchten eine besondere Antiquität, eine besondere Rarität, ein besonderes wertvolles Bild oder ein außergewöhnlicher Kunstgegenstand verkaufen, dann sollten Sie uns aussagefähige Unterlagen mit Ihrer Preisvorstellung zusenden.  Wenn Ihnen eines der Exponate welches auf unserer Homepage veröffentlicht wurde gefällt, und Sie dieses erwerben möchten, so sprechen Sie uns darauf an.

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              Hier finden Sie eine kleine Auswahl von besonderen Stücken:

              Chiffoniere von Charles Topino

              Charles Topino: 1735 (1742) bis 1803

              Tischler, Möbeltischler, einer der wichtigsten Vertreter der Möbelkunst im 18. Jhd.

              Topino arbeitet für den französischen und russischen Hochadel.

              Charles Topino, geboren um 1735 wohl in Arras, arbeitete seit 1745 als freier Handwerker im Faubourg St. Antoine, bevor er 1773 Meister wurde.

              Er spezialisierte sich auf leichte Möbel – kleine Tische, Bonheurs-du-jour und Chiffonièren – und entwickelte eine Marketerie aus Stillleben mit Teekannen, Vasen und verschiedenen Utensilien des täglichen Gebrauchs in chinoisem Geschmack, die charakteristisch für sein Werk sind. Weitere Informationen .......

               

               

              Bildnisminiatur im Freundschaftsetui von Ozias Humphrey

              Ozias Humphrey oder Humphry (8. September 1742 - 9. März 1810)

              war ein führender englischer Maler von Porträtminiaturen und Maler von Porträts in Öl und Pastellfarben des 18. Jahrhunderts. Er wurde 1791 in die Royal Academy gewählt und 1792 zum Porträtmaler in Crayons to the King (d. H. Pastellfarben) ernannt.

              Die Miniatur ist eindeutig dem Minituaristen Ozias Humphry zu zuordnen, da das nahezu gleiche Porträt in der Sammlung (Objekt 1778) von Lord Hothfield befindet.

              Das Freundschaftsetui  ist aus Schildpatt mit eingelegten Perlmuttstreifen, fein gravierte/gegossene Silbermontierungen.... Weitere Informationen .......

               

               

              Ölbild von Aert van der Neer

              Aert van der Neer

              (auch Aart oder Artus van der Neer, oder Aert Igerom van der Meer)

              * 1603 oder 1604 in Gorinchem;  † 9. November 1677 in Amsterdam

              Nachweisbar seit 1629 in Amsterdam, eingetragen als Aert Igerom van der Meer, arbeitete er als Maler. Über seine Ausbildung ist kaum etwas bekannt; vermutlich erfolgte sie bei Camphuysen in Gorkum, da er 1629 dessen Schwester Elisabeth geheiratet hatte. Das Ehepaar bekam mindestens sechs Kinder: Grietje (1629), Eglon (1635?), Cornelia (1642), Elisabeth (1645), Pieter (1648), und Alida (1650).

              VB: € 250.000,00

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              antike japanische Messer - Kozuka

              Kogatana - Kozuka

              Kogatana (kleines Schwert

              Kozuka (jap. ⼩柄, wörtlich: „kleiner Griff“) – oft auch fälschlich Kozuga geschrieben – dient meist als Bezeichnung für das Beimesser japanischer Schwerter.

              Tatsächlich bezeichnet Kozuka nur den oft kunstvoll gestalteten Griff des Beimessers. Das eigentliche Messer wird als Kogatana (小刀, wörtlich: „kleines Schwert“/Katana) bezeichnet.

              Das Kozuka diente den japanischen Kriegern wahrscheinlich als Allzweckmesser im Feld, beispielsweise zum Häuten und Zerlegen von Jagdwild oder als Hilfsmittel bei der Pfeilherstellung. Kozuka wurden vermutlich auch als Wurfmesser benutzt.
              Neben dem Kozuka wurde oft

              VB: € auf Anfrage

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