Der Säufer

Der Säufer

Der Säufer

"Der Säufer", ist ein Bild von Thomas Mikel (Maler) und Mario Karner (Glas Applikationen und Glasrahmen) mit Blattgoldverzierungen aus dem Jahre 1999.

Erstmalig wurde dieses Bild auf einer Vernissage im Casineum Velden ausgestellt. Von Herrn Salzmann Alfred wurde dieses Bild im Jahr 2000 für seine Kunstsammlung erworben. Aufgrund der Schwere des Bildes steht das Bild auf einer Stahlkonstruktion. Der Glasrahmen hat einen kleinen fast unsichtbaren Riss.

Größe: 175 cm x 146 cm

VB: auf Anfrage

 

Zu den Künstlern

Thomas Mikel

Der bekannte bildende Künstler, Farbpoet, Kunstmaler und Pianist (ehemaliger Pianoweltmeister) Thomas Mikel ist eine der schillerndsten Figur im Kärntner Künstlerkreis.

Besonders betuchte Klientel schmückte sich gerne mit Mikel-Clowns. Neben seinen Bildern insbesondere der Clownmalerei wurde Herr Thomas Mikel in der Kunstszene durch seine Wandkunst berühmt.  Für diese Wandkunst wurden weltweit Aufträge an Thomas Mikel vergeben.

Eine traurige Berühmtheit hat Herr Thomas Mikel auch durch angebliche Betrügereien, und nach seiner Verurteilung als „Knastmaler“ erlangt.

 

Als  zweiter  Künstler war bei diesem außergewöhnlichen Bild der behinderte Künstler Mario Karner beteiligt.

 

Mario Karner

geb. 23.08.1963 in Klagenfurt

Mario Karner ist seit 36 Jahren als freischaffender Glaskünstler tätig, und sitzt seit seinem Unfall im Jahre 1988 im Rollstuhl. Er kreiert, plant und fertigt Glaskunstobjekte zum Teil in Kombination aus Stahl, Holz oder Stein, für den Wohnbereich, Innen- und Außenarchitektur, sowie Skulpturen und Objekte für “Kunst am Bau”.

Seine Ausstellungen sind auf Europa begrenzt.

Die Glaskunstobjekte werden im Schmelzverfahren (Glasfusing) oder am Brenner (Glasblasen) ausgeführt, die Metallarbeiten hauptsächlich aus Edelstahl verarbeitet.

Kunstobjekte, Bilder und Lichtobjekte wie die Symbiose aus Glaskunst und Malerei, oder die Symbiose von Metall und Glaskunst, gestalten Herr Karner gemeinsam mit Künstlerkollegen.

Diese Symbiosen sind eine absolute Welt Novität – alle Objekte sind nummerier und limitiert.

Herr Mario Karner betreibt ein eigenes Glaskunstatelier.

Es wurden mit Herrn Thomas Mikel mehrere gemeinsame Objekte durchgeführt. Durch die Größe ist das Bild „der Säufer“ jedoch einzigartig.

Business Card von Alfred Salzmann

 

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    Die Schöne

    Die Schöne - Ölbild auf Leinwand

    „Die Schöne“ Ölbild teilweise mit Gold gemahlen von Roland Mutter

    Dieses Ölbild von Roland Mutter wurde im Jahre 2002 gemahlen, und auf einer Vernissage vom Künstler direkt erworben.

    Größe: 70 cm X 100 cm

    Verkaufspreis: € 7.400,00

     

    Zum Künstler:

    Roland Mutter, geb. 1963 in Klagenfurt ist seit 1994 als selbständiger Kunstmaler tätig. In der Folge wurden sämtliche, gängige Techniken für Portrait-, Akt-, Wand- und Illusionsmalerei und speziell auch die Seidenmalerei und das Malen und vergolden von Bildern und Objekten angewandt.

    Neben seinen Bildern war Herr Mutter durch seine speziellen Seidenkrawatten über die Grenzen von Europa hinaus bekannt.

     

    Hochwertigste Materialien und spezielle Techniken verbunden mit neuen Ideen und Kreativität, sorgen seit Jahren für höchste Qualitätsansprüche und Begeisterung.

    In seinem bisherigen Künstlerleben hat Herr Roland Mutter mehrere Auftragsarbeiten und Ausstellungen in Europa und den Vereinigten Arabischen Emiraten durchgeführt.

    In den letzten Jahren hat Herr Mutter immer mehr Wandmalereien, Sanierungen und Neugestaltungen von Kapellen, Bildstöcken und Historischem Gemäuer durchgeführt.

    Business Card von Alfred Salzmann

     

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      Wächterlöwe auf Jadekugel – Pinyin shishi

      Weiblicher Wächterlöwe auf Jade.

      Wächterlöwe

      Wächterlöwe auf Jadekugel – Pinyin shishi

      Der Wächterlöwe (chinesisch 石獅 / 石狮, Pinyin shíshī, auch 石獅子 / 石狮子, shíshīzi – „Steinlöwe“) ist eine beliebte Tierdarstellung in der chinesischen Kunst.

      Vor vielen Hauseingängen, speziell vor den Eingängen traditioneller Gebäude, sieht man oft ein Paar Wächterlöwen. Diese Wächterfiguren werden meist aus Stein, aber auch aus Eisen oder Bronze gefertigt. Daher heißt Wächterlöwe im Chinesischen wörtlich auch Steinlöwe.

      Sie stehen oft vor dem Zugang von öffentlichen Bauwerken und flankieren Eingangstüren von wichtigen weltlichen oder religiösen Gebäuden, wie beispielsweise Palästen, Regierungsgebäuden oder Residenzen von hohen Beamten. Sie bewachen den Eingang buddhistischer Tempelanlagen und Pagoden. Sie stehen als Schutzfiguren vor Brücken und Banken und fungieren als Grabwächter bei Grabstätten oder Mausoleen.

      Ein bekanntes Beispiel ist die Lugouqiao, auch „Marco-Polo-Brücke“ genannt, in der Nähe von Peking. Auf ihr stehen 501 Löwen in verschiedenen Größen und Positionen. Vor der Verbotenen Stadt in Peking steht ein Paar Wächterlöwen. Auch innerhalb von Gebäuden werden Steinlöwen aufgestellt, so zum Beispiel auf Schreibtischen, Anrichten und vor schützenswerten Räumen.

      Die Tradition des Wächterlöwen hat seinen Ursprung im Buddhismus und fand durch dessen Verbreitung auch Eingang in den Nachbarländern Chinas und beeinflusste ähnliche Figuren in benachbarten Regionen, wie z. B. den Komainu (japanisch 狛犬) oder Shishi (jap. 獅子) in Japan. Lokal in Okinawa auf der Ryūkyū-Inseln die als Shīsā (jap. シーサー, okinawa shiisaa) bekannte Schutzfigur.

      Größe: 7,5 cm

      VB: auf Anfrage

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      Geschichte und Symbolik

      Geschichte

      Zu Beginn der chinesischen Geschichte gab es keine Steinlöwen, da Löwen nicht in China vorkamen und daher unbekannt waren. Mit der Verbreitung des Buddhismus im 3. Jahrhundert von Indien nach China fehlten chinesischen Bildhauern reale Vorbilder für Löwen. Da sie eine gewisse Ähnlichkeit des Löwenkopfes mit dem des chinesischen Pekinesenhundes empfanden, übernahmen sie in ihren Skulpturen Elemente dieses Hundes und vermischten sie mit denen des Löwen. Der chinesische Begriff für Löwe shi (獅 / 狮, shí) ist vermutlich aus dem Persischen šer entlehnt worden, was wiederum darauf hinweist, dass der Löwe selbst nicht direkt aus Indien übernommen wurde.[1]

      Steinlöwen vor den Eingängen gab es nicht nur im Kaiserpalast, sondern auch vor den Häusern höhergestellter Persönlichkeiten. Dabei zeigt die Anzahl der Locken, aus denen die Mähne des Löwen besteht, ihren Rang an. Die Löwen der Beamten höchsten Ranges hatten 13 Locken und mit jedem Grad, den der Rang des Beamten sank, sank auch die Anzahl der Locken.

      Beamten unter dem siebten Grad durften jedoch gar keine Löwen vor ihren Häusern aufstellen.

       

      Symbolik

      Fungieren die Löwen paarweise als Wächter, ist der rechte Löwe männlich und hält unter seiner rechten Pranke einen Ball (繡球 / 绣球, xiùqiú – „wörtlich „bestickter Ball“, sinngemäß „bestickter Ball mit Glückssymbolen versiert““). Der Ball (Xiuqiu), ursprünglich eine Perle, des männlichen Löwen symbolisiert die Einheit und Kraft des Reiches.

      Der Löwe auf der linken Seite ist weiblich und hält unter der linken Pranke ein Löwenjunges. Der Löwe steht für Kraft und Macht. Die Löwin mit dem Jungtier steht für das Gedeihen der Nachkommen, Wachstum und Wohlbefinden.

      Löwen sollen die Macht und Kraft haben, schlechte Einflüsse jeglicher Art fernzuhalten.

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