Adler aus Bronze auf Granitsockel

Adler aus Bronze auf Granitsockel

Diese detailreichverarbeitete Bronze Skulptur "Adler auf Granitsockel" ist seit dem Jahr 1991 ein Bestandteil der Kunstsammlung von Alfred Salzmann.

Kunstsammlung Salzmann: Ja

Höhe:

Breite:

Tiefe:

Gewicht:

 

VB:  € 2.870,00

 

Business Card von Alfred Salzmann

 

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    Der Schatz des Freiherrn Karl von Rothschild

    Der Schatz des Freiherrn Karl von Rothschild

    Meisterwerke Alter Goldschmiedekunst aus dem 14. – 18. Jahrhundert

     

    Ein ORIGINAL der ersten Serie aus dem Jahre 1883!

    Text und Tafelband, mit 2 zusätzlichen Ergänzungslieferungen aus dem Jahre 1883

    Erste Serie aus dem Jahre 1883

    Herausgegeben von:  F.Luthmer 1842 - 1921 (Architekt und Direktor der Kunstgewerbeschule zu Frankfurt a.M.)

    Photographisch aufgenommen von:  Wehe-Wehl

    In Lichtdruck ausgeführt von:  Römmler & Jonas

    Verlag von:  Heinrich Keller

    Größe: 48,5 cm x 33,0 cm.

     

    VB: Preis auf Anfrage

     

    Es gab auch eine zweite Auflage von diesem Buch. Dieses wurde in einer Auktion (shapiro Auctions LLC) am 29. September 2019 versteigert.

     

    Zum Herausgeber:

    Ferdinand Luthmer (* 4. Juni 1842 in Köln; † 23. Januar 1921 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Architekt, Konservator und Fachpublizist für Burgenforschung.

    1875 wurde er Dozent an der Kunstakademie Berlin.

    Im Jahr 1879 wurde er Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums in Frankfurt am Main. Dieses Amt hatte er bis zu seiner Pensionierung 1912 inne. 1885 erhielt er den Professorentitel verliehen. Ab 1903 übernahm er auch das Amt des Bezirkskonservators für die preußische Provinz Hessen-Nassau.

    Sein Nachlass wurde im 2009 eingestürzten Historischen Archiv der Stadt Köln und im Institut für Stadtgeschichte der Stadt Frankfurt am Main aufbewahrt, kleinere Teile auch im Hessischen Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden. In Frankfurt-Nied wurde nach ihm die Luthmerstraße benannt.

     

    Ein Exemplar dieses Meisterwerkes ist auch in der Universitätsbibliothek JCS Frankfurt Online vorhanden, und kann von Interessenten kostenlos heruntergeladen werden. Für die Vollständigkeit des Werkes sollte der Textband und der Tafelband heruntergeladen werden.

    http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/judaicaffm/urn/urn:nbn:de:hebis:30:1-151247

     

    Business Card von Alfred Salzmann

     

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      Bilder von Diversen Künstler

      Frauenkörper

      Frauenkörper von Jill

      Frauenkörper von Jill

      Dieses Bild " Frauenkörper" wurde im Jahr 1999 zur Kunstsammlung von Alfred Salzmann hinzugefügt. Das Bild hat eine Signatur von JILL.

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Größe: 64 cm x 54 cm

      Signiert: Ja

      Acrylmischtechnik auf Holz

      VB:  € 850,00

       

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      Bewegungen

      Frau in Bewegung

      Bewegungen

      Dieses Bild "Bewegungen" wurde im Jahr 2003 zur Kunstsammlung von Alfred Salzmann hinzugefügt. Das Bild hat keine Signatur.

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Größe: 34 cm x 43 cm

      Signatur: Nein

      Acrylmischtechnig auf Holz

      VB:  € 370,00

       

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      Frau am Strand

      Frau am Strand

      Ein sensationelles kleines Bild mit außergewöhnlicher Technik

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Signiert: Ja

      Größe: 35,00 cm x  42,00 cm

      Maltechnik: Spachteltechnik auf Leinwand

      VB:  € 930,00

       

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      Der Akt

      Der Akt

      Antikes Bild mit Rahmen

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Signiert: Ja

      Größe: 53,00 cm x  64,00 cm

      Maltechnik: Ölmalerei auf Leinwand

      VB:  € 1.130,00

       

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      Frauenkörper

      Frauenkörper

      Frauenkörper ist eine Radierung auf Karton.

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Signiert: Ja

      Größe: 29,00 cm x  21,00 cm

      Maltechnik:Radierung auf Karton

      VB:  € 120,00

       

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      Unschuld

      Unschuld

      Unschuld ist eine Farbzeichnung und Radierung auf Karton.

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Signiert: Ja

      Größe: 29,00 cm x  21,00 cm

      Maltechnik: Farbzeichnung und Radierung auf Karton

      VB:  € 210,00

       

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      Leben

      Leben

      Leben, ein Ölbild auf Holz mit unterschiedlicher Maltechnikist eine Farbzeichnung und Radierung auf Karton.

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Signiert: Ja

      Größe: 62,00 cm x  52,00 cm

      Maltechnik: Ölmalerei auf Holz

      VB:  € 750,00

       

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      Welten

      Welten

      Welten, ein Airbrushbild auf Holz

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Signiert: Ja

      Größe: 68,00 cm x  48,00 cm

      Maltechnik: Airbrushtechnik auf Holz

      VB:  € 320,00

       

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      Pyramiden

      Pyramiden

      Pyramiden, ein Airbrushbild auf Holz

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Signiert: Ja

      Größe: 69,00 cm x  48,00 cm

      Maltechnik: Airbrushtechnik auf Holz

      VB:  € 390,00

       

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      Sonnenuntergang

      Sonnenuntergang

      Sonnenuntergang, ein Airbrushbild auf Holz

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Signiert: Ja

      Größe: 48,00 cm x  68,00 cm

      Maltechnik: Airbrushtechnik auf Holz

      VB:  € 470,00

       

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      Universum

      Universum

      Universum, ein Ölbild auf Leinwand

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Signiert: Ja

      Größe: 60,00 cm x  80,00 cm

      Maltechnik: Ölbild auf Leinwand mit Silber verarbeitet

      VB:  € 830,00

       

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      Lebensenergie

      Lebensenergie

      Lebensenergie, ein Ölbild auf Leinwand

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Signiert: Ja

      Größe: 50,00 cm x  60,00 cm

      Maltechnik: Ölbild auf Leinwand mit Gold verarbeitet

      VB:  € 830,00

       

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      Die Entstehung

      Die Entstehung

      Die Entstehung, ein Ölbild auf Leinwand

      Kunstsammlung Salzmann: Ja

      Signiert: Nein

      Größe: 60,00 cm x  60,00 cm

      Maltechnik: Ölbild auf Leinwand mit Gold verarbeitet

      VB:  € 480,00

       

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        Bilder von Josef Schneeweiss

        Stadtteil im Winter Josef Schneeweiss 1984

        Josef Schneeweiss

        Der österreichische Künstler Josef Schneeweiss wurde im Jahr 1913 in Pinggau geboren. Er verstarb im Jahre 2000 in Graz. Er absolvierte sein Studium an der Academie Wien. Durch seine Reisen sind verschiedene Motive entstanden.

        Seine Spezialitäten waren

        • Bleistiftzeichnungen,
        • Radierungen,
        • Lithografien,
        • Aquarellmalereien auf Papier

        Eher selten sind Bilder auf Leinwand.

        Seine Werke erzielten bei Auktionen Auktionspreise von € 120,00 bis € 500,00. Einige wenige Bilder erzielten Verkaufspreise von €1.500 bis € 2.300,00.

        Diese Bilder befinden sich alle in der Kunstsammlung von Herrn Alfred Salzmann.

         

        Zum Verkauf stehen verschiedenste Werke von Josef Schneeweiss in unterschiedlichen Techniken und Größen.

        Die Verkaufspreise bewegen sich zwischen € 100,00 bis 2.500,00.

         

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          Steirische Ziehharmonika

          Steirische Ziehharmonika

          Diese "Original Kärntnerland Harmonika"   (gesetzlich geschützte Marke) mit Trapetzbalg war eine der ersten Ziehharmonikas von der Firma Schwarz. Sie wurde im Jahr 1979 von Herrn Alfred Salzmann sen. gekauft und ist seit dieser Zeit im Familienbesitz. Die diatonische Ziehharmonika /steirische Ziehharmonika) ist eines der wohl prägendsten Instrumente der Volksmusik im gesamten Alpenraum.

          Diese über 40 Jahre voll funktionsfähige alte Ziehharmonika ist ein Zeitzeuge der Musik und in dieser Qualität eine absolute Rarität.

          VB: € 3.100,00

           

          Zum Hersteller

          Die Firma Schwarz, älteste Musikinstrumente-Manufaktur Österreichs, besteht seit 1679 und ist bereits 13 Generationen in Familienbesitz. Ursprünglich wurden Maultrommeln und Kleinmusikwaren hergestellt.
          Die Steirische Harmonika weckte bereits damals das Interesse von Karl Schwarz sen., denn die Stimmzunge der Steirischen Harmonika ist mit der schwingenden Feder der Maultrommel fast ident.  Das war vor rund 40 Jahren die Geburtsstunde der "Original Kärntnerland" - Harmonika und der Beginn einer neuen Ära im Hause Schwarz.

          Der passende Name für diese Qualitätsprodukte stammt von der Großmutter. Da sie Kärntner Abstammung war und der Großvater sich nur allzu gern an die schöne Zeit erinnerte, entstand der passende Name

          "ORIGINAL KÄRNTNERLAND"-Harmonika.

          Somit beinhaltet diese gesetzlich geschützte Marke auch ein Stück Familiengeschichte.

          1995 übernahm mit Karl Schwarz jun. bereits die 13. Generation das Geschäft. Ihm gelang es, die Manufaktur zur internationalen Spitze im Harmonika- und Instrumentenbau zu führen.

          Der Weg vom "einfachen" Maultrommelerzeuger zum einzigen Harmonika-Komplettausstatter ist kein Zufall - vielmehr ist es das Ergebnis solider Handwerksarbeit, einer klaren Unternehmensausrichtung, innovativer Produkte sowie kundenorientierten Sortimentspolitik, verbunden mit erstklassiger Beratung. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Instrumente gewinnt deshalb auch immer mehr an Bedeutung. Das ist Karl Schwarz ein ganz besonderes Anliegen und Teil seines Erfolgsgeheimnisses.

          EIN STÜCK LEBENSFREUDE - Das soll auch Ihre Steirische Harmonika für Sie bedeuten!

          Business Card von Alfred Salzmann

           

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          Für diese Art der Kontaktaufnahme benötigen wir allerdings Ihre Zustimmung. Wenn Sie uns diese Zustimmung erteilen, rufen wir Sie gerne an.

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            Rheinlandschaft von C G Schütz

            Rheinlandschaft

            Rheinlandschaft

            "Rheinlandschaft ", ist ein Ölbild auf Holz von Christian Georg Schütz der Ältere

            (* 24. September 1718 in Flörsheim am Main; † 1791 in Frankfurt am Main)

            Er war ein deutscher Maler und Kupferstecher.

            Das Ölbild „Rheinlandschaft“ von Christian Georg Schütz der Ältere war ehemals im Besitz des Erzherzog Johann Salvator (1852-1890), Erzherzog von Österreich-Toscana, ab 1889 Johann Orth.

            Johann Orth ist seit 12. Juli 1890 bei Kap Tres Puntas vermisst. Im Jahre 1911 wurde er für tot erklärt.

             

            Dieses Bild kommt aus dem Nachlass, und war ein Bestandteil der Johann Orth Sammlung. Auf der Rückseite des Bildes befindet sich auch der Herkunftsvermerk Sammlung Johann Orth.

            Der Besitz von Johann Orth wurde 1912/1913 in Berlin versteigert.

            Der Schätzpreis im Jahr 2003 lag zwischen € 10.000,00 bis 16.000,00

            Größe: 20,5 cm x 28,0 cm

            VB: € 14.000,00

             

            Zum Künstler

            Christian Georg Schütz der Ältere (* 24. September 1718 in Flörsheim am Main; † 1791 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Maler und Kupferstecher.

            Unter diesem Namen sind zwei bildende Künstler bekannt, die daher mit dem Zusatz I und II unterschieden werden, bzw. 'der Ältere' und 'der Jüngere'. Christian Georg Schütz II ("der Vetter"; 1758 - 1823) war der Sohn eines Cousins von Christian Georg Schütz I.

            Christian Georg Schütz d.Ä. wurde am 24. September 1718 in Flörsheim am Main geboren - als viertes von fünf Kindern des Acker- und Weinbauern Johannes Schütz und seiner Ehefrau Dorothea geb. Breckheimer. Mit 13 Jahren lernte er zunächst bei dem Fresko- und Fassadenmaler Hugo Schlegel. Anschließend ging er nach damaligem Brauch auf die Wanderschaft und war drei Jahre an verschiedenen Fürstenhöfen tätig, bevor er sich in 1743 Frankfurt am Main niederließ und am 8. Januar 1744 Anna Maria Hochecker ehelichte. Durch diese Hochzeit kam Schütz in den sogenannten 'Beisassenschutz' der Stadt Frankfurt und gelangte schnell zu Ruhm und Ansehen. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Schütz 1759 ein zweites Mal. Aus dieser Ehe mit Maria Barbara Josepha Kittner gingen zwei Kinder hervor, wie bereits aus seiner ersten Ehe.

            Schütz unternahm Studienreisen an den Rhein und in die Schweiz. Er starb 1791 in Frankfurt.

            Bekannt sind von ihm die romantischen Rheinlandschaften, von denen sich einige der besten im Landesmuseum Bonn befinden.

             

            Informationen zu Johann Salvator von Österreich-Toskana besser bekannt als Johann Orth

            Informationen von Wikipedia, die freie Enzyklopädie

            Johann Salvator, ab 1889 Johann Orth (* 25. November 1852 in Florenz; seit 12. Juli 1890 vermisst bei Kap Tres Puntas, 1911 für tot erklärt; Pseudonyme: Johann Traunwald, Johann von der Traun, Johann von Traunstein) war ein österreichischer Erzherzog aus dem Hause Habsburg.

            Erzherzog Johann Salvator, genannt Gianni, war der jüngste Sohn von Großherzog Leopold II. von Toskana und dessen Ehefrau Maria Antonie von Neapel-Sizilien. Er war ein Ur-Enkel von Kaiser Leopold II. über dessen zweiten Sohn Ferdinand III. von der Toskana. Dessen Sohn war dann Johanns Vater. Damit war er ein Cousin dritten Grades zu Kaiser Franz Joseph, der ebenfalls ein Ur-Enkel von Kaiser Leopold II war. Die kaiserliche Linie geht allerdings auf den ersten Sohn Leopolds, Franz I. von Österreich zurück.

            Als sein Vater 1859 nach Österreich ins Exil ging, ordnete Kaiser Franz Joseph an, dass der Knabe unter die Fittiche von Erzherzog Albrecht komme. Dieser erkannte nicht, dass das Kind sehr phantasiebegabt und kunstinteressiert war. Es war äußerst musikalisch und komponierte schon in jungen Jahren einen Walzer. Dieses Musikstück wurde von Johann Strauss aufgeführt, allerdings durfte der wahre Name des Komponisten nicht genannt werden, Johann Salvator hatte das Pseudonym Johann Traunwart gewählt.[1]

            Johann Salvator begann seine militärische Laufbahn 1865, wurde 1867 Hauptmann, 1872 Major und 1874 Oberstleutnant. Als Kommandeur einer Infanteriebrigade nahm er am Bosnienfeldzug 1879 teil und wurde 1879 Feldmarschallleutnant. Er war daneben vermutlich der Urheber des sogenannten Kronprinzenwerks „Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“ (1887–1902), an dem er als Autor mitwirkte. Wegen seiner progressiven und liberalen Einstellung kam er häufig in Konflikt mit der österreichischen Regierung. Mit Kronprinz Rudolf stand er in freundschaftlichen Kontakt und teilte dessen liberale Ideen.[2] 1886 lehnte er die bulgarische Krone ab. 1887 schied er aus der Armee aus.

            Im Jahr 1889 bat er um die Entlassung aus dem Kaiserhaus. Er verzichtete auf seine Titel und nannte sich fortan Johann Orth. Im selben Jahr heiratete er in London Ludmilla „Milli“ Stubel, eine Tänzerin der Wiener Hofoper. Er galt als enfant terrible der kaiserlichen Familie und durfte aufgrund der strengen habsburgischen Hausgesetze den Boden Österreich-Ungarns nicht mehr betreten.

            Er erwarb in Hamburg das Kapitänspatent und kaufte sich den Frachtdampfer Santa Margareta. Mit einer Zementladung trat er in London eine Reise über La Plata, an der Ostküste Südamerikas, nach Valparaíso in Chile an. Es wird angenommen, dass sein Schiff im Juli 1890 bei heftigen Stürmen am Cabo tres puntas nahe Kap Hoorn unterging. Mit an Bord waren Johanns Frau, Milli Stubel, drei Schiffsoffiziere und eine Mannschaft von zwanzig Personen.[3]

            Der Besitz von Johann Orth wurde 1912/1913 in Berlin versteigert. Sein Tod ist bis heute unaufgeklärt.

             

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              Der Säufer

              Der Säufer

              Der Säufer

              "Der Säufer", ist ein Bild von Thomas Mikel (Maler) und Mario Karner (Glas Applikationen und Glasrahmen) mit Blattgoldverzierungen aus dem Jahre 1999.

              Erstmalig wurde dieses Bild auf einer Vernissage im Casineum Velden ausgestellt. Von Herrn Salzmann Alfred wurde dieses Bild im Jahr 2000 für seine Kunstsammlung erworben. Aufgrund der Schwere des Bildes steht das Bild auf einer Stahlkonstruktion. Der Glasrahmen hat einen kleinen fast unsichtbaren Riss.

              Größe: 175 cm x 146 cm

              VB: € 31.990,00

               

              Zu den Künstlern

              Thomas Mikel

              Der bekannte bildende Künstler, Farbpoet, Kunstmaler und Pianist (ehemaliger Pianoweltmeister) Thomas Mikel ist eine der schillerndsten Figur im Kärntner Künstlerkreis.

              Besonders betuchte Klientel schmückte sich gerne mit Mikel-Clowns. Neben seinen Bildern insbesondere der Clownmalerei wurde Herr Thomas Mikel in der Kunstszene durch seine Wandkunst berühmt.  Für diese Wandkunst wurden weltweit Aufträge an Thomas Mikel vergeben.

              Eine traurige Berühmtheit hat Herr Thomas Mikel auch durch angebliche Betrügereien, und nach seiner Verurteilung als „Knastmaler“ erlangt.

               

              Als  zweiter  Künstler war bei diesem außergewöhnlichen Bild der behinderte Künstler Mario Karner beteiligt.

               

              Mario Karner

              geb. 23.08.1963 in Klagenfurt

              Mario Karner ist seit 36 Jahren als freischaffender Glaskünstler tätig, und sitzt seit seinem Unfall im Jahre 1988 im Rollstuhl. Er kreiert, plant und fertigt Glaskunstobjekte zum Teil in Kombination aus Stahl, Holz oder Stein, für den Wohnbereich, Innen- und Außenarchitektur, sowie Skulpturen und Objekte für “Kunst am Bau”.

              Seine Ausstellungen sind auf Europa begrenzt.

              Die Glaskunstobjekte werden im Schmelzverfahren (Glasfusing) oder am Brenner (Glasblasen) ausgeführt, die Metallarbeiten hauptsächlich aus Edelstahl verarbeitet.

              Kunstobjekte, Bilder und Lichtobjekte wie die Symbiose aus Glaskunst und Malerei, oder die Symbiose von Metall und Glaskunst, gestalten Herr Karner gemeinsam mit Künstlerkollegen.

              Diese Symbiosen sind eine absolute Welt Novität – alle Objekte sind nummerier und limitiert.

              Herr Mario Karner betreibt ein eigenes Glaskunstatelier.

              Es wurden mit Herrn Thomas Mikel mehrere gemeinsame Objekte durchgeführt. Durch die Größe ist das Bild „der Säufer“ jedoch einzigartig.

              Business Card von Alfred Salzmann

               

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                Die Schöne

                Die Schöne - Ölbild auf Leinwand

                „Die Schöne“ Ölbild teilweise mit Gold gemahlen von Roland Mutter

                Dieses Ölbild von Roland Mutter wurde im Jahre 2002 gemahlen, und auf einer Vernissage vom Künstler direkt erworben.

                Größe: 70 cm X 100 cm

                Verkaufspreis: € 7.400,00

                 

                Zum Künstler:

                Roland Mutter, geb. 1963 in Klagenfurt ist seit 1994 als selbständiger Kunstmaler tätig. In der Folge wurden sämtliche, gängige Techniken für Portrait-, Akt-, Wand- und Illusionsmalerei und speziell auch die Seidenmalerei und das Malen und vergolden von Bildern und Objekten angewandt.

                Neben seinen Bildern war Herr Mutter durch seine speziellen Seidenkrawatten über die Grenzen von Europa hinaus bekannt.

                 

                Hochwertigste Materialien und spezielle Techniken verbunden mit neuen Ideen und Kreativität, sorgen seit Jahren für höchste Qualitätsansprüche und Begeisterung.

                In seinem bisherigen Künstlerleben hat Herr Roland Mutter mehrere Auftragsarbeiten und Ausstellungen in Europa und den Vereinigten Arabischen Emiraten durchgeführt.

                In den letzten Jahren hat Herr Mutter immer mehr Wandmalereien, Sanierungen und Neugestaltungen von Kapellen, Bildstöcken und Historischem Gemäuer durchgeführt.

                Business Card von Alfred Salzmann

                 

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                  Wächterlöwe auf Jadekugel – Pinyin shishi

                  Weiblicher Wächterlöwe auf Jade.

                  Wächterlöwe

                  Wächterlöwe auf Jadekugel – Pinyin shishi

                  Der Wächterlöwe (chinesisch 石獅 / 石狮, Pinyin shíshī, auch 石獅子 / 石狮子, shíshīzi – „Steinlöwe“) ist eine beliebte Tierdarstellung in der chinesischen Kunst.

                  Vor vielen Hauseingängen, speziell vor den Eingängen traditioneller Gebäude, sieht man oft ein Paar Wächterlöwen. Diese Wächterfiguren werden meist aus Stein, aber auch aus Eisen oder Bronze gefertigt. Daher heißt Wächterlöwe im Chinesischen wörtlich auch Steinlöwe.

                  Sie stehen oft vor dem Zugang von öffentlichen Bauwerken und flankieren Eingangstüren von wichtigen weltlichen oder religiösen Gebäuden, wie beispielsweise Palästen, Regierungsgebäuden oder Residenzen von hohen Beamten. Sie bewachen den Eingang buddhistischer Tempelanlagen und Pagoden. Sie stehen als Schutzfiguren vor Brücken und Banken und fungieren als Grabwächter bei Grabstätten oder Mausoleen.

                  Ein bekanntes Beispiel ist die Lugouqiao, auch „Marco-Polo-Brücke“ genannt, in der Nähe von Peking. Auf ihr stehen 501 Löwen in verschiedenen Größen und Positionen. Vor der Verbotenen Stadt in Peking steht ein Paar Wächterlöwen. Auch innerhalb von Gebäuden werden Steinlöwen aufgestellt, so zum Beispiel auf Schreibtischen, Anrichten und vor schützenswerten Räumen.

                  Die Tradition des Wächterlöwen hat seinen Ursprung im Buddhismus und fand durch dessen Verbreitung auch Eingang in den Nachbarländern Chinas und beeinflusste ähnliche Figuren in benachbarten Regionen, wie z. B. den Komainu (japanisch 狛犬) oder Shishi (jap. 獅子) in Japan. Lokal in Okinawa auf der Ryūkyū-Inseln die als Shīsā (jap. シーサー, okinawa shiisaa) bekannte Schutzfigur.

                  Größe: 7,5 cm

                  VB: auf Anfrage

                  Business Card von Alfred Salzmann

                   

                  Geschichte und Symbolik

                  Geschichte

                  Zu Beginn der chinesischen Geschichte gab es keine Steinlöwen, da Löwen nicht in China vorkamen und daher unbekannt waren. Mit der Verbreitung des Buddhismus im 3. Jahrhundert von Indien nach China fehlten chinesischen Bildhauern reale Vorbilder für Löwen. Da sie eine gewisse Ähnlichkeit des Löwenkopfes mit dem des chinesischen Pekinesenhundes empfanden, übernahmen sie in ihren Skulpturen Elemente dieses Hundes und vermischten sie mit denen des Löwen. Der chinesische Begriff für Löwe shi (獅 / 狮, shí) ist vermutlich aus dem Persischen šer entlehnt worden, was wiederum darauf hinweist, dass der Löwe selbst nicht direkt aus Indien übernommen wurde.[1]

                  Steinlöwen vor den Eingängen gab es nicht nur im Kaiserpalast, sondern auch vor den Häusern höhergestellter Persönlichkeiten. Dabei zeigt die Anzahl der Locken, aus denen die Mähne des Löwen besteht, ihren Rang an. Die Löwen der Beamten höchsten Ranges hatten 13 Locken und mit jedem Grad, den der Rang des Beamten sank, sank auch die Anzahl der Locken.

                  Beamten unter dem siebten Grad durften jedoch gar keine Löwen vor ihren Häusern aufstellen.

                   

                  Symbolik

                  Fungieren die Löwen paarweise als Wächter, ist der rechte Löwe männlich und hält unter seiner rechten Pranke einen Ball (繡球 / 绣球, xiùqiú – „wörtlich „bestickter Ball“, sinngemäß „bestickter Ball mit Glückssymbolen versiert““). Der Ball (Xiuqiu), ursprünglich eine Perle, des männlichen Löwen symbolisiert die Einheit und Kraft des Reiches.

                  Der Löwe auf der linken Seite ist weiblich und hält unter der linken Pranke ein Löwenjunges. Der Löwe steht für Kraft und Macht. Die Löwin mit dem Jungtier steht für das Gedeihen der Nachkommen, Wachstum und Wohlbefinden.

                  Löwen sollen die Macht und Kraft haben, schlechte Einflüsse jeglicher Art fernzuhalten.

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                    Bildnisminiatur im Freundschaftsetui von Ozias Humphrey

                    Bildnisminiatur im Freundschaftsetuie aus dem 18.Jarhundert

                    Künstler: Ozias Humphrey oder Humphry (8. September 1742 - 9. März 1810)

                    führender englischer Maler von Porträtminiaturen und Maler von Porträts in Öl und Pastellfarben des 18. Jahrhunderts.

                    Bildnis von: Mary Sackville

                    Ehefrau von Sackville Tufton, 8th Earl of Thanet

                    Preis: auf Anfrage

                    Anfragen richten Sie an Alfred SalzmannBusiness Card von Alfred Salzmann

                    Das Etui

                    Das Etui:

                    Der Hersteller bzw. Künstler vom Etui ist leider nicht bekannt. Die Miniatur ist jedoch eindeutig dem Minituaristen Ozias Humphry zu zuordnen, da das nahezu gleiche Porträt in der Sammlung (Objekt 1778) von Lord Hothfield befindet. Es existiert von diesem Gemälde ein Foto.

                    Schildpatt mit eingelegten Perlmuttstreifen, fein gravierte/gegossene Silbermontierungen. Innen die originalen silbermontierten Elfenbeintäfelchen nebst originalem feinem Griffel mit Silberhalterung.  Auch das Innere des Etuis massives Silber, lediglich etwas angelaufen.  Höhe des Etuis 10,5 cm.

                     

                    Die Miniatur:

                    Deckfarben auf Elfenbein, feinziselierte Silberfassung, Höhe 5 cm; dargestellt Mary, Gattin des achten Grafen von Thanet; unsigniert, doch fraglos von dem hochbedeutenden englischen Miniaturisten Ozias Humphry (1742 – 1810), der einige (sämtlich ebenfalls unsignierte) Fassungen dieses wichtigen Portraits angefertigt hat (vgl. Foto aus der Sammlung des Lord Hothfield).

                     

                    Zustand der Miniatur:

                    An den Rändern und am linken Brustbereich Spuren von Feuchtigkeit, doch die delikate Farbigkeit und der gesamte Kopf makellos und unberührt. Einige unbedeutende Kratzer und wenige winzige, kaum auffallende Haarrisse im Schildpatt; ein Perlmuttstreifen von knapp 0,5 cm ausgebrochen; insgesamt sehr schöne Erhaltung.

                    Rückseitig im Oval mit feinziselierter Silberfassung (Höhe 5 cm) goldgehöhtes ligiertes Monogramm in polychromer Blumenbordüre; feinste Deckfarbenmalerei auf blauem Papier.

                    Geschichte zu Mary Sackville und Ihrer Familie

                    Mary Sackville (01.04.1746 bis 30.09.1778)

                    Sie war die Tochter von Lord John Sackville und Lady Frances Leveson-Gower, Tochter von John Leveson-Gower, 1. Earl Gower und Schwester der Herzogin von Bedford, 

                    Sie heiratet am 30.08.1767 Sackville Tufton, 8th Earl of Thanet (08.1733 bis 27.03.1786)

                    Sackville Tufton, war der 8th Earl of Thanet. Der zweite Sohn von von Sackville Tufton, den 7th Earl of Thanet, und Vater von den 9th, 10th und 11th Earls of Thanet. Er war von 1753 bis 1786 erblicher Hochsheriff von Westmorland .

                     

                    Sie hatten fünf Söhne und zwei Töchter: 

                     

                    Earl of the Isle of Thanet, in the County of Kent, (meist verkürzt zu Earl of Thanet) war ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of England, der nach der Isle of Thanet benannt war.

                    Die Titel erloschen schließlich beim Tod von dessen Enkel, dem 11. Earl, am 12. Juni 1849.

                    Liste der Earls of Thanet (1628)

                     

                    Diese Informationen wurden aus zum Teil von https://de.wikipedia.org/wiki/Earl_of_Thanet genommen.

                    Zum Künstler

                    Ozias Humphrey oder Humphry (8. September 1742 - 9. März 1810) war ein führender englischer Maler von Porträtminiaturen und Maler von Porträts in Öl und Pastellfarben des 18. Jahrhunderts. Er wurde 1791 in die Royal Academy gewählt und 1792 zum Porträtmaler in Crayons to the King (d. H. Pastellfarben) ernannt.

                    Geboren und ausgebildet in Honiton, Devon, studierte er Kunst in London und in Bath (unter Samuel Collins, der 1762 seine Praxis übernahm). Sein Talent wurde unter anderem von Thomas Gainsborough und Sir Joshua Reynolds gefördert.

                    Er reiste 1773 mit George Romney nach Italien und hielt unterwegs in Knole bei Sevenoaks in Kent an, wo der Herzog von Dorset mehrere Arbeiten bei ihm in Auftrag gab. Sein Aufenthalt in Italien dauerte bis 1777.

                    Bei seiner Rückkehr gehörten zu seinen zahlreichen Fächern George Stubbs (1777), sein Kollege Dominic Serres und die Autorin Jane Austen (um 1790), während zu seinen Schülern John Opie gehörte.

                    Von 1785 bis 1787 reiste er nach Indien und fertigte viele Miniaturen und Skizzen an.

                    Er wurde 1791 zum Mitglied der Royal Academy gewählt. 1792 verlieh man Humphry den Ehrentitel Königl. Pastell-Portraitmaler.

                    Sein Sehvermögen versagte 1797 und er starb 1810 in Hampstead im Norden London

                    Weitere und tiefer gehende Informationen finden Sie auf https://de.wikipedia.org/wiki/Ozias_Humphry  oder auf https://en.wikipedia.org/wiki/Ozias_Humphry.

                    3 Werke von Ozias Humphrey befinden sich in der Sammlung von Queen Elisabeth II in The Royal Collection.

                    Weitere Werke von Ozias Humphrey sind in:

                    • Detroit Institute of Arts, Michigan
                    • Fitzwilliam Museum at the University of Cambridge, UK
                    • Bowes Museum, County Durham, UK
                    • Courtauld Institute of Art, London, UK , 2 Werke
                    • National Maritime Museum, Greenwich, UK
                    • National Portrait Gallery, London, UK
                    • Tate Gallery, London, UK
                    • New Hermitage  (ST PETERSBOURG ) MUSEUM Acquisition

                    Am 21. Juni 2002, als die neue Ausstellung in den britischen Kunsträumen eröffnet wurde, sah die Öffentlichkeit zum ersten Mal das Porträt von Prinzessin Ye.R. Dashkova, die Miniatur, die am 6. November 2001 bei Christies Auktion in London für das State Hermitage Museum gekauft wurde. Die Miniatur wurde in den 1770er Jahren von Ozias Humphrey (1742-1810) ausgeführt und in ein goldgehülltes Carnet von Jean-Jacques Prevost aus den Jahren 1764/65 eingefasst.

                    Das Carnet wurde wahrscheinlich von Ye.R. Daskova in Paris gekauft,  und nach England gebracht, wo Ozias Humphrey ihr Porträt machte, welches anschließend ins Carnet gesetzt wurde. Das Carnet enthält einen Kalender und eine kleine Federzeichnung einer Vase mit Blumen.

                    Die Miniatur wurde auf der Londoner Auktion von Herrn Niall Hobhouse gekauft. Später bezahlte Herr Arturo R. Melosi, Präsident der Arthur and Holly Magill Foundation, Herrn H. Hobhouse den Preis für die Arbeit und spendete sie der Eremitage.

                    Jekaterina Romanovna Dashkova freundete sich mit Katharina II. An und nahm am Putsch von 1762 teil. Sie stand später an der Spitze von zwei Akademien, der Akademie der Wissenschaften und der Russischen Akademie. Sie wurde oft mit Katharina der Großen verglichen und nannte sich kokett Katharina die Kleine.

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                    Ihr Alfred Salzmann

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